Träume erfüllen

Träume erfüllen in jedem Alter – Tipps zum Erlernen einer neuen Sportart

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Als ich das Video der ersten Reitstunde von Schauspielerin Laila Maria Witt gesehen habe, wollte ich es aus einem ganz bestimmten Grund mit euch teilen. Nicht weil ich selbst reite, sondern aufgrund der Worte, die sie am Anfang ihres Videos wählt. Worte, die ich selbst vor kurzem von mir gegeben und daraus einiges mitgenommen habe.

„… und da ich finde, dass es wirklich niemals zu spät ist einem Traum zu folgen oder etwas zu lernen – ganz egal wie alt man ist – habe ich nun meine ersten Reitstunden absolviert…“

Laila Maria Witt ist 1982 geboren und hat nun das erste Mal Reitstunden genommen, hat sich einen Traum erfüllt. Ich bin 1986 geboren und habe mir vor kurzem ebenfalls einen lang gehegten Traum erfüllt, der ebenfalls sehr sportlich ist. Sie hatte tagelang Muskelkater, ich hatte 3 ausgerenkte Wirbel, Muskelkater und blaue Flecken. Was uns verbindet ist jedoch die Tatsache, etwas getan zu haben, was wir schon immer mal tun wollten. Haben eine Lebenserfahrung hinzugewonnen und uns Träume erfüllen können. Manchmal müssen Träume gar nicht groß oder unrealistisch sein. Kleine Träume, die wirklich realisierbar sind, machen tatsächlich genauso glücklich und bereichern das Leben.

Sportliche Träume erfüllen ist gar nicht schwer

Welchen Sport wolltest du schon immer mal ausprobieren? Laila Maria Witt will mal irgendwann in einem Western mitspielen – dafür muss man durchaus reiten können. Mich hat schon immer die Körperbeherrschung beim Pole Dance fasziniert – und habe daher 10 Trainingsstunden gebucht, von denen ich schon 4 absolviert habe.

Ich denke, dass unsere beiden Beispiele vor allem eines deutlich machen: Man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen. Natürlich hat man es als Kind leichter, aber auch wenn man älter ist, so ist das Erlernen einer neuen Sportart eine echte Bereicherung.

„Ich wollte schon immer mal…“, wie oft sagen wir diesen Satz in unserem Leben? Wie viele Chancen und tolle Stunden verpassen wir, weil wir nicht einfach mal machen, statt nur zu träumen? Und irgendwann ist es zu spät. „Hätte ich doch nur damals…“, beherrscht dann unsere Gedanken. Verpasste Möglichkeiten kommen uns in den Sinn.

Träume erfüllen – Tipps für Angsthasen

Am liebsten würde ich jeden an die Hand nehmen. Sagen, dass es gar nicht schwer ist, sich seine Träume zu erfüllen. Dass es gar keinen Grund gibt, es nicht zu tun. Daher hier meine und auch Lailas Tipps aus dem Video, wie auch du deine (sportlichen) Träume in die Tat umsetzen kannst.

Nimm dir Zeit

Eine neue Sportart lernt sich nicht von heute auf morgen. Im Grunde genommen ist Sport etwas, was man ein Leben lang lernt. Es gibt immer etwas zu verbessern, immer wieder schleichen sich Fehler ein oder neue Übungen, Techniken erblicken das Licht der Welt. Alles Gründe, warum auch die Profis nicht ohne Trainer auskommen. Daher sei nicht ungeduldig, gehe in aller Ruhe an die ersten Trainingseinheiten heran und erwarte keine Meisterleistungen von dir, für die andere Monate brauchen.

Bequeme Kleidung

Ganz, ganz wichtig! Vor allem wenn du zum aller ersten Mal diese Sportart ausprobierst. Trau dich und frag bei deinem zukünftigen Trainer nach, welche Kleidung er dir empfiehlt. Beim Reiten sind Hosen, die Falten werfen, unbequem und auch Nähte an der Innenseite der Beine können böse scheuern. Beim Pole Dance habe ich lernen müssen, dass Hotpants die beste Wahl sind, Oberteile ohne Arme mehr Halt geben und ich barfuss mehr Stabilität an der Stange finde.

