Ziele im Leben? Warum es sich zu kämpfen lohnt!

Ziele im Leben

Dieser Text ist keine Anleitung, wie man seine Ziele im Leben erreicht. Dies hier ist meine Geschichte, wahr und unverfälscht – mit allen Höhen und Tiefen…

Eine Geschichte, die zeigt, dass jeder Schritt im Leben dafür da ist, einen stärker zu machen. Zum Kämpfer und  zum Träumer zu werden. Wer jammert und sich nicht traut sich dem Leben zu stellen, der weiß gar nicht, was er verpasst. Und wer aufhört zu kämpfen, hat bereits verloren….

Ich habe tatsächlich lange überlegt, ob ich diese Worte online stellen soll. Auf der einen Seite ist es sehr persönlich, lässt in mich hinein blicken… Und dann ist da immer noch der Gedanke, dass es vielleicht auch anderen hilft, zu lesen, dass nicht immer alles im Leben nur schön ist. Dass der Erfolg und das Erreichen von Träumen nichts mit Glück zu tun hat, sondern sehr viel Kraft und Disziplin erfordert – und das man alles schaffen kann…

Ziele im Leben zu haben, kann einem tatsächlich das Leben retten – mitunter es auch versüßen. Ich hatte Ziele im Leben. Ich hatte Träume. Und nur, weil ich sie die ganze Zeit vor Augen hatte, habe ich sie erreicht.


Warum es sich zu kämpfen lohnt….

Ich wollte mutiger werden, mich nicht mehr um die Meinung anderer scheren und mein eigenes Ding durchziehen! Check, erledigt – wenn auch mit blauen Flecken…

Ich wollte 2016 zu meinem Jahr werden lassen! Check, Halbzeit und bis jetzt erfolgreich umgesetzt!

Ich wollte Glitzer drüber streuen, mich selbst nicht mehr so ernst nehmen und das Leben genießen! Noch fahre ich mit angezogener Handbremse durchs Leben und weiß vor lauter Arbeit gar nicht wo mir der Kopf steht. Loslassen, Gas geben – ab dem 1.7. gibt es kein Tempolimit mehr. Kein Stoppschild. Dann lasse ich mir den Fahrtwind durch die Haare wehen und genieße das schöne Leben!


Ohne Träume funktioniert es nicht…

„Und was hast du dir als nächstes vorgenommen bzw. von was träumst du jetzt?“ Ihre Frage traf mich ein wenig unsanft, brachte mich ins Stolpern und ich dachte für einen Moment, fest auf den Boden der Tatsachen aufzuschlagen. Was für Ziele im Leben habe ich jetzt? Aktuell, mit Ende 20 habe ich tatsächlich das meiste schon als „erledigt“ abgehakt auf meiner imaginären Lebensliste. Und könnte verdammt stolz sein auf mich. Bin ich es?

Ich war 8 Jahre alt, als ich mit meinen Eltern an der Tankstelle bei uns im Dorf vorbei fuhr. Auf dem Grünstreifen am Rand stand wochenlang ein gelber VW Beetle. „So einen will ich auch mal haben wenn ich groß bin!“ Heute, 21 Jahre später, erzählt meine Mutter mir immer noch gern davon, wie ich immer mit großen Augen an der Tankstelle den gelben Beetle bewundert habe. Vor 4 Jahren habe ich mir dann den Kindheitstraum erfüllt – wenn auch in blauer Ausführung. Check, Traum erfüllt!

„Ich möchte Pferdewirtin werden!“ Check, erledigt! Nach der Schule begann ich die Ausbildung zur Pferdewirtin und schloss diese bereits nach einer verkürzten Ausbildungszeit (wegen sehr guter Noten) nach nur 2 1/2 (statt 3) Jahren erfolgreich ab. Ziel erreicht, erkannt, dass der Job mir zu sehr an die Substanz ging (für mich bleibt ein Tier ein Tier und kein Sportgerät…) und so gehe ich dieser Passion bis heute hobbymäßig nach.

