Blogparade: Welchen Selfpublisher-Autor muss man gelesen haben?

Selfpublisher-Autor

Als Selfpublisher-Autor hat man es nicht leicht. Wer nicht bereits über einen gewissen Bekanntheitsgrad und Fans verfügt oder sich über Wochen und Monate eine kleine Fanbase über verschiedene Social Media Kanäle aufgebaut hat, kann sein Selfpublishing-Buch nur mit Werbung in der großen Masse an täglichen Neuerscheinungen sichtbar machen. Doch gute Werbung ist richtig teuer und daher für viele Selfpublisher-Autoren auch kaum erschwinglich. Und gegen die großen Verlage hat man als kleiner Selfpublisher-Autor ja sowieso keine Chance, oder?

Um für mehr Sichtbarkeit zu sorgen und so auch teils sehr unbekannten Autoren eine kleine Bühne geben zu können, veranstalte ich gemeinsam mit der Jugendbuchautorin Evelyne Aschwanden eine Blogparade zum Thema „Welchen Selfpublisher-Autor muss man gelesen haben?“.

Zeigt uns und allen Leseratten auf der Welt, welche Selfpublisher-Autoren euch begeistern konnten und welche Bücher man unbedingt gelesen haben muss! Das Genre und auch das Erscheinungsdatum spielen dabei keine Rolle!

Der Zeitraum der Blogparade: 01. bis 31.12.2017

Wie könnt ihr teilnehmen? Schreibt einen Blogbeitrag zum Thema „Welchen Selfpublisher-Autor muss man gelesen haben?“ und verlinkt zu meinem Beitrag. Im Januar werde ich hier auf dem Blog nochmals eine Zusammenfassung eurer Beiträge erstellen!

Wer keinen Blog hat oder vielleicht sogar täglich aktiv sein möchte, kann auch unter dem Hashtag #SelfPubChallenge an der 31-Tage-Challenge von Evelyne teilnehmen und seine Erfahrungen, Tipps und Gedanken über Twitter, Instagram, Facebook oder einem Social Media Kanal seiner Wahl teilen. Hier geht es zur 31 Tage #SelfPubChallenge. Auf Evelynes Seite findet ihr zudem für jeden Tag eine kleine Inspirationsquelle, welche euch die Teilnahme an der Challenge vereinfachen soll! Spannend wird es auf jeden Fall!


Welchen Selfpublisher-Autor muss man gelesen haben?

Ich bin eine Leseratte. War ich schon immer. Doch „damals“ habe ich noch feste Bücher gelesen. Solche, die man blättern und ins Regal stellen konnte, bis sich dort die Werke in doppelten Reihen zusammengequetscht haben. Als ich dann zu Weihnachten meinen Tolino eBookReader geschenkt bekam, eröffnete sich für mich eine ganz neue Welt. Nicht nur die plötzliche Masse an verfügbaren Titeln, sondern vor allem Story-Themen, die ich so noch nicht in Buchform gefunden hatte. Mein erstes Buch von einem Selfpublisher-Autor war das von Sarah Mundt. Mein zweites und drittes eBook auch. Beim ersten Buch dachte ich noch „Naja, für den Preis kann man ja nichts falsch machen!“. Mittlerweile bin ich begeistert von der Möglichkeit, günstig gute Bücher lesen zu können, die mich einfach für einen Moment fesseln, aus dem Alltag holen und abschalten lassen. An dieser Stelle muss ich auch zugeben: Ich habe seitdem so viele Bücher gelesen, wie schon lange davor nicht mehr. Es ist tatsächlich auch erschwinglicher geworden…


Meine Lieblingsbücher der Selfpublisher-Autorin Sarah Mundt

Für mich ist eindeutig Sarah Mundt ein Selfpublisher-Autor, den man gelesen haben muss, wenn man ein Küstenkind ist und auf leichte Lektüre steht. Die Storys sind nicht anspruchsvoll. Aber sie nehmen mich mit. Zaubern mir ein Lächeln auf die Lippen, wenn der Kopf mal wieder zu voll ist und ich nur eines brauche: Etwas leichtes, bei dem ich nicht denken muss, aber abschalten kann – und mich an einem Schauplatz entführen lasse, den ich sowieso über alles liebe… die Küste!

