Warum du kein Blogger, sondern ein Experte sein solltest!

kein Blogger, sondern ein Experte sein

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„Du musst ein Experte sein!“, haben sie gesagt. „Du musst eine Nische besetzen und in dieser Nische zum Alpha-Blogger werden!“, haben sie gesagt. „Nur ein Experte kann sich nahezu unbeschadet im großen Blogger-Haifischbecken bewegen.“ Und dieses Becken ist verdammt groß…

Ich zeige dir, wie du aus der Spezies Blogger Sparte heraus krabbeln kannst und dich für die Zukunft als echter Experte in deiner Nische beweist! Wofür das wichtig ist? Traffic! Du willst doch schließlich bekannt werden, Karriere machen, reich und berühmt werden, oder? Na also!


Vom Blogger zum Experten in wenigen Schritten

Wenn du erfolgreich mit deinem Blog sein möchtest, musst du dich als Experte in einer Nische präsentieren! Werde zum Alpha-Blogger in deiner Branche, um von dort auf den Experten-Modus aufsteigen zu können! Irgendwas musst du doch gut können! Und lass dir gesagt sein: Es ist total egal, was es ist: Du musst dich damit nur groß genug verkaufen!

Bist du ein Experte in deiner Nische, so kannst du davon reich werden. So richtig reich! Dafür musst du übrigens gar nicht so furchtbar viel können – nur eben ein bisschen mehr wissen als deine Leser! Aber dank Google ist das mit dem Fachwissen ja nicht so schwer. Was du nicht weißt, liest du einfach bei anderen nach, schreibst dazu deine eigenen Gedanken und Worte auf und schwups: Du hast einen guten Beitrag mit Mehrwert.

Spickst du das ganze noch mit eigenen Fotos aus, nimmt dir nun fast jeder den Experten-Status ab und lass dir gesagt sein: Du musst nur lange genug in die Welt hinausbrüllen wie erfolgreich du bist – irgendwann glauben deine Leser es dir! Und wir wissen doch schließlich alle: Bei Instagram funktioniert das mit der perfekten Fake-Welt im Glitzer und Glamour doch auch!


Mit diesen Punkten überzeugst du als Experte und stichst andere Blogger damit aus

Du musst liefern! Du musst deine Leser glücklich machen! Da du dich ja nun als Experte in einer Nische präsentierst, kreierst du Sachen, die dazu passen. Erstelle Checklisten zum kostenlosen Download (und kassiere damit direkt die E-Mail Adresse deiner Leser ein, die du dann ganz nebenbei in deine Newsletter-Liste einträgst (musst du nicht erwähnen, machen fast alle ohne Info)).

Erstelle E-Mail Kurse, die du für viel Geld verkaufen kannst! Du weißt ja: Jeden Morgen steht ein Dummer auf… Es gibt schließlich genug Menschen, die bestimmt noch nicht wissen, wie man einen WordPress-Account anlegt, sich bei einem Newsletter-Anbieter einen eigenen Newsletter erstellt oder wie man auf Kunden-Akquise geht. Sammel bitte dazu vom ersten Tag an Kommentare von Lesern, die sich mal positiv über dich geäußert haben und nutze diese Meinungen, um den Verkauf zu pushen. Hast du nur wenige positive Kommentare, erstelle dir einfach selbst ein paar Fake-Accounts – macht schließlich jeder und sich ein paar Follower kaufen – ich bitte dich, das ist mittlerweile so erschwinglich, dass du spätestens nach deiner nächsten bezahlten Kooperation das Geld wieder drin hast!


Du bist ein Experte und solltest entsprechend präsent sein

Als Experte verkündest du deine Meinung natürlich nur auf passenden Blogs oder Portalen bzw. Gruppen. Bist du Experte, so hast du dich gefälligst auch erst einmal nur mit diesen zu unterhalten – macht ein gutes Bild, wirkt professioneller! Die Leser, die vielleicht auch mal so ein großer Experte wie du sein wollen, kommen schon von ganz allein auf dich! Überschwemme die Social Media Kanäle mit deiner Präsenz, schreibe so viele Gastbeiträge auf verschiedenen Portalen wie nur möglich und tue immer (!) so, als wenn du bereits jetzt schon vor lauter Arbeit und positivem Feedback gar nicht mehr weißt, wo dir eigentlich der Kopf steht! Schreibe ruhig oft über deinen 10 bis 12 Stunden Arbeitstag (auch wenn es diesen nicht wirklich gibt und du gerade keinen Plan hast, wie du nächsten Monat die Miete überweisen sollst). So wirkst du nicht nur wie ein Experte, sondern ein echter Workaholic – ein erfolgreicher Workaholic wohlgemerkt! Und erfolgreich wollen doch alle werden!

Warum du kein Blogger, sondern ein Experte sein solltest!

Du darfst nie vergessen: Du bist ein Experte – die Realität kennst entsprechend nur du! Schreibe auf deinem Blog als Experte (nicht als Blogger!) und verschönere ruhig ein wenig deine Follower-Zahlen und Statistiken. Sieht besser aus und macht auf größere Firmen auf dich aufmerksam. Und hey: Als Experte gibst du dich schließlich nicht mit Durchschnitt zufrieden! Für dich nur das Beste!