„Ich möchte schreiben!“ Nach der Ausbildung naiv und ohne Kenntnisse bei diversen Zeitungen initiativ beworben, mega Glück gehabt und dabei an einen Verlag geraten, die selbst gerade dabei war, eine Zeitung aufzubauen. Glück auch deshalb, weil die noch jemanden suchten, dem man eben kein volles Gehalt „wegen Studium und so“ zahlen muss… 2 Jahre dort sehr happy als Redakteurin gearbeitet und mehr gelernt, als ich mir hätte vorstellen können (und beendet aufgrund der Tatsache, dass aus privaten Gründen des Inhabers der Verlag geschlossen werden musste). Check, erledigt und damit den Start in meine Selbstständigkeit geebnet.

„Modeln? Das will ich auch mal ausprobieren!“ Gesagt, getan, bei einer Agentur unter Vertrag genommen worden und ein bissl nebenher mit dem Modeln Geld verdient. Ein wenig Model-Luft geschnuppert, mir an den Kopf werfen lassen, dass ich mit 56 kg bei einer Größe von 1,78cm bitte noch „so 5 bis 6 Kilo abnehmen“ soll und dann meine gerade erst begonnene „Karriere“ beendet, weil ich nicht meine Gesundheit aufs Spiel setzen wollte, nur um Jobs zu bekommen…. Check, erledigt. Ich habe ins Business hinein schauen wollen und sowohl die Sonnen- als auch die Schattenseiten kennen gelernt.

„Ich möchte ein Buch schreiben!“ Als Kind habe ich schon Geschichten geschrieben. Gelesen. Mich in Tagträume entführen lassen und in der Nacht noch fantasievollere Storys entwickelt. Heute? Check! Erledigt und stolz!

„Ich möchte selbstständig sein bevor ich 30 bin!“ Ab dem 1.7. kann ich ebenfalls sagen: Check, erledigt!


Warum man manchmal erst sehr tief fallen muss um zu begreifen, wie steil es nach oben gehen kann

Es mag naiv klingen, selbstgefällig und dumm. Es mag sich verwöhnt anhören und den Eindruck entstehen lassen, dass ich keine Ahnung vom Leben habe. Dass ich Erfolg nicht zu schätzen wüsste. Dass ich nie satt zu bekommen bin und immer noch mehr und mehr will. Vielleicht stimmt letzteres auch, aber ist das so schlimm? Ist es eine Lästerei wert, weil ich eine Kämpferin bin, die jedes Mal, wenn sie auf die Nase fällt, wieder aufsteht? Es gibt Menschen, die mir ins Gesicht lachen und hinter meinem Rücken über mich herziehen. Es gibt Menschen, die mir sagen, dass sie es toll finden was ich mache und sagen „naja, klappt schon!“, aber keine Ahnung haben, wie es wirklich in mir aussieht, welche Ängste und Zweifel mich manchmal plagen. Es gibt Menschen, die denken, mir fliegt alles zu. Glück, Unterstützung… Doch auch diese Menschen wissen nicht, wie hart ich manchmal für dieses Glück kämpfen musste. Glück gehört im Leben dazu, das steht außer Frage… Ich habe für sehr vieles, sehr hart gekämpft um dorthin zu kommen, wo ich heute bin – und das Glück? Ja, das war nicht so oft auf meiner Seite.

Ich war 21 und vielleicht tatsächlich auch ein wenig naiv, als ich glaubte, die große Liebe gefunden zu haben – es endete damit, dass ich von heute auf morgen alles verlor. Den Halt im Leben, Träume, materielle Dinge, Geld, Freundschaften – alles, was man in so einem Moment verlieren kann, wenn man eigentlich nur vertraut und dann erfahren muss, wie sehr dieses Vertrauen missbraucht wurde… Wenn du gerade glaubst, auf der höchsten Stelle des Glückes zu stehen, tut der Fall nicht weh – er zerstört einen für eine Zeit – vor allem, wenn du labil bist.

