Tausche Instagram gegen…

instagram gegen

Tausche Instagram gegen Zeit. Ich habe meinen Instagram Account stillgelegt. Schon in dem Beitrag, wie viele Accounts man als Blogger und Freelancer wirklich braucht, habe ich dieses Thema angesprochen – und lange, lange darüber nachgedacht.

Hier gebe ich euch einen Einblick in meine Gedanken, die euch vielleicht nachvollziehen lassen, warum ich diesen Schritt gegangen bin, die Pro und Contras und warum ich letztendlich Instagram gegen Zeit getauscht habe.

Instagram bringt dem Blog neue Leser

Ja, aber nicht genug, dass es sich für mich lohnen würde. Der Aufwand des regelmäßigen Postens, Bilder bearbeiten und hochladen steht für mich in keinem Verhältnis zu den paar Klicks, die der Blog durch Instagram erfährt.

Instagram ist Voraussetzung für viele Kooperationspartner

Da ist was dran, aber die Leute, die meinem Instagram Account folgen, weil sie MIR folgen (und nicht nur auf das berühmte „Follow4Follow-Spiel“ aus sind), die lesen auch meinen Blog. Wenn das dem Kooperationspartner nicht passt – bitte, es gibt genügend andere Blogs, die bestimmt mit euch kooperieren wollen.

Instagram ist mir zu unflexibel

Ich blogge, weil ich es liebe. Dass hin und wieder Kooperationen dabei raus springen und mir die Ausgaben für den Blog plus ein kleines Taschengeld einbringen: super und Spaß machen die Kooperationen zudem auch noch. Aber: regelmäßiger Content gehört dazu, das ist Tatsache und ich liebe es, mich in meinem Redaktionsplan auszutoben, Blogbeiträge zu schreiben, zu planen und ggf. wieder umzuschmeißen. Fahre ich für eine Woche in den Urlaub oder liege krank im Bett, muss ich mir um nichts Gedanken machen, der Blog läuft dank Vorarbeit auch ohne mich.

Aufgrund der Planungsfunktion gehen die Beiträge automatisch online und werden gleichzeitig – ebenfalls automatisch – auf Twitter, Google+ und Bloglovin geteilt. Das geht bei Instagram nicht. Auch wenn es hier viele tolle Tools für das Planen gibt, das letztendliche online stellen  geht nur manuell. Und wer tagelang nichts postet, verliert Follower – und ich die Lust auf dieses Spiel diesen Social Media Kanal…

Instagram kostet mir zu viel Zeit

Ich habe mir kürzlich die Arbeit gemacht und habe an 3 Tagen hintereinander auf Instagram Bilder hochgeladen. Innerhalb von diesen 3 Tagen hatte ich 13 neue Follower. Zwei Tage später und ohne eine Interaktion von mir, waren davon nur noch 4 übrig… Ich bin dieses F4F-Spiel leid. Folge ich dir, folgst du mir und tust du es nicht, entfolge ich dir wieder. 

Ich liebe das Schreiben, aber nicht das Spiele spielen mit Menschen, die ich nicht kenne und die nur auf Zahlen aus sind. Und letztendlich ist das Schreiben meine Passion, Fotos bearbeiten steht da (zu weit) hinten dran, um mich länger mit Instagram beschäftigen zu wollen…

Instagram stresst mich

Welches Bild kann ich posten? Was ist interessant? Selbst unterwegs habe ich oft darüber nachgedacht, was sich als Bild gut machen würde. Und das will ich nicht mehr. Ich möchte das Leben genießen, mir die Gegend anschauen – ohne den Fokus auf ein möglicherweise gutes Foto zu legen.

Die Natur ohne Linse und ohne Gedanken an Instagram betrachten – das ist es, was für mich (wieder) zählt.

Tausche Instagram gegen Erholung

Ich habe jetzt den Zustand erreicht, der mir wichtig war: Automatisierung und möglichst wenig Arbeit. Ist der Blogbeitrag in WordPress geschrieben, geht der Rest automatisch. Ich muss mich nicht ans Handy begeben – weder heute noch morgen noch die nächsten 3 Wochen.

