Die Spezies Blogger und die Sache mit den Superfoods

superfoods

Wenn die Spezies Blogger über verschiedene Superfoods auf dem Blog berichtet oder ein aufwändig inszeniertes Bild auf Instagram postet, dann haben die Follower bitte eines zu tun: Ehrfürchtig die Luft anhalten, große Augen kriegen und versuchen, die Schnappatmung wieder in den Griff zu kriegen. Hallo? Superfoods! Blogger von Welt braucht so etwas schließlich regelmäßig in seinem Insta-Feed, sonst wird das mit den teuer bezahlten Kooperationen und den vielen treuen Fans, die kein anderes Vorbild haben im Leben, nichts! Das sieht ja bitte wohl jeder ein, ok? Gut so, brav nicken und weiter geht´s im Text!


Warum Blogger Superfoods lieben

Halten wir einmal fest: Superfoods sind super! Es ist mehrfach wissenschaftlich bewiesen, dass in manchen Superfoods mehr Kräfte stecken, als Popeye oder Superman zusammen verkraften würden. Spaß beiseite. Ja, Superfoods sind toll! Sie helfen dem Körper in vielerlei Hinsicht und wer, wenn nicht die super durchtrainierten Blogger auf Instagram wäre besser geeignet, um für Superfoods in allen Bereichen zu werben oder zu zeigen, wie #healthy man doch ist und dass mindestens ein #sportyspice in einem steckt, seitdem der Körper in den Genuss von Superfoods kommt (so als Ausgleich zu der Pizza, die es natürlich (!) niemals in den Insta-Feed schaffen wird.

Vor allem jetzt in der kühlen Jahreszeit, in der sich die halbe Menschheit mit Erkältung- und Grippeviren durchs Leben hustet, postet die Spezies Blogger stolz eine Bowl mit verschiedenen Superfoods. Muss ja schließlich jeder wissen, warum man selbst das ganze Jahr so durchpowern kann und dass einzig und allein die Superfoods für den #strongbody und das #glamourlife verantwortlich sind. Ich bitte wieder um Applaus für die Spezies Blogger, die keine Mühen scheuen, um stets fit zu bleiben – für uns natürlich, damit wir neuen Content sehen dürfen! So selbstlos aber auch diese Blogger. Wahnsinn…


Superfoods sind super teuer? Ich bitte euch….

Superfoods haben noch einen weiteren Vorteil für die Spezies Blogger. Nicht nur, dass die Spezies Blogger gesund und fit durch ihr #bloggerlife hüpfen und dabei versuchen, jedem vor die Kameralinse zu springen, Superfoods sind auch noch super teuer! Die meisten zumindest. Aber allein dies ist schon ein Argument für den Kauf und die Präsentation von Superfoods auf dem Blog und den diversen Social Media Kanälen. Wer als Blogger erfolgreich sein möchte, muss vorher zeigen, was er sich alles leisten kann. Nur so generiert man echte Follower, sofern man sich keine kaufen möchte.

Follower wollen ein Leben präsentiert bekommen, dass nach Glitzer, Glamour und viel Geld schreit. Dass es mittlerweile ein eigenes Business dafür gibt, dass Blogger Luxus-Yachten oder Privat-Jets für wenige Stunden als Foto-Location mieten können und so mehr Schein als Sein generieren… Traurige Wahrheit oder wieder nur ein cleverer Schachzug derer, die an der Vermietung verdienen? Ach so, wenn jemand ein Foto mit einem echt coolen Auto machen möchte: Mit ein wenig Augenklimpern und dem aromatischen Duft von ein paar Scheinchen in der Geldbörse ist bestimmt jedes Auto zu haben. Mit den richtigen Connections geht es bestimmt auch ohne Geld, aber das könnte für einen unbekannten Blogger zu Beginn doch sehr schwierig werden.

Also investiert man, wenn man zur Spezies Blogger gehören möchte, bitte erst einmal vernünftig in sein zukünftiges Traum-Business. Und wenn es für die Yacht oder den Jet noch nicht reicht, dann müssen eben die Superfoods herhalten. Man muss sich ja schließlich nach oben arbeiten. Soll ja niemand später sagen können, dass man sich nicht bemüht hätte…


Was Blogger vergessen, wenn sie von Superfoods schwärmen

Die Spezies Blogger sind Vorbilder. Für viele, manchmal vielleicht auch viel zu viele. Gegen gesunde Ernährung spricht auch nichts, denn in der heutigen Zeit, in der die Fast Food Industrie sich dumm und dusselig verdient an der Faulheit der meisten Menschen, ist eine Gegenbewegung in die gesunde Ecke absolut richtig.