Zwei Jahre später habe ich einen weiteren, jedoch wesentlich schlimmeren Verlust erleiden müssen, als mein Vater aus dem Leben gerissen wurde und ich über Monate in starke Depressionen verfiel. Als ich mich für nichts mehr in der Lage fühlte und es damit endete, dass ich mich regelrecht vor der Außenwelt versperrte. Ich zog mich zurück, trennte den Kontakt zu meinen Freunden und erst eine gehörige Standpauke brachte mich dahin zurück, wo ich nun bin – mitten im Leben. Sich zu verkriechen ist einfach, sich dem Leben zu stellen und gegen das Leben zu kämpfen wenn es sein muss – das ist hart. Erfordert Kraft und kostet eine Menge Tränen.

Depressionen, Verlustängste, finanzielle Sorgen. Sich verkriechen, mit Beruhigungsmitteln den Tag überstehen, Freunde aus dem Leben verbannen, Hobbys aufgeben und niemanden an sich heran lassen. Check…alles durchlebt.


Was ich aus dem Fallen gelernt habe

„Was dich nicht umbringt, macht dich stärker!“ Es gab eine Zeit, da hatte dieser Spruch keine Bedeutung für mich – warum auch…

Ich war ganz unten, vor allem vom Kopf her. Eine Meisterin darin, sich vor dem Leben zu verstecken, sich klein zu machen um im Idealfall von niemandem wahrgenommen zu werden. Die Angst vor Schmerz oder weiteren Verlusten war zu groß. Ich bin ein Mensch, der drei Gesichter zeigen kann. Entweder ich vertraue jemanden zu 100%, dann öffne ich mich und gebe mich einfach nur hin. Oder ich verschließe mich, ziehe mich zurück und wirke distanziert – auf viele wirkt dies sogar arrogant. Oder aber ich gebe mich der geforderten Rolle hin, lache jeden an, absolviere Small Talk und gebe mich locker wie eine nette Kollegin – wie es innerlich aussieht, geht schließlich niemanden etwas an. Die letzte Rolle beherrsche ich mittlerweile übrigens perfekt…

Aber ich habe gelernt. Bin gewachsen. Es ist noch nicht so sehr lange her, da habe ich mich einem Menschen anvertraut, ihn in mein Innerstes blicken und mich fallen lassen – und bin unsanft auf dem Boden der Tatsachen gelandet. Ich habe zu 100% vertraut – und erst zu spät erkannt, dass er mich nicht verstanden hat. Sich meine Aussagen zurecht interpretiert hat, öffentlich und für jeden zugänglich…es tat im ersten Moment verdammt weh, im zweiten auch – und im dritten gab ich auf, das weiter an mich heran zu lassen. Ich kann gar nicht mehr sagen, was damals überwogen hat…die Wut, dass ich wirklich dachte, er versteht mich? Oder die Tatsache, mich in einem Menschen so sehr getäuscht zu haben? Mich mal wieder meinen Gefühlen hingegeben zu haben und zu erkennen, dass es falsch war? Und dann nahm ich es einfach als eine Lektion im Leben hin – und hakte es irgendwann ab.

Stand heute kann ich nur sagen: auch dies hat mich stärker gemacht. Manchmal bin ich dankbar für die Zeit, die ich erlebt habe – und ich meine speziell die negativen Momente. Die, in denen die Dämme brechen und kein Concealer der Welt noch etwas retten kann. Die Momente, in denen die eigene Welt sich aufhört zu drehen. Die Momente, in denen man merkt, dass man auf dem offenen Meer treibt und kein Rettungsboot am Horizont erscheint. Rückblickend sind es diese Momente, die mich zu dem gemacht haben, was ich heute bin: eine Träumerin, die sich ihr Leben zurecht gekämpft hat. Die das tut, was sie liebt. Die aktuell sehr glücklich ist und sich dieses Glück bewahren möchte – privat wie auch beruflich.