Wenn du beispielsweise denkst, dass dir beim Shopping keiner was vormachen kann, dann werde doch zum Experten in diesem Bereich! Gib Shopping- und Styling-Tipps, denke dabei an Affiliate-Verlinkungen, um nebenbei Geld zu verdienen, kooperiere mit den besten Online-Shops zusammen und mach dich zum absoluten Experten in deiner Branche, auch wenn du wirklich nicht so wirklich viel Ahnung hast!


Liefere einen Aha-Effekt

Und selbst wenn dieser Aha-Effekt nur in der Überschrift zu finden ist, die den Leser total neugierig macht, aber nicht ganz so viel mit dem Inhalt zu tun hat. Nur durch eine Überschrift schaffst du es überhaupt, dass deine Artikel (nicht Blogpost´s!) gelesen werden. Natürlich wäre es schon nett, wenn Titel und Inhalt vielleicht doch ein bisschen mehr als nur heiße Luft liefern würden, aber das schaffst du schon! Übung macht den Meister!

Und nun musst du natürlich deine Artikel noch in die Welt hinaustragen! Hinterlasse in Facebook-Gruppen passende Links zu deiner Experten-Seite. Promote auf den Scoial Media Kanälen was das Zeug hält und frage ruhig ganz gezielt andere Menschen, ob sie deinen Artikel auch auf ihren Kanälen teilen. Du weißt ja wie das ist: Die meisten können nicht „nein“ sagen, daher nutze das ruhig aus!

Auch auf Youtube musst du als Experte in deiner Nische vertreten sein! Veröffentlichte Videos zu deinem Thema. Ob du hierfür deine Artikel einfach nur als Online-Video-Version vorliest oder dein Video als ergänzenden Kommentar nutzt: Präsenz ist alles! Immer!


Kreiere den einen Satz

Es gibt einen Satz, den man als echter Experte drauf haben sollte. Ein Satz, der jedem erklärt, was du tust! Um beim Shopping-Experten-Beispiel zu bleiben, könnte dein Satz lauten: „Ich bin XXX und helfe anderen Menschen dabei ihren eigenen Stil zu finden!“

Kurz, knapp, informativ! Tüftel so lange herum, bis du zu 1000% zufrieden bist!


Mach dich durch die Hilfe echter Experten bekannt

Nennen wir es Feintuning. Du hast deine Website mit ein paar deiner Experten-Artikeln bestückt, aber der Traffic lässt noch auf sich warten? Hole dir einen echten Experten ins Boot! Frage bekannte Menschen aus deiner Nische, ob du ein Interview mit ihnen führen darfst, welches du anschließend auf deiner eigenen Seite veröffentlichst! Dies kann nicht nur durch eine geschickte SEO-Strategie für mehr Traffic sorgen, sondern in der Regel weisen die meisten auf ihren eigenen Seiten auf diese Interviews hin. Das bringt dir nicht nur einen wertvollen Backlink, sondern oft auch neue Leser, die du direkt mit einem tollen Newsletter-Freebie ködern kannst!

Und vergiss nicht: Sonne dich im Licht der echten Experten, nutze ihren Fame – andere werden es bestimmt auch bei dir irgendwann tun!

Nutze zudem Foren, um dich als Experte in deiner Nische zu positionieren! Es gibt unzählige Frage-und-Antwort-Portale im Netz. Suche Fragen, die auf deine Nische zutreffen, beantworte diese halbwegs und verlinke immer (!) zu deinem Blog! So werden auch andere auf dich aufmerksam und im besten Fall erhältst du damit auch kostenlose Backlinks!


Wie werde ich nun ein Experte?

Lies die 5 besten Bücher in deiner Experten-Nische, die es aktuell auf dem Markt gibt. So bist du anderen nicht nur eine großes Stück voraus, sondern nimmst selbst aus jedem Buch eine Menge mit, was du wiederum später in dein Experten-Wissen einfließen lassen kannst!

kein Blogger, sondern ein Experte sein

Abonniere zusätzlich selbst Newsletter von Experten aus deiner Branche, aber achte darauf, dass du dies mit einer E-Mail Adresse tust, die nicht mit dir im Zusammenhang steht! Wie würde das denn aussehen, wenn du als Experte einen Newsletter abonnierst?

Lass dich zudem nicht von anderen beeinflussen! Es gibt in nahezu jeder Nische bereits einen selbst ernannten Experten, aber du musst ja nur ein bisschen besser sein als deine Konkurrenz! Mit ein bisschen Trickserei sollte das kein Problem sein!

Extra-Tipp: Hast du mal irgendwann an einem Kurs zu dem Thema deiner Nische teilgenommen (und sei es nur an der VHS), so kannst du dies natürlich auch auf deiner Website anzeigen! Schreibe vielleicht nicht unbedingt dazu, wo dieser Kurs war (erst recht nicht, wenn es ein Online-Kurs deiner Konkurrenz war), aber „zahlreiche Weiterbildungen“ machen Eindruck und vermitteln das Gefühl, dass du dein Wissen über dein ganzes Leben angesammelt hast!


Vom Blogger zum Experten – die Checkliste für Eilige

  • Mach dich größer als du bist, das gilt auch für deine Statistiken und Verdienste.
  • Verkaufe dein