Nur einen Punkt vergessen die vielen Superfood-Blogger gern dabei, wenn sie von #healthy und #natural schreiben: Die Umwelt! Die Blogger von Welt möchten in allen Bereichen so vorbildlich sein. Sie möchten zeigen, wie toll ihr Leben ist und wie wichtig gesunde Ernährung ist. Dass dabei jedoch der Umweltaspekt komplett verloren geht, dass bedenken die wenigsten.

blogger und ihre superfoods

Oh, entschuldigt bitte… Durch die Verwendung von Naturkosmetik oder veganen Produkten gleicht sich das ja wieder aus. Hatte ich ganz vergessen. Transportwege um die halbe Welt und Hungerlöhne für die Arbeiter auf den Feldern? Sieht man auf einem Instagram-Bild ja nicht. Ich bin aber auch pingelig, dass ich über so etwas nachdenke..


Mit der richtigen Präsentation….

Stolz erzählt die Spezies Blogger von ihrem Superfood-Frühstück in einer Insta-Story, bevor sie ins Flugzeug steigt, um am nächsten Tag auf Veranstaltung XY oder am anderen Ende der Welt zu sein, nur um „für euch die schönsten Fotos“ zu machen. Na gut, ein Blogger kann ja nicht in allen Bereichen super sein. Sich super gesund ernähren und dabei noch ein bisschen auf die Umwelt achten? Das wäre eindeutig zu viel! Immerhin ist die Spezies Blogger ja mit vielen anderen wichtigen Dingen beschäftigt. Fotos machen zum Beispiel. Outfits suchen. Postings schreiben. Kooperationen ausmachen. Buchhaltung. Das darf man ja nicht vergessen! Ist ja ohnehin schon sehr vorbildlich, dass die Spezies Blogger viele Jobs gleichzeitig macht – und das sage ich ausnahmsweise mal ganz ohne Ironie.

Daher müssen wir bitte Verständnis dafür haben, dass sich die Spezies Blogger entscheiden muss, ob sie lieber #healthy und als #powerfrau durch die Weltgeschichte fliegt und uns auf Instagram mit den Shots von Bali oder den Malediven (wahlweise aus dem Central Park in New York) begeistert und motiviert oder sich ein wenig um die Umwelt kümmert. Das müssen wir ja wohl alle verstehen!


Zum Traumkörper dank Superfoods?

Also ihr Lieben, so naiv kann ja wohl keiner sein, oder? Bitte schenkt dem Vorbild-Blogger noch mehr Aufmerksamkeit, klatscht noch ein bisschen lauter in die Hände und schreibt auf all euren Social Media Kanälen, was für ein krasses Vorbild dieser Blogger doch ist. Ich meine, Superbody nur durch Superfoods? Natürlich nicht! Die Spezies Blogger von Welt absolvieren natürlich täglich ein knallhartes Fitnessprogramm, dass ein Personaltrainer – gerne aus der Hollywood-Elite – extra nur für sie zusammengestellt hat. Fotos mit dem Personaltrainer werden aus Gründen der Privatsphäre nicht veröffentlicht, da hat bitte jeder Verständnis für! Aber dafür gibt es ein Bild vom Blogger in den ersten paar Minuten des Trainings. Also um genau zu sein in der Phase, in der das Make-up noch sitzt und keine Schweißperle die frisch gepuderte Stirn hinunter läuft. Wie würde das denn auf einem Bild aussehen? Das mit der wasserfesten Wimperntusche versteht sich hingegen von selbst.

Und außerdem: Die ganzen Bilder mit dem #positivbody auf Instagram sind ebenfalls nicht nur durch den Einsatz von Superfoods und einer knallharten Einheit aus einem Bootcamp entstanden. Natürlich nicht! Blogger von Welt weiß, wie man sich in Szene setzt. Da wird der Körper in die eine Richtung gedreht, so dass die Hüfte besonders schmal aussieht und der Po geht bitte dabei so weit wie möglich nach hinten. Kim Kardashian lässt grüßen!


Und wie setzt man Superfoods nun in Szene?