Meine Ziele für die nächsten Monate oder Jahre? Ich kenne sie selbst noch nicht so genau, aber ich bin glücklich über das, was ich bisher erreicht habe. Erst wenn du das Gefühl hast, einmal ganz unten gewesen zu sein, dann weißt du, wie gut es sich anfühlt, plötzlich wieder da zu sein. Das Leben zu leben und sich Träume zu erfüllen. Und dieses Gefühl, dieses „Erfolg haben“, kann süchtig machen. Und es motiviert, regt und treibt an. Das ist der Moment in dem man merkt, dass man noch immer mehr will, noch viel mehr..und es auch schaffen kann. Ich weiß Erfolg sehr wohl zu schätzen – weil ich ihn mir selbst erarbeitet habe. Träume wird es natürlich weiterhin geben – und auch die werde ich mir erfüllen!

…es gibt Menschen, die noch mehr an ihre eigenen Grenzen gehen mussten, die schlimmes erlebt haben. Letztendlich ist es egal, was einen Menschen für einen Moment zu brechen droht…wenn man aber am Ende aufstehen, sich den Staub von der Hose klopfen und weiterhin träumen kann, dann hat man das Leben wahrscheinlich erst begriffen….

6 Comments

  • Lila 26. Juni 2016 at 1:10 pm

    Ich freue mich sehr, dass du mit den meisten Entscheidungen zufrieden bist und viele deiner Pläne umgesetzt hast. Wenn ich ehrlich bin, habe ich nur wenig konkrete Vorstellungen von meinem Leben. Ich habe keinen Traumjob, kein Traumauto und habe. auch die Vorstellung Traumtyp dran gegeben. Drei von funf Items meiner Lebensziele habe ich erreicht, aber richtig glücklich bin ich damit nicht. Habe ich mir die falschen Ziele definiert, habe ich zu hohe Ansprüche oder ist mir alles egal geworden? Ich hab daraufhin versucht meine Ansprüche zu senken, was mich aber noch unzufriedener gestimmt hat.
    Früher war ich auch so ein Stehaufmännchen, aber nun befinde ich mich seit über zwei Jahren in einer Sinnkrise, weil sich die Absagen und Enttäuschungen häufen und ich extrem viel Zeit für absolut undankbare Ergebnisse investiert habe. Das führte in den letzten Monaten zu totalem Rückzug… Ehrlich gesagt weiß ich auch jetzt nicht für welche Träume es sich zu kampfen lohnt und vor allem nicht, wie lange man überhaupt kämpfen soll.
    Ich gebe auch offen und ehrlich zu, dass ich für manche Träume und spontane Einfälle einfach zu ängstlich bin. Es ist weniger die Angst vor dem Versagen sondern eher die Angst vor fehlender Sicherheit.

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    • Sonja 26. Juni 2016 at 2:13 pm

      Die Angst vor fehlender Sicherheit kenne ich auch… Ich bin ehrlich: wenn meine Selbstständigkeit schief geht…ich wüsste nicht wie es weitergeht… Und trotzdem habe ich es nun gewagt, manchmal muss man was riskieren um seine Träume zu erfüllen. Vielleicht solltest du einfach mal in ganz andere Richtungen umdenken um die ein Ziel zu setzen, dass dich zufrieden macht?

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  • Chillkröte 26. Juni 2016 at 10:47 pm