Auch brauche ich keine weißen Wände im Hintergrund um eine Schachtel Macarons zu bewundern. Ich brauche keine mega inszinierten Bilder, welche die Wahrheit verdrehen. Ich bevorzuge eine reale Welt, in der ich mich wohlfühle – und da passt Instagram nicht mehr dazu…

Vielleicht…

…bereue ich diesen Schritt irgendwann. Lasse mich wieder von der Instagram Blase einfangen. Aber aktuell bin ich glücklicher ohne Instagram. Ich habe Instagram gegen mehr persönliche Lebensqualität getauscht.

Was denkt ihr zu diesem Thema?

23 Comments

  • Lila 12. März 2017 at 7:55 pm

    Ich mache aktuell die Erfahrung, dass ich auf Instagram mit einfachen Mitteln viel mehr Fremde erreiche als wo anders. Gleichzeitig ist alles dort unglaublich kurzlebig. Es nervt mich auch, dass man nichts vorplanen kann, aber es bringt gerade etwas Schwung in die Bude, der mir die letzten Monate gefehlt hat. Richtig mögen tu ich es nicht, aber ich hab die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass ich meine Reichweite erweitern kann.

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    • Sonja 12. März 2017 at 9:14 pm

      Ist doch aber eigentlich auch gut, dass jeder unterschiedliche Erfahrungen macht 🙂 So verteilt es sich einfach ein wenig auf den verschiedenen Social Media Kanälen – wenn man das überhaupt noch so nennen kann 😀 Und gemocht habe ich Instagram bis zum Schluss auch nicht wirklich. Inspiration finde ich da eher auf Pinterest!

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  • Andrea 12. März 2017 at 7:59 pm

    Ach, ist das ein schöner Betirag, da klatsche ich gedanklich bei jedem Satz Beifall 🙂 Ich habe ja nur einen passiven Beautyaccount auf Insta und es nie bereut seit ich mich vor Jahren anfangs schon gar nicht mit allem so wirklich anfreunden konnte und nur aktiv war, weil man das eben so macht. Ich finde es nachwievor schön für Inspirationen und als Informationsquelle, aber es ist und bleibt verdammt oberflächlich und jeder, der gern schreibt, wird früher oder später keinen wirklichen Zugewinn in dieser Plattform sehen. Die Zeit, die Du jetzt sparst, kannst Du ganz anders einplanen und eine gewisse Art von Druck fällt auch weg, super! Guten Wochenstart Dir und liebe Grüße

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    • Sonja 12. März 2017 at 9:15 pm

      Dann sage ich mal Dankeschön für den Beifall 😀 Richtig, der Druck fällt weg und das ist ein ziemlich gutes Gefühl 🙂 Dir auch einen tollen Wochenstart und liebe Grüße an dich!

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  • Lila 13. März 2017 at 12:10 am

    Ich glaube, dass es auch viel damit zu tun hat, in welcher „Szene“ man sich herumtreibt. Geschönte Kuchenbilder, Einhorn-Hypes und Orchideen kriegt man nicht in die Chronik, wenn man fast ausschließlich Künstlern folgt. Die posten nur ihre Bilder/Fotos, dokumentieren ihren Fortschritt. Sie ganz Großen stellen gelegentlich mal ne App oder coole neue Stifte oder Tools vor. Ganz selten gibt es mal Fotos von Ausstellungen. Ob die Kunstszene auch jeden Tag einen neuen Post braucht, kann ich leider noch nicht sagen. Diese „Entschuldigt mich bitte, dass ich einen Tag nichts gesagt habe“ Leute scheint es überall zu geben.
    Ich habe mal ein wenig auf den Beauty Blogger Profilen geguckt und war ziemlich schnell genervt von persönlichen Tagesausflügen, Die-Welt-Ist-Schön-Tralala, dm-Hauls und „Omfg dieser Lippenstift [insert Emoji here]“. Ich werde überflutet von Starbucks Kaffeebechern, üppig dekoriertem Eis, Disney Kitsch und Emojis. Für Rezensionen und Tragebilder eignet sich Instagram einfach nicht. Im Beauty Bereich lese ich dann doch viel lieber Blogs und habe beschlossen, dort niemandem zu kommentieren oder zu folgen. Ich lobe lieber jemanden für ein schönes Bild als für ein leckeres Eis. Und mich kritisch in einem Kommentar austoben will ich bei einem Die-Welt-Ist-Tralala-Portal wie Instagram auch nicht. Sorry.