Träume erfüllen reiten

Was denken die anderen? Bin ich zu alt? Ignoriere blöde Gedanken

Lass dich nicht von anderen verunsichern. Um einen neuen Sport zu lernen, ist man nie zu alt. Ich beispielsweise bin beim Pole Dance in der Gruppe die Älteste und auch die, die keinen Spagat oder die Brücke kann- aber das pusht mich noch mehr! Ich mag es, mir und auch den anderen zu beweisen, dass ich viel mehr aus meinem Körper herausholen kann – und bisher mit Erfolg (die Brücke klappt nun so halbwegs^^).

Da ich selbst jahrelang Reitunterricht gegeben habe, kann ich nur sagen: Auch Laila ist mit Mitte 30 eine Späteinsteigerin. Aber meist sind die „älteren“ Einsteiger diejenigen, die überlegter an die Sache herangehen, sich mehr mit Hintergrundwissen befassen und so auf mehreren Ebenen lernen. Welche Auswirkung hat die Gewichtsverlagerung beim Reiten auf die Muskulatur des Pferdes? Warum ist die Schulter-Hüfte-Absatz-Linie im Sattel sinnvoll? Fragen, mit denen sich ein Kind nicht beschäftigt, die für Späteinsteiger aber interessant sind und so oftmals mehr Wissen in kürzerer Zeit vermitteln können… Und ganz nebenbei pusht Fachwissen das Selbstbewusstsein!

Wenn du dir unsicher bist, was die anderen (Familie, Freunde) über deine neue Sportart denken, dann behalte es doch einfach erst einmal für dich. Mache ein oder zwei Stunden (bei den meisten Trainern/Vereinen kann man eine kostenlose Probestunde absolvieren) und teste für dich selbst aus, ob dir der Sport liegt. Wenn es dir Spaß macht und du weitermachen möchtest, dann kannst du es immer noch der ganzen Welt erzählen – und dann mit dem Selbstbewusstsein, schon einiges zu wissen und zu können!

Überwinde den inneren Schweinehund – es lohnt sich

Du hast nichts zu verlieren, wenn du einen neuen Sport ausübst! Egal welcher Sport: In der Regel kosten die ersten Stunden nicht die Welt und mal dafür auf den Kinobesuch oder das Party-Wochenende zu verzichten, kann sich durchaus lohnen. Du lernst in den ersten Stunden viel über dich, deinen Körper, deine Ängste oder aber auch, dass du gerade etwas tust, was dich absolut glücklich macht und dein Leben bereichert. Ich persönliche habe nun nach den ersten 4 Pole Dance Stunden gelernt, dass ich längst nicht so beweglich bin, wie ich immer dachte. Seitdem gehören Dehn- und Kraftübungen zu meinem täglichen Doing – weil ich es mir selbst beweisen will, dass Sportlichkeit nichts mit dem Alter zu tun hat – und tatsächlich auch, weil es mir Spaß macht.

Projiziere ich es auf Laila Maria Witt, kann ich nur aus eigener Erfahrung nach nun 22 Jahren im Sattel sagen: Reiten ist für mich der Ausgleich vom Alltag. Ich kann abschalten, die Zeit mit dem Tier genießen, beim Ausritt meinen Träumen nachhängen und es ist für mich keine körperliche Herausforderung mehr, sondern ein Sport, der mich und mein Leben bereichert.

Was mir das Reiten für die Pole Dance Stunden gebracht hat? Ich habe Kraft in Armen und Beinen. Mich an der Stange zu halten – nur durch die Kraft – ist für mich die leichteste Übung – und das ist ein Vorteil, den ich gegenüber den Jüngeren in meiner Gruppe habe!

Lass dich inspirieren

Schau dir Lailas erste Reitstunde an und dann fang an: Trau dich und probiere auch du den Sport aus, den du schon immer mal erlernen wolltest! Jeder fängt mal klein an. Bei jedem sieht es am Anfang unkoordiniert aus und der Muskelkater ist tagelang dein treuer Begleiter – aber es lohnt sich – versprochen!