    Huhuu Sonja… Toller Text und großes Hut ab vor deiner Ehrlichkeit und deinem Mut, deine Erlebnisse mit uns zu teilen. Ich honoriere das, indem ich einen Schwank von mir dazu erzähle… Ich gestehe: Ich litt an ausgeprägter Aufschieberitis. Für alles, wirklich ALLES war früher auch morgen, übermorgen, nächste Woche… Zeit. Mich selbständig machen? Never. Rausspazieren aus der Bude, Feierabend, an nix mehr denken müssen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld einsacken, prima. Ich führte eine Beziehung, die mich zwar nicht erfüllte, die aber „praktisch“ war. Ich war über 10 Jahre mit dem Mann zusammen, wir haben uns sie eine Wohnung geteilt, weil er aus unserem Heimatort nicht weg wollte, und ich mit 18 von dort geflüchtet bin und nie mehr zurückwollte. Meine Mutter hat ihn geliebt, er war nett, wir machten tolle Urlaube… Aber es fehlten gemeinsame Ziele. Machte aber nichts, vielleicht „kommen die ja noch“. Und so hab ich die Zeit vonn 20 bis 30 mit angezogener Handbremse vertan, um auf Dinge zu warten, die nie kommen, und Dinge zu verschieben, die mein Leben besser gemacht hätten. Aber dafür war ich everybody’s darling. Auch praktisch :-). Nun denn, 5 Tage vor meinem 30. Geburtstag ging ich zur Arbeit wie immer. Spürte stechende Schmerzen hinter dem rechten Ohr. Mein Mundwinkel wurde taub, hing herunter. 3 Finger meiner rechten Hand wurden taub. Man steckte mich ins MRT. Diagnose: Dissektion (Einriss) der hirnversorgenden Arteria vertebralis. Und zumal ich selbst auf der Neurologie arbeite, wusste ich recht gut, was das heisst. Kurzum, meine Kollegen haben mich wunderbar wieder hinbekommen ohne jedes Defizit. (die ersten Monate danach hatte ich ein Kurzzeitgedächtnis wie ein Marienkäfer…) An meinem 30. sangen mir meine Kollegen am Klinikbett mein Happy Birthday. Und siehe da, ich gewann eine Erkenntnis: Manchmal gibt es kein Morgen, wohin man Dinge verschieben kann. Ich war im Krankenstand, trennte mich von meinem Freund, kehrte in die Arbeit zurück, lernte meinen Mann kennen, der das hundertprozentige Gegenteil meines Ex ist. Und schwer und chronisch krank und mittlerweile pflegebedürftig. Ich habe durch diese Entscheidung fast alle alten „Freunde“ verloren und das Verhältnis zu meinen Eltern auf eine schwere Probe gestellt. Meine Mutter kam nicht zur Hochzeit. Früher wäre ich daran zerbrochen. Aber ich lebe mein Leben nicht mehr nach den Vorstellungen anderer. Ich lebe im heute und jetzt. Wer mich so mag und akzeptiert, dass ich sehr wenig Zeit habe, wunderbar. Wer nicht, bereitet mir kein Kopfzerbrechen. Und ja, ich habe diesen „Wink des Schicksals“ gebraucht, um das zu begreifen…

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    • Sonja 28. Juni 2016 at 11:38 am

      Danke auch dir für deine ehrlichen Worte. Ja, manchmal denkt man „warum trifft es gerade mich“, aber anhand deines Lebens zeigt es sich doch immer wieder, dass es sich lohnt, jeden Tag zu leben und weiterzumachen und vor allem den Mut zu haben, aus der Komfort-Zone rauszukommen. Manchmal braucht man diesen „Wink“ und ich hoffe, dass viele begreifen, wie schnell auch mal alles vorbei sein kann. Ich drück dich von hier! LG

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  • Minimalistisch bloggen - meine Gründe und Erfahrungen 28. Oktober 2017 at 10:50 pm

    […] in die Tat umsetzen. Dass ich das kann, habe ich mir selbst schon mehrfach bewiesen. Hier habe ich euch damals alle meine Träume aufgelistet… Ich hatte kürzlich mit meiner Mutter dieses Thema. Wir redeten über das Leben, über Ziele, […]

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  • Wenn Frauen schreiben... #43 (...unliebsame Überraschungen im Leben) 22. November 2017 at 6:01 pm

    […] Leben war in den letzten paar Jahren eine Achterbahnfahrt. Gefühlsmäßig. Beruflich. Privat. Mit Höhen und Tiefen. Mit schönen […]

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