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    • Sonja 13. März 2017 at 8:59 am

      Ich denke auch, dass du absolut recht hast. Während die Fashionblogger ihre Bilder ohne weiteres auf Instagram denen zeigen können, die es sehen wollen, haben Leute wie ich beispielsweise, die ihren Fokus mehr aus Wort setzen, keine Chance. Wobei ich dennoch finde, dass es auf Insta immer tolle Make-up Fotos gab, die bestimmt inspirieren. Klar, einige Bilder sind nicht als „schau wie schön mein Leben ist“ – aber da weiß man ja, dass vieles (leider) nur Fake ist… Ich finde es aber toll, dass dir Insta was bringt und du da eine Seite für dich gefunden hast 🙂

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  • strawberrymouse 13. März 2017 at 12:24 am

    Was ich an Instagram mag: die Möglichkeit der schnellen Interaktion. Und die Bilder; ich bin da wohl eher der visuelle Typ. Bisher habe ich meinen Account sowohl privat als auch für den Blog genutzt, da ich aber auch ein paar Freunde dabei hatte, nicht so sehr für Letzteren und da war die Umwandlung auch nicht besonders hoch. Völlig genervt, da bin ich ganz bei Dir, haben mich die Follow You-Follow Me-Spielchen. Da freut man sich über neue Follower und dann verschwinden die genauso schnell wieder. Dann wurde mein Account 3x gehackt und ich hab‘ erst mal aufgegeben. Allerdings mag ich das Medium einfach zu sehr. Ich nutze meinen neuen jetzt stärker für den Blog und das merke ich zumindest ein wenig. Ich setze mich da aber auch nicht unter Druck und bin ständig auf der Suche nach Content. Ich halte es wie bei allen Sozialen Medien: ich genieße die Zeit lieber statt darüber berichten zu müssen.

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    • Sonja 13. März 2017 at 8:56 am

      Ich denke, dass es schon gut ist, wenn jeder andere Erfahrungen macht. Sonst wären die einen Kanäle irgendwann tot und die anderen nur noch überlaufen – wobei, welcher Kanal ist das nicht mittlerweile? 😉 Aber 3x gehackt ist schon mies. Sich nicht unter Druck setzen ist toll, das konnte ich nie :/

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  • Carolin 13. März 2017 at 1:11 pm

    Ich kann dich total gut verstehen! Für mich ist Instagram ein Kanal, auf dem ich ein bisschen austeste, welche Rezepte für den Blog interessant wären und auch mal Bilder von Dingen zeigen kann, die ich nicht verblogge.
    Aber ja: Stress ist da und diese F4F-Geschichten gehen mir auch auf den Geist …
    Liebe Grüße!

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    • Sonja 13. März 2017 at 1:34 pm

      Hallo Carolin, wenn du dich da austesten kannst und es das ist, was dir reicht, ist es doch super! Ich habe zwischendurch auch Bilder hochgeladen, die ich auf dem Blog nicht verarbeitet hatte, aber dieser Druck, dann regelmäßig neuen Content erstellen zu müssen, war mir zu viel. Lieber einen Social Media Kanal weniger, dafür die anderen besser gepflegt 🙂 Liebe Grüße auch an dich!

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  • Carolin 13. März 2017 at 4:03 pm

    Ja, absolut! Das hast du schön gesagt!

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  • shadownlight 13. März 2017 at 7:46 pm

    Hey, ich bin in allen Punkten deiner Meinung. Mich stresst Instagram auch sehr und eigentlich nutze ich es nur wegen der Kooperationen, kann aber noch längst nicht genügend Follower nachweisen.
    Liken, klicken, kommentieren, diese Zeit geht von meinen Blogaktivitäten runter und auf die Dauer sollte ich das Gleiche machen wie du: löschen!
    Gerne habe ich deinen Beitrag mal in meinen Netzwerken geteilt.
    Liebe Grüße!