Jetzt wären wir doch fast vom Thema abgekommen! Superfoods müssen natürlich so in Szene gesetzt werden, dass man Produkte von Kooperationspartnern gut mit einbinden kann. So sieht das mit dem #bloggerlifestyle gleich viel lässiger aus und die Uhr am Handgelenk oder das Buch auf dem Tisch machen sich doch absolut perfekt im Bild rund um das Superfood!

superfoods

Und wenn mal als Blogger gleich mal dabei ist, kann man natürlich auch noch zum Shop verlinken, über den man eine Provision erhält. Weiß ja der kleine Follower nicht, dass das Superfood nicht dort gekauft wurde, weil es da echt teuer ist. Und so ein bisschen sparen muss man als Blogger von Welt ja sowieso. Immerhin kommt bald die neue Yves Saint Laurent Tasche auf den Markt und wer nicht das Glück hat und diese zugeschickt bekommt, muss sie sich selbst kaufen, um zur Riege der Super-Blogger dazugehören zu können. Aber Dank diverser Unternehmen, die mittlerweile nicht nur Designertaschen tage- oder wochenweise vermieten, kann man sich auch entsprechende Fashionpieces mieten. Das Kleid von Chanel passt schließlich super, wenn man ein Bild in Paris machen möchte und die Pumps mit der rote Sohle eignen sich ohnehin gut – sind ja schließlich teuer. Und das teuer Eindruck schindet, wissen wir ja mittlerweile…


Liebe Blogger mit euren Superfoods: Wie wäre es mit regionalen Alternativen?

Sind nun alle Blogger Blender? Nein, natürlich nicht. Ausnahmen bestätigen bekanntlich (zum Glück, wo kämen wir sonst nur hin?) die Regel und so gibt es durchaus Blogger, die eine gesunde Mischung Verstand besitzen und nicht nur auf Likes aus sind, sondern sich wirklich für das interessieren, was da vor ihnen auf dem Teller liegt. Einige Superfoods sind auch durchaus in der eigenen Region zu finden – natürlich nur saisonal, aber immerhin ohne Transportwege um die ganze Welt.

Statt der gehypten Goji-Beere einfach mal frische Hagebutten sammeln. Statt auf Granatapfel zu setzen, sind auch der Blumenkohl aus Omas Garten oder der Brokkoli tolle Alternativen. Weitere Superfoods aus der eigenen Region findet man beispielsweise in Brennesseln, Löwenzahn oder der Heidelbeere. Übrigens ist auch Hirse ein prima Ersatz für Quinoa und auch Rote Beete hat sich den Namen Superfood verdient! Zudem kann man mit Sanddorn für weitere Farbtupfer auf dem Teller sorgen und auch Honig ist ein wahres Elixier unter den Superfoods! Wenn das alles richtig drapiert wird, machen sich auch regionale Superfoods auf einem Instagram-Foto richtig gut, versprochen!

Also liebe Blogger von Welt: Keiner erwartet von euch, dass ihr euch nun in Gummistiefel stürzen müsst (wahrscheinlich habt ihr noch nicht einmal welche?) und selbst im Garten mit den frisch manikürten Nägeln in der Erde herumbuddelt. Aber es gibt (Achtung! Mega Geheimtipp!) Wochenmärkte, Geschäfte und Bio-Läden, in denen regionale Ware verkauft wird und ihr spart euch damit nicht nur eine Menge Geld ein (denkt an die Designer-Handtasche!), sondern habt garantiert so frische Superfoods, wie es gemahlene Samen oder irgendwelche Pülverchen niemals sein könnten!


Ironie off…

23 Comments

  • Shadownlight 6. November 2017 at 6:37 pm

    Super food :)… das ist auch wieder so ein Begriff der mir etwas aufstößt! Ich ess dann mal meine Banane :P.
    Komm gut in die neue Woche.
    Liebe Grüße!

    Reply
    • Sonja 7. November 2017 at 7:58 am

      😀 Ich finde die Superfoods vom Grundgedanken durchaus super – aber eben nur mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass man nicht zu jeder Jahreszeit alles auf dem Tisch haben muss, was das Obstregal der Welt hergibt^^

      Reply
      • Shadownlight 8. November 2017 at 6:01 pm

        Hey,
        der Grundgedanke ist definitiv gut. Ich denke, wie du auch- man sollte es nicht übertreiben, denn das regionale und saisonale Obst und Gemüse ist ja eigentlich schon das Superfood- prinzipiell eigentlich das, was man sonst auch zu Hause hat :), oder haben sollte.
        Liebe Grüße!