 

 


Meine Lieblingsbücher der Selfpublisher-Autorin Jette Hansen

Gleiches Genre, gleicher Schauplatz: Auch wieder irgendwo an der Küste. Auch Jette Hansen hat mich mit ihren Büchern begeistern können, so dass ich eines nach dem anderen gelesen habe. Auch hier handelt es sich wieder um leichte Kost. Aber zum Lesen, auf dem Balkon bei warmen Temperaturen oder eingekuschelt in eine dicke Decke auf der Couch? Geht einfach immer!

 


Noch mehr Lieblingsbücher von Selfpublisher-Autoren

Ich lese für mein Leben gern richtig gute Thriller. Das muss ich jetzt doch mal erwähnen, bevor ihr mich in die Liebesschnulzen-Abteilung verbannt… Ich habe alle Dan Brown und auch Sebastian Fitzek Bücher hinter mir und konnte mich für jedes einzelne Buch von Cody McFadyen begeistern. Ich mag Spannung von der ersten bis zur letzten Seite und gern so heftig, dass ich danach überlege, ob ich wirklich mit den Hunden im Dunkeln raus vor die Tür muss. Ich mag Bücher, die einen geschichtlichen Hintergrund haben und auch solche, bei denen ich es nicht schaffe, sie aus der Hand zu legen, bis mir die Augen brennen.

Im Bereich der Selfpublisher-Thriller habe ich bisher jedoch nur ein einziges Buch von einem Selfpublisher-Autor gelesen, dass mich genauso gepackt hat, wie die genannten. Und zwar „Aschekinder“ von W.J. Krefting. Eine Story, die ich mir ehrlich gesagt vermutlich nie durchgelesen hätte, wenn dieses Buch nicht nicht als vergünstigte Empfehlung vor einigen Monaten von Tolino per Newsletter in meine Mailbox geflattert wäre. Es ist kein Thriller, bei dem es blutig wird. Es ist kein Thriller, bei dem ich vor Spannung den Atem angehalten habe. Aber es ist ein Thriller, bei dem ich mich schnell gefragt habe, was hinter dem „Rätsel“ steckt, welches der Autor in die Zeilen eingewoben hat. Ich mag es, wenn mich ein Buch so packt, dass ich unbedingt wissen will, wie es endet.

Manchmal ist es also wirklich Zufall, dass wir auf gute Autoren aufmerksam (gemacht) werden, die es durchaus verdient haben, dass ihre Bücher gelesen werden. Und das ist der Sinn hinter dieser Blogparade!


Warum wir viel mehr Selfpublisher-Autoren eine Chance geben sollten

Die Autoren, die schon bekannt sind und von Verlagen unterstützt werden, haben mit dem Marketing ihrer Bücher nicht ganz so viel zu tun wie ein Selfpublisher-Autor. Was mich dabei vor allem traurig stimmt: Verlage pushen diejenigen am meisten, die sowieso schon einen Namen haben. Verkauft sich ja auch besser. Bringt mehr Geld.

Und dennoch sind nicht alle Bücher von bekannten Verlags-Autoren gut. Ich habe mich schon oft geärgert, wenn ich mich durch ein 10, 20 oder 30 Euro teures Buch gekämpft habe, weil ich dachte, dass es bestimmt noch gut wird. Dass der Punkt, an dem es mich fesselt, garantiert auf der nächsten Seite kommt – bis ich irgendwann frustriert aufgegeben habe. Machen wir uns nichts vor. Ob ein Buch gut oder schlecht ist, ist für jeden eine reine Definitionssache. Fakt ist aber für mich, das ich mittlerweile schon einige Bücher für unter 5 Euro von Selfpublishern gelesen habe, die mich richtig begeistern konnten. Und von denen ich gern mehr gelesen hätte. Doch als Selfpublisher ist das mit dem großen Verdienst nicht so einfach. Viele, richtig gute Autoren, verschwinden in der Masse an Neuerscheinungen und manche findet man nur durch Zufall. Dass Marketing eine Menge Geld kostet, wissen wir alle nur zu gut.

Daher ist es wichtig, dass wir denen eine Unterstützung bieten, von denen wir gern mehr lesen würden. Die es verdient haben, dass ihre Bücher bekannter werden, auch wenn sie selbst vielleicht nicht das große Geld in Marketing investieren können – oder wollen. Die aber dennoch wahnsinnig toll schreiben und stundenlang Begeisterung bieten – für meist weniger als 5 Euro. Und von welchem Hobby kann man das schon behaupten? Stundenlange Begeisterung für einen so kleinen Preis?