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    • Sonja 14. März 2017 at 3:17 pm

      Auch hier nochmals: lieben Dank fürs Teilen! Ich habe auch gemerkt, wie viel Zeit für Insta draufgegangen ist – und letztendlich für was? Von daher: ich habe meinem Account noch keine Träne hinterher geweint 🙂

      LG an dich und nochmals Danke für deine Hilfe gestern 😉

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  • Andrea 14. März 2017 at 2:17 pm

    Vielen Dank für Deinen Blogpost.

    Aktuell bin ich scheinbar ein Außenseiter hier, denn Instagram stresst mich tatsächlich überhaupt nicht. Instagram soll Spaß machen, zumindest sehe ich das so. Es als Sprachrohr für den Blog zu nutzen ist ebenfalls völlig ok. Ich habe mich noch nie um diese Entfolger gekümmert. Ich käme auch nie auf die Idee das zu checken. Und wenn ich keinen Bock habe zu liken, dann mach ich das halt auch nicht.

    Ich mag Instagram, weil es für mich wie ein persönliches Fototagebuch ist. Ich finde es außerordentlich schade, wenn man sich diesem Druck ausgeliefert fühlt. Es liegt doch ganz bei einem selber wie man damit umgeht und wie man Instagram nutzt. Der Druck wird nicht von den anderen aufgebaut, sondern man macht ihn sich – leider – selber.

    Wenn es tatsächlich einfach keinen Spaß macht….ja dann…weg von Insta. Wenn es aber daran liegt, dass alle anderen nerven….einmal tief durchatmen und nur noch das tun, was man selbst für richtig hält. Das Problem liegt nicht an der App….

    Ich würde mich jedenfalls freuen Dich dort wiederzusehen…aber nur wenns Spaß macht….

    LG Andrea

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    • Sonja 14. März 2017 at 3:23 pm

      Liebe Andrea,

      als Außenseiter würde ich dich nicht bezeichnen, aber nicht jedem liegt jeder Social Media Kanal 😉 Bei mir liegt die Löschung des Accounts in einem Punkt: ich habe den Account für den Blog eröffnet und irgendwann gemerkt, dass ich (außer Arbeit) sonst nicht wirklich etwas davon habe. Wenn jetzt ständig Leute von Insta auf meinen Blog kommen würden, wäre es ok, aber das Verhältnis zwischen der Arbeit, die mich die Pflege des Accounts gekostet hat und die wenigen Klicks auf den Blog, waren es mir nicht wert. Auch wenn viele Kooperationspartner Instagram immer noch wollen, muss ich ehrlich sagen: dann habe ich lieber 2-3 andere gut gepflegte Accounts auf welchen kommuniziert wird als mehrere halbherzige, auf denen irgendwie alles tot ist. Außerdem: ich bin eine Tastatur-Tipperin, keine Kamera-Knipserin – da ist Twitter eher mein Gebiet als Instagram 😉

      LG auch an dich!

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  • Tanja L. 16. März 2017 at 6:05 am

    Ich nutze INstagram auch kaum. Ich glaube, im Schnitt poste ich 2-3 Bilder im MOnat, und die sind dann wirklich mit dem Handy aufgenommen und bestenfalls mit dem Instafilter und Rahmen bearbeitet. Ich habe mir zwar vorgenommen, mich mal hinzusetzen und ein paar Bilder vorzubereiten, die ich dann öfter hochlade, aber ich denke, dieses Vorhaben werde ich in naher ZUkunft eher nicht verwirklichen… Ich schaue dort auch viel zu wenig, tatsächlich lese ich viel lieber Blogs.

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    • Sonja 16. März 2017 at 12:46 pm

      Ich lese auch lieber Blogs – irgendwie finde ich das entspannenderr 🙂

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  • Claudia 22. März 2017 at 8:24 pm

    Kenn ich alles. Ich habe mein Account auf max. 1 Foto pro Tag runtergeschraubt, weil mich mehr zu posten zu sehr stresst. Auf die Follower guck ich nicht mehr und das Entfolgen ist mir mittlerweile total egal. Ein paar liebe Instafreunde habe ich und deshalb würde ich meinen Account auch nicht löschen. Trotzdem finde ich deinen Schritt gut, denn wenn es gar kein Spaß mehr macht, bringt es auch nichts. Lg Claudia