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit dem Youtube-Kanal von Laila Maria Witt

18 Comments

  • Sigrun 7. Mai 2017 at 10:40 pm

    Da muss ich ja mal schmunzeln, ich kenne besagte Schauspielerin nicht, aber in meinen Augen seit ihr ja Jungspunde 🙂 (nicht böse gemeint)
    ich gehe mit schnellen Schritten auf die 50J zu erfülle mir ständig neue Träume – auch sportlich. Man ist nie zu alt für irgendetwas, mein Vorbild ist eine Omi in China die mit über 90j noch lesen gelernt hat und die Grundschule beendete, denn dazu hatte sie als Kind leider nie zeit und dann kamen die eigenen Kinder etc.

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    • Sonja 8. Mai 2017 at 8:41 am

      Hallo Sigrun,
      ich weiß schon wie du das meinst und finde es toll, dass du dir ständig neue Träume erfüllst. Mich hat es tatsächlich erschreckt, als mich jemand fragte, ob ich mit 30 nicht schon zu alt für Pole Fitness sei…
      Dass mit der Frau in China hatte ich auch schon einmal irgendwo gelesen und finde es ebenso faszinierend. Da bleibt nur jedem zu wünschen, dass er/sie im Alter genauso ambitioniert ist und das Leben noch so bewusst lebt! Schöne Woche dir und liebe Grüße,
      Sonja

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  • shadownlight 8. Mai 2017 at 6:58 pm

    Hey, das hast du mal wieder toll geschrieben! Wer diese Tipps befolgt- der kann wirklich Träume wahr werden lassen :).
    Liebe Montagsgrüße!

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    • Sonja 8. Mai 2017 at 9:35 pm

      Vielen lieben Dank dir <3

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  • Tabea 8. Mai 2017 at 8:24 pm

    Das Zitat von Laila Maria Witt ist ja wundervoll! Mit so einer Einstellung sollte wohl jeder leben… Da muss ich jetzt echt mal überlegen, welchen Traum ich mir mal erfüllen könnte. Aber gerade bin ich noch überglücklich damit, das Pony gekauft zu haben, denn das Gefühl, ein eigenes Tier zu pflegenm und mit ihm durch Dick und Dünn zu gehen, habe ich seit 2 Jahren soooo vermisst.

    Pole Dance finde ich ja auch irre cool, aber dafür braucht man sicher viel Kraft (ich bin ein absoluter Schwächling) und ich habe auch keine Ahnung, wo man hier in der Umgebung mal testen könnte. Zumba steht auch noch auf meiner „Will ich probieren“ Liste und Surfen. Aber das Wasser ist leider so weit weg und Surfstunden so teuer 🙁

    Ich glaube aber gar nicht, dass es verkehrt ist, mit gestiegenem Alter was neu zu lernen – denn man kann die Anweisungen der Lehrer und Trainer sicher viel präsziser umsetzen, da man schon mehr Körpergefühl entwickelt hat, oder?

    Den Hinweis, dass man Zeit braucht, finde ich sehr wichtig. Auch nach 13 Jahren mit Pferden unter dem Hintern (längere Pausen sowie Zeiten mit 5-6 Reiteinheiten pro Woche inklusive) habe ich nämlich nicht mal annähernd das Gefühl, gut zu reiten.

    Und das mit der Kleidung finde ich auch wichtig! Ebenso wie es klasse ist, dass du die Vorzüge, dass man umfassender lernt, herausstellst!

    Echt ein toller Post! Liebe Grüße

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    • Sonja 8. Mai 2017 at 9:41 pm

      Lieben Dank dir! Dann mach doch mal eine Probestunde Zumba! Danach weißt du wenigstens, ob es dein Sport ist und dann kannst du immer noch überlegen, ob du weitermachen magst! Bei mir hat sich das mit dem Pole Dance auch zufällig ergeben, weil jemand seit kurzem in meiner Nähe Stunden anbietet. Vorher war auch für mich alles zu weit weg…
      Zum Surfen: In Deutschland gibt es doch da einige Möglichkeiten und lass dir doch einfach von deinen Liebsten zum Geburstag Geld schenken mit dem Hinweis, dass du dir davon eine Surfstunde (mit Übernachtung) gönnen möchtest! Man muss nur wissen, wie man es macht, dann ist alles möglich – siehe dein Pony 😉