Warum das Selfpublishing immer interessanter für Autoren wird

Dass ein Verlag eine Hilfe sein kann und man als junger Autor sehr viel von einem guten Lektor lernt, steht außer Frage. Doch ein Verlag hat natürlich auch Interesse an einem gewissen Verdienst. So kommt es, dass viele unbekannte Autoren entweder gar keine Chance haben bei einem Verlag unter Vertrag zu kommen oder sie wirklich einfach mal so richtig Glück haben und es passte (so wie bei mir im letzten Jahr). Ist dann einmal ein Verlags-Vertrag entstanden, sind jedoch nicht selten Änderungswünsche vorhanden. Und als Autor, der eben erst seinen ersten Autoren-Vertrag bekommen hat, macht man natürlich (fast) alles mit.

Fakt ist: Wer nicht so naiv ist, winkt ab und bleibt seiner eigenen Story treu. Verzichtet auf einen Verlag und veröffentlicht seine Geschichte so, wie sie geschrieben wurde. Manche Autoren möchten sich nur selten einschränken oder einen Riegel vor gewisse Gedanken oder Ideen geschoben bekommen – und ich kann das ehrlich gesagt absolut nachvollziehen!

Auch ich behaupte aktuell mal, dass ich mich vermutlich nicht mehr auf einen Verlag einlassen würde. Aber das ist nochmals ein anderes Thema


Aus diesem Grund ist eine gewisse Nachsicht bei einem Selfpublisher-Autor nicht unwichtig

Vor kurzem hatte ich mit Susanne unter diesem Beitrag darüber geschrieben, dass es in einigen Selfpublisher-Büchern einige Fehler zu entdecken gibt. Von verdrehten Buchstaben über grammatikalische Schnitzer ist hier einiges zu finden. Dennoch bin ich der Meinung (was aber natürlich wieder eine reine Ansichtssache ist), dass man hier ein wenig mehr Nachsicht haben muss. Wie bereits erwähnt, kostet so ein eBook selten mehr als 5 Euro und mal ehrlich: Wenn es mich ein paar Stunden gut unterhalten hat, dann kann ich sehr gut darüber hinwegsehen, dass der Autor oder die Autorin keine dreistellige Summe in ein Lektorat investiert hat. Für die meisten wird es sich vermutlich auch finanziell kaum lohnen dies zu tun. Und mal so nebenbei: Ich habe auch schon in Verlagsbüchern böse Schnitzer gefunden. Menschlich? Ja! Und daher für mich auch nicht tragisch.


Welchen Selfpublisher-Autor könnt ihr empfehlen?

Und nun seid ihr gefragt! Macht bei der Blogparade mit und unterstützt die Selfpublisher-Autoren, von denen ihr denkt, dass sie es verdient haben, eine eigene Bühne zu bekommen. Egal ob ihr uns einen Autor mit all seinen Werken empfehlen könnt, selbst ein Buch als Selfpublisher geschrieben habt oder an ein spezielles Buch denkt, dass euch Gänsehaut, Tränen oder Bauchschmerzen vor Lachen bereitet hat: Teilt es mit uns – für die Autoren. Und für uns als Leser, die so auf tolle Werke aufmerksam werden können.

Wenn ihr einen Blogbeitrag veröffentlicht in der Zeit vom 01.12. bis zum 31.12.2017, dann setzt unbedingt den Link in die Kommentare. Im Januar 2018 wird es dann hier einen gesammelten Beitrag über die besten Selfpublisher-Autoren und eure absoluten Lieblingsbücher geben!

Evelyne und ich freuen uns auf eure Beiträge!


Hier findet ihr die Beiträge der Teilnehmer! Viel Spaß beim Lesefutter sammeln 🙂

Susanne von daskleinegroßeglück schreibt über Vor- und Nachteile im Selfpublishing-Bereich und zeigt eine schöne Auswahl an tollen Selfpublisher-Büchern. Wer zudem Rezensionen mag, wird bei ihr sicher einige interessante Beiträge entdecken!