        Reply
        • Sonja 8. November 2017 at 6:27 pm

          Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass die meisten vergessen haben, dass man die Nase nicht immer in die große weite Welt hinausstrecken muss, um Gutes zu erhalten 😉

          Reply
  • Tabea 7. November 2017 at 8:41 am

    Ach, diese elendigen Superfoods von ganz weit weg. Ich klicke inzwischen nur noch ungern Posts an, wo mich gleich ein Superfood aus dem Titel anlacht – weil mir sowas zu teuer und zu umweltschädlich ist.
    Ich sehe das einfach wie du… lieber ein paar Regionale Alternativen suchen. Leinsamen esse ich zum Beispiel gern, oder Walnüsse. Und Kohl jeder Art sowieso! Und Kräuter wachsen inzwischen sogar in eigenen Töpfen 🙂

    Liebe Grüße

    Reply
    • Sonja 7. November 2017 at 8:51 am

      Oh ja, ich mag die verschiedenen Kohlsorten auch total gern und hey, ist doch super, wenn du dir mittlerweile selbst Kräuter ziehst! Sehr vorbildlich 🙂

      Reply
  • bknicole 7. November 2017 at 1:40 pm

    Ein richtig tolle Beitrag. Mich nerven diese Superfoods übrigens total, denn bei manchen kommt dann ja auch ganz oft raus, dass sie gar nicht soooo super sind wie angenommen. Ich setzte da eher auf saisonales und regionales Obst und finde das auch richtig super. Der gute alte Brokkoli landet bei mir regelmäßig mit großer Begeisterung auf dem Teller, sowie auch Blumenkohl. Im Moment setzte ich aber auf Kürbis, mein Superfood für diesen Herbst :).

    Reply
    • Sonja 7. November 2017 at 2:14 pm

      Lieben Dank dir! Oh ja, Kürbis ist durchaus was feines 🙂 Mal abgesehen davon kann man (glaube ich) durchaus behaupten, dass wirklich alles, was frisch aus dem Garten/vom Feld kommt, als Superfood bezeichnet werden kann. Alles hat doch irgendwo seine Vitamine oder besonderen Inhaltsstoffe – die einen mehr, die anderen weniger, aber immer noch besser als Fertiggerichte aus der Tüte oder das Fast Food von den netten, großen Franchise-Ketten 🙂

      Reply
  • Lila 7. November 2017 at 9:03 pm

    Ich feiere diesen Post! Ich war erst gestern bei Rossmann und habe versucht ein stink normales Müsli zu finden… und wurde von Superfood und teuren Preisen überrascht.

    Reply
    • Sonja 8. November 2017 at 9:44 am

      Haha, das glaube ich gern! Früher war es schwer, etwas „besonderes“ zu finden, heute hat man Mühe, ganz einfache Dinge kaufen zu können, die nicht mit extra hier und extra dort versetzt sind^^

      Reply
  • Susanne 11. November 2017 at 1:33 pm

    Liebe Sonja,
    ich liebe deine ehrlichen, direkten Texte! Ich frage mich, wie ein Trend entsteht. Einer fängt an und alle ziehen mit? Weißt du, es gibt Wörter, die ich mittlerweile nimmer lesen mag: Zero waste life, vegan, und ja auch Superfoods! Ich finde diese Themen wichtig. Aber mir geht es auf die Nerven, dass alles gleich einen Stempel drauf bekommt und aus allem Profit gemacht wird. Ich wünsche mir mehr Sein als Schein in der virtuellen Welt, wie auch in der realen und das wir Menschen wieder mehr aus dem Herzen heraus leben und uns nicht über Äußerlichkeiten identifizieren.
    Liebe Grüße,
    Susanne

    Reply
    • Sonja 11. November 2017 at 2:25 pm

      Lieben Dank dir Susanne! Wie ein Trend entsteht? Ja, vermutlich hast du Recht mit dem „Massen-Prinzip“… Mehr Sein als Schein – ganz ehrlich? Ich glaube, dass wir das nicht mehr wirklich miterleben werden, dass sich das nochmals drastisch ändert. Hast du zufällig das aktuelle Buch von Dan Brown gelesen? Origin? Wenn ja, dann muss ich gestehen, dass er mit seiner „Idee der Zukunft“ gar nicht so sehr unrecht haben könnte. Vielleicht nicht so schnell wie es im Buch geschildert wird, aber so in den nächsten 100 Jahren? Wer weiß das schon…

      Reply
      • Susanne 13. November 2017 at 10:04 am

        Nein, ich habe es nicht gelesen. Aber ganz ehrlich? Ich bin ein unerschütterlicher Optimist und glaube an das Gute in uns Menschen und ich bin mir sicher, dass es wieder in eine andere Richtung gehen wird. Ich nehme mir vor, selbst ein authentisches Leben zu führen, glücklich zu sein und somit vielleicht sogar ein Vorbild für andere.

        Reply
        • Sonja 13. November 2017 at 11:38 am

          Eine schöne und vor allem vorbildliche Denkweise – ich hoffe, dass du Recht behältst – für dich und mich und alle anderen!