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    • Sonja 22. März 2017 at 9:31 pm

      Ich finde deine Einstellung absolut in Ordnung. Spaß ist oberste Priorität – solange sie bei dir vorhanden ist, ist doch alles top 🙂 Ich lebe ganz gut ohne Insta und muss sagen, mir ist noch nicht einmal mehr aufgefallen in den letzten Tagen, dass ich keinen Account habe 😀

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  • BeAngel 22. März 2017 at 10:36 pm

    Mit den Followern gebe ich Dir vollkommen recht. Manches Mal folgen einem eine Handvoll und drei Tage später sind die alle wieder weg … und teilweise folgt man dann ja auch zurück … Um diesem Spiel zu entgehen habe ich neben Instagram eine App laufen die mir anzeigt wer mir entfolgt und ob ich dem jenigen auch gefolgt bin. Vielleicht war ich da auch zu naiv zu glauben, dass die User auf Instagram nur den Dingen folgen, die sie auch gut finden … so wie ich das schon Jahre mache. Naja .. anderes Thema …

    Ich mag Instagram eigentlich und verbrauche da auch nicht viel Zeit. Ich habe im Blog ein selbstprogrammiertes Plugin indem ich ein Bild (oder inzwischen auch mehr) festlegen kann das später dann auf Instagram geht. Alles was sonst noch online kommt mache ich mal so nebenbei. Ich hatte da auch nie den Anspruch das das nun alles eine Farbe haben muss oder perfekt aussehen soll. Mein Instagram Account ist wie Kraut und Rüben oder Lust und Laune und wem das nicht gefällt … da is dann oben so ein Button den man nur anklicken braucht 😉

    Wenn ich mal von der Interaktion ausgehe – da ist Instagram bei mir ziemlich weit vorne. Fast noch mehr wie Facebook oder Twitter. Facebook habe ich auf dem Handy gar nicht und Twitter braucht eeeewig bis die Timeline immer geladen ist. Solange kann und will ich dann nicht warten. Bei IG kann ich klicken, mich durchscrollen und fertig. Dabei stören mich auch die „heileWelt“ Fantasien mancher Fotos nicht. Noch schaue ich auf die Namen. Ich konzentriere mich da eigentlich nur auf die Bilder. Was mir gefällt like/ kommentiere ich und alles andere eben nicht. Mal so unter uns… früher war es das gedruckte Beautymagazin auf dem stillem Örtchen … heute isses Instagram *ggg
    Mehr Zeit investiere ich da auch tatsächlich nicht und es kommt von mir auch nicht jeden Tag ein Foto.

    Ich für meinen Teil fühle mich daher nicht so exorbitant gestört von Instagram. Ich mag die schönen Bilder, die Details, die Inspiration. Und wenn das auch mal Bilder sind die komplett so hingestellt und inszeniert wurden – sei’s drum. Das hat jedes Magazin seit Jahren mit perfekten Models und Location. Es gibt aber eben auch echte Momentfotos die sich auch als solche ausmachen lassen. Ich mag beides. 🙂

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    • Sonja 23. März 2017 at 7:55 am

      Vielen Dank für deinen mega Kommentar! Das mit dem Plugin für Instagram hatte ich auch kurzzeitig überlegt, es dann aber nicht gemacht. Grund: ich habe sehr oft gelesen, dass IG die automatisch geposteten Bilder erkennt und dadurch schon viele Accounts gelöscht hat. Da ist mir das Risiko einfach zu hoch gewesen…

      Ich finde es aber gut, dass IG dir letztendlich Spaß macht – das ist es ja, was wichtig ist. Ich für meinen Teil habe es bis heute tatsächlich nicht vermisst 🙂

      LG an dich!

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    […] Wenn ich meinen WordPress-Account öffne, fallen mir immer wieder die ganzen Entwürfe ins Auge. Irgendwann mal angefangen, gespeichert und für "zum irgendwann posten" abgestempelt. Irgendwann kommt nur meistens nie. Daher gilt: Lösche in diesem Jahr alles, was du nicht mehr verwendest – das gilt auch für andere Bereiche! […]

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