17 Comments

  • bknicole 22. November 2017 at 6:23 pm

    Das ist wirklich eine tolle Blogparade. Ich muss ja gestehen, dass ich bisher kaum Bücher von Selfpublisher gelesen habe, da ich eher selten über mein Kindle ebooks lese. Bin da noch etwas altmodisch, aber ich glaube dass ich solchen Autoren definitiv mal eine Chance geben sollte. Gerade auf den Autor im Krimibereich hast du mich nun neugierig gemacht.

    Was Rechtschreib- oder Grammatikfehler anbelangt, da habe ich auch schon in einen Verlagsbüchern grobe Schnitzer entdeckt. Dass passiert halt, aber wenn ich 20 Euro ausgeben, dann ärgert mich das schon etwas. Bei unter fünf Euro finde ich das dann aber nicht schlimm.

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    • Sonja 22. November 2017 at 6:31 pm

      Freut mich, dass dir die Blogparade gefällt! Dann bin ich mal gespannt, welche Bücher du lesen wirst und ob du vielleicht selbst tolle Empfehlungen für uns hast?

      Reply
  • Shadownlight 22. November 2017 at 8:01 pm

    Hey, das finde ich sehr interessant und denke auch, dass man kleine Autoren unterstützen sollte!
    Liebe Grüße!

    Reply
    • Sonja 22. November 2017 at 8:16 pm

      Das heißt, du machst bei der Blogparade mit? 🙂

      Reply
  • Tabea 23. November 2017 at 6:28 am

    Super Blogparade. Self Publishing ist nämlich etwas, womit ich mich gerade verstärkt auseinander setze. Mir fehlen ja nur noch zwei Kapitel vom Rohentwurf meines ersten Romans und daher überlege ich halt schon, wo es hin gehen soll. Und so gern ich anfangs einen echten Verlag haben wollte, so ungern will ich tausend Absagen kassieren. Scheinbar nehmen die Verlage ja kaum neue Autoren an, weil sie ja bereits bewährte haben. Und somit will ich dann nächstes Jahr unter die Selfpulisher gehen und versuche gerade, einen Blog aufzubauen, um Fans zu finden.

    Trotzdem muss ich zugeben, dass ich bisher keine selfpublisher gelesen habe, weil ich keine Bücher mehr kaufe, sondern immer nur leihe oder über Randomhouse zur Rezension bekomme. Und die Bücherei hat eben meist nur Verlage…

    Also mal sehen, ob mir was zur Blogparade einfällt.

    Liebe Grüße

    Reply
    • Sonja 23. November 2017 at 8:40 am

      Ich kann deine Gedanken absolut nachvollziehen und kenne mittlerweile selbst zwei Menschen, die ihr Werk schon zu zig Verlagen geschickt haben – ohne Erfolg. Welchen Blog denn? Muss dann da natürlich vorbeischauen 🙂

      Wenn dir etwas zu dem Thema einfällt, dann gern mitmachen. Es geht ja darum, dass Thema allgemein wieder ins Rampenlicht zu rücken 🙂 Würde mich sehr freuen!!!

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      • Tabea 10. Dezember 2017 at 6:01 am

        Also der Beitrag kommt auf jeden Fall, den Blog kennst du inzwischen vielleicht schon:
        tabeastudt.blogspot.de

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    • Susanne 23. November 2017 at 11:32 am

      Hallo Tabea,
      du könntest es ja zuerst bei verschiedenen Agenturen versuchen, wenn du lieber zu einem Verlag möchtest. Wenn das nicht klappt, kannst du selbst veröffentlichen. Ohne Agentur findet ein Manuskript kaum einen Weg in den Verlag, ohne im Müll zu landen. Oder frag doch einfach Autoren die es geschafft haben (egal ob Verlag oder Indie) um Rat. Viele sind sehr nett und geben Auskunft darüber. Für E-Book Reader gibts die Onleihe. Vielleicht wäre das ja was für dich… 😉

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      • Tabea 10. Dezember 2017 at 6:04 am

        Danke 🙂
        Inzwischen will ich keinen Verlag mehr. Self Publishing klingt einfach spannender – und ich bin eh ein „ganz oder gar nicht“-Mensch. Da kann ich dann auch versuchen, es ohne Verlag auf die Reihe zu bekommen.