          Reply
  • Luna 11. November 2017 at 4:29 pm

    Finde das Thema Superfood auch mega anstrengend, vor allem weil hauptsächlich Produkte gepriesen werden, die von ewig weit weg kommen und teuer sind (was ich eh okay finden würde, wenn das Geld den AnbauerInnen vom weit entfernten Land zugute kommen würde!) und irgendwie halten alle den Kohl aus Omas Garten für normal und nichts Besonderes. Das ist echt schade und stimmt mich traurig. Es gibt so viel Gutes um einen rum, wenn man die Augen aufmacht!!!
    Ein bisschen schadenfroh werde ich dann, wenn es immer öfter eine „Warnung“ gibt, das dieses und jenes „Superfood“ dann doch nicht so heilsam/naturverbunden/… ist wie angepriesen. ISt ja klar, wo keine Studien existieren, ist es ja total perfekt und gesund….

    Reply
    • Sonja 12. November 2017 at 8:31 am

      Hallo Luna,

      lieben Dank für deinen Kommentar. Ich sehe es wie du! Ich bin auch immer gern bereit mehr Geld für etwas auszugeben, wenn es denn dort ankommt, wo es ankommen soll oder in Sinnvolles investiert wird. Mit den Studien hast du wohl recht. Grundsätzlich ist es mal wieder Wahnsinn, wie die Gesellschaft doch so tickt… Besser machen, mehr können wir wohl nicht tun…

      LG an dich!

      Reply
  • Sport- und Fitnessblogs am Sonntag, 12.11.2017 13. November 2017 at 3:55 am

    […] man als Blogger wirklich die ganze Zeit Superfood in die Kamera halten? Ein augenzwinkender Beitrag von Fashion Queens […]

    Reply
  • Blogger - Wahnsinn 3.0 18. November 2017 at 1:50 pm

    […] zum Joggen. Man muss jeden Tag aufgestylt sein. Die Promis machen es schließlich auch so und als Blogger könnte man ja auch auf der Straße erkannt werden – stellt euch mal vor, wenn man dann nicht […]

    Reply
  • Spezies Blogger im Workflow 18. November 2017 at 1:51 pm

    […] Spezies Blogger bereits in den frühen Morgenstunden vor dem PC. Und süffelt natürlich an einem Detox-Tee. Filofax liegt natürlich schon bereit, weil ja in wenigen Stunden der eine wichtige Termin ansteht […]

    Reply
  • Verena 22. November 2017 at 7:07 pm

    Ich frage mich auch immer, was das mit den Superfoods sein soll. Einerseits tun alle immer so umweltbewusst – und dann futtern die Gojibeeren, kippen Chia-Samen ins Müsli und trinken Sojamilch (Soja ist doch auch nicht so umweltschonend, oder wie war das?)? Das alles wächst ja auch eher nicht in Deutschland (okay, Bananen und Mangos auch nicht).
    Statt den sogenannten Superfoods sollte man viel lieber hiesige Superfoods essen. Wie du ja auch schon geschrieben hast: Alternativen nehmen, die bei uns heimisch sind. Ich kaufe noch nicht mal Äpfel aus Chile oder Neuseeland. Bei manchem Obst ist es nur leider unumgänglich, wenn man das gerne isst – Bananen, Mangos, Kiwis… Aber andererseits predige ich auf meinem Blog auch nicht, dass man auf die Umwelt achten soll.

    Reply
    • Sonja 22. November 2017 at 7:44 pm

      Mach dir keinen Stress, niemand ist perfekt, das hat auch nichts mit predigen zu tun 😉 Ich finde, es geht vor allem darum, dass man einfach versteht, worum es bei diesem Thema geht. Sich einfach nur mal ein bisschen mehr Gedanken über das Essen auf seinem Teller zu machen, ist schon einmal ein großer Fortschritt für viele Blogger 😉 Ich mag Bananen ab und an auch ganz gerne 😉

      Reply
  • Hashtag Bloggerlife Teil 3 23. November 2017 at 9:25 am

    […] Noch während sie mit Photoshop am basteln war, dachte sie bereits über einen weiteren Blogpost nach. Irgendwas Kulinarisches musste noch sein. Ein Rezept für besondere Plätzchen? Einen alkoholfreien Punsch? Den ultimativen Weihnachts-Smoothie mit Zimt? […]

    Reply
  • Hashtag Bloggerlife Teil 2 23. November 2017 at 9:34 am

    […] ein paar Beeren, die sie gestern Abend aus der Tiefkühltruhe zum Auftauen geholt hatte. Ein paar Chiasamen obendrauf und die Schüssel auf die Holzplatte gestellt, die sie mit einer Folie mit Marmor-Muster […]

    Reply

Leave a Comment