      Was heißt schon gut reiten können… Ich reite Dressur auf M-, Springen auf L-, Vielseitigkeit A-Niveau – aber kann ich dadurch gut reiten? Immer eine Sache der Betrachtung^^ Letztendlich ist doch das wichtigste, dass es Spaß macht und man sich glücklich fühlt beim „Ausüben des Sporters“ – wobei da wichtig wäre zu erwähnen: Solange man dem Pferd nicht kontinuierlich in den Rücken kracht, ist doch schon einmal die halbe Miete gewonnen 😉

      LG an dich!

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  • Lila 8. Mai 2017 at 9:48 pm

    Pole Dance? Hui Respekt. Ne Kommilitonin von mir macht das auf nem recht hohen Niveau (mit Auslands-Shootings) und ich bin jedes mal nur am Staunen, wenn ich die Bilder sehe o_O
    Mein innerer Schweinehund ist sehr groß. Aktuell scheitert es daran, dass ich jemanden brauche, der etwas Neues mit mir ausprobieren möchte und am Ball bleibt. Alleine in Mitten von vielen fitten Leuten stehen, nachdem man jahrelang keinen Sport getrieben hat, ist absolut nicht meins. Als ich vor zig Jahren noch regelmäßig Sport gemacht habe, hat es mir nie richtig Spaß gemacht, weil ich niemanden kennen gelernt habe und mit den anderen nicht mithalten konnte. Ich habs dieses Jahr immerhin 2x zum Sport geschafft und merke, dass es mir fehlt. Der Antrieb ist ohne externen Arschritt und Spaß einfach nicht da…

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    • Sonja 9. Mai 2017 at 8:18 am

      Pole Dance macht auch mega Spaß, auch wenn ich danach wirklich immer irgendwo blaue Flecken habe 😀
      Welchen Sport magst du denn machen wollen?

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      • Lila 12. Mai 2017 at 5:11 pm

        Allerlei hektische Tänze und Kampfsport. Das ist bei mir allerdings gesundheitlich ein No Go, daher.. blaaaaaaaaaaah.

        Reply
        • Sonja 12. Mai 2017 at 8:48 pm

          Das ist natürlich blöd :/ Vielleicht wird ja doch mal noch ein Sport erfunden, der in diesen Bereich geht, aber gesundheitlich möglich ist für dich? In der heutigen Zeit halte ich da nichts mehr für ausgeschlossen 😀

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  • borstigesflauschi 9. Mai 2017 at 8:37 pm

    Mich reizen so einige Sportarten die ich irgendwann mal ausprobieren würde. Allerdings fehlt mir dazu aktuell die Zeit, die Kraft und irgendwo auch das Geld.

    – Pole-Dance: Schaue ich mir einfach gerne an, mich fasziniert diese Zusammensetzung aus Flexibilität, Erotik und Körperbeherrschung. Sobald ich ich nicht mehr soviel wiege wollte ich mir das mal ansehen

    – Salsatanzen: Für mich als Grobmotoriker eine unglaubliche Herausforderung, aber dennoch steht der Plan irgendwann mal zusammen mit meinen Freund einen Tanzkurz zu besuchen, ja und auch um neben nem Kumpel, der seit Jahren das Tanzabzeichen in Gold besitzt nicht mehr wie ein Loser dazustehen. Beim Tanzen bin ich aber eher eine Spätberufene, denn tatsächlich hab ich nie ne Tanzschule besucht und kann somit auch discofox und Salsa tatsächlich nur vom Abschauen… Aber hey, ich kann mittelalterliche Reigentänze

    – Kickboxen: Will ich schon seit Jahren gerne mal ausprobieren, aber die Kurse finden dann statt wenn ich nicht zuhause bin, auf Arbeit oder wo ich ziemlich lange hinfahren muss.