        Eine Reader habe ich sogar; den alten meiner Oma. Ich hab nur so gern Papier in der Hand…

        Liebe Grüße

        Reply
  • Susanne 23. November 2017 at 11:28 am

    Hallo Sonja,
    was für eine großartige Idee! Ich bin auf jeden Fall dabei. Denn ich mag beides: Bücher von Verlagen aber auch die von Indie-Autoren. Da sind wirklich gute Leute dabei. Danke für´s Verlinken oben. 😉 Ich bin schon gespannt auf neuen Lesestoff. 😉
    Liebe Grüße,
    Susanne

    Reply
    • Sonja 23. November 2017 at 12:06 pm

      Das freut mich sehr, dass du mitmachen magst! Bin schon auch so auf die Beiträge gespannt 🙂 Das wird bestimmt super!!!

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  • Luna 25. November 2017 at 5:43 pm

    Oh, wie toll. Kenne das mehr aus dem subkulturellen Bereich und finde es auch eine ganz tolle Möglichkeit. Dein Buch muss ich auch noch lesen, fällt mir gerade ein…

    Bin auch schon öfters eingefahren, wenn ich Bücher um 20 Euro gekauft habe und dann war es ein Kämpfen. Deshalb bin ich froh, dass mir meine Eltern schon früh beigebracht haben, dass Bücher für alle sind und Bibliotheken was ganz Tolles – so muss ich nicht Geld für schlechte Bücher ausgeben.

    So und nun hier der Link von einer Gratis-Geschichte: ww.queerleser.wordpress.com

    Liebe Grüße
    Luna

    Reply
    • Sonja 27. November 2017 at 8:22 am

      Bibliotheken sind toll, da stimme ich dir zu (und trägt dazu bei, dass man selbst keine vollen Bücherregale produziert^^). Aber bei mir in der Nähe gibt es keine und ich sehe es auch nicht ein, x Kilometer fahren zu müssen – das rechnet sich für mich einfach nicht. LG an dich!

      Reply
  • Andreas Hagemann 1. Dezember 2017 at 10:37 am

    Hi Sonja,

    ich lese seit knap 1,5 Jahren fast nur noch SPler und habe in meinem Blog zahlreiche Rezensionen dazu geschrieben. Und da sind wirklich tolle und außergewöhnliche Geschichten dabei. Wie kann ich mich damit einbringen?

    Viele Grüße
    Andreas

    Reply
    • Sonja 1. Dezember 2017 at 10:42 am

      Hallo Andreas,

      wenn du von all diesen Autoren nur noch einen einzigen für den Rest deines Lebens lesen dürftest: Welcher wäre das? Vielleicht magst du hierzu etwas schreiben? Oder eine Empfehlungs-Liste? Die besten SP-Bücher aus dem Bereich Thriller, Liebe ect.? Oder eine Rangliste. Deine liebsten SP-Autoren aus 2017, Platz 1-3? Möglichkeiten gibt es viele 🙂 Lass mich gern wissen, wenn du etwas hierzu geschrieben hast, dann verlinke ich dich im Beitrag mit deinem Post 🙂

      Liebe Grüße,
      Sonja

      Reply
  • Lila 1. Dezember 2017 at 10:27 pm

    Sehr interessanter Post, dank dir! Ich hab tatsächlich nur drei, vier Bücher von Selfpublishern gelesen was schlichtweg daran liegt, dass ich nicht in der „Szene“ bin und mein SuB so groß ist, dass ich mir laaaange Zeit keine Bücher mehr kaufen muss. Ich bin dem jedoch nicht abgeneigt, zumal ich sowieso zu den Leuten gehören, die nicht alles konsumieren, was die Massenmedien gerade hypen. Mein Buchpreis liegt jedoch bei 10-12€ – Es sei denn, es ist ein Hardcover oder ich kenne den Autor persönlich.

    Wie kommt es, dass die Cover von Sarah Mundt und Jette Hansen sich so unglaublich ähneln?! Also nicht nur die Bilder (kann man wegen Sylt ja irgendwie verstehen), sondern auch die Schrift?! Gleicher Designer?! Ein und die gleiche Person *grübel*?

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    • Sonja 2. Dezember 2017 at 8:52 am

      Naja, vielleicht findest du ja auch hier noch bald interessanten Lesestoff – so für den nächsten Sommer oder so 😀 Ich habe keine Ahnung, warum die so ähnlich sind und ehrlich gesagt ist es mir bis zu deinem Kommentar auch gar nicht aufgefallen 😀

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