    – Longboarden: Seit ich vor 3 Jahren vom Longboard geflogen bin und mir den Ellebogen gebrochen habe hab ich nicht mehr draufgestanden. ich werde das aber bald wieder in den Angriff nehmen und dann aber Stunden nehmen. Ich finde es einfach toll wenn leute so „smooth“ durch die Gegend cruisen. Skateboarden und Longboarden war für mich immer ein Gefühl von Freiheit

    – Kitesurfen: steh ich seit Jahren drauf ich trau mich aber bisher einfach nicht. Kitesurfen zählt für mich schon zu den Extremsportarten und ich hab zu sehr Angst was falsch zu machen.

    Einen Sport werde ich aber bald mit 95%iger Sicherheit wieder aufnehmen und zwar das Tauchen. 4 Jahre lang sehr ambitioniert betrieben, mittlerweile aber bin ich raus. Dennoch möchte ich das Anfangen da nichts beruhigender für mich ist als Unterwasser zu sein. Du bist alleine und irgendwie auch nicht.

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    • Sonja 9. Mai 2017 at 9:52 pm

      Wow, da hast du ja noch einiges vor, finde ich super! Tauchen wäre gar nichts für mich. Habe tatsächlich das Problem, unter Wasser schnell in Panik zu verfallen (ja, auch im Schwimmbad^^), von daher wäre das so gar nichts für mich. Schwimmen hingegen liebe ich 😀

      Salsa und generell Tanzen: Auch wenn es peinlich ist: Ich habe schon beim Pole Dance gemerkt, wie schwierig ich es finde, mir einzelne Schritte oder Bewegungsabläufe zu merken. Ich konnte mal Walzer – an Silvester mit zu viel Sekt intus gelernt^^ – aber den würde ich heute vermutlich nur noch hinkriegen, wenn ich jemanden hätte, der mir das nochmals richtig zeigt 😀 Mittelalterliche Reigentänze musste ich gerade mal googeln 😀 Ich würde da vermutlich auch nur jedem auf den Fuß tappen – gar nicht meins^^ Ich bin da echt der Einzelkämfer, der es besser auch bleibt, wenn andere unverletzt bleiben wollen 😀

      Ich drücke dir die Daumen, dass du bald wieder einen der Sportarten aufnehmen kannst und du ganz viel Spaß dabei hast! Sport ist einfach etwas tolles und in meinen Augen der beste Ausgleich um vom Alltag abschalten zu können und körperlich fit zu bleiben 🙂

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  • Sabrina 16. Mai 2017 at 8:53 pm

    Wow, danke für den inspirierenden Beitrag. Ich wollte schon seit ewiger Zeit eine Weltreise machen, doch ich habe mich bis jetzt nie wirklich getraut..Es liegt nicht einmal an dem Geld (Ich lebe sehr minimalistisch) Ich denke ich habe einfach zu viel Angst vor der Welt da draußen..dein Artikel hat mich motiviert das ganze zu überdenken.

    Liebe liebe Grüße,
    Sabrina

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    • Sonja 16. Mai 2017 at 10:01 pm

      Hallo Sabrina,

      es freut mich total, dass der Beitrag in dir so viel auslösen konnte! Ich wünsche dir ganz viel Kraft und Mut, deinen Traum doch noch in die Tat umzusetzen!!!

      Liebe Grüße an dich!

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  • Ina 24. Mai 2017 at 1:28 pm

    Träume zu leben, dafür ist es nie zu spät. Meine Oma hat mit 72 begonnen Tango Argentino zu tanzen. Heute mit 75 ist sie fitter und lebendiger wie nie zuvor. Neue Lebensfreude eingeschlossen.

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    • Sonja 25. Mai 2017 at 7:40 am

      Das ist ein wunderbares Beispiel und ein echtes Vorbild deine Oma 🙂

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  • Sonnenuntergänge Mai - Habutschu! 31. Mai 2017 at 7:19 am

    […] Träume erfüllen soll man in jedem Alter! Und ein total bewegender Post von Carolin über etwas, was sie lange vor […]

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  • Wenn Frauen schreiben... #43 (...unliebsame Überraschungen im Leben) 17. Juli 2017 at 10:05 am

    […] sündige meist nur bei Schokolade. Ich reite mehrmals die Woche und betreibe seit einigen Wochen Pole Fitness. Ich liebe die Bewegung im Leben. Wenn ich mit jemandem reden muss und eine gewisse Scheu an den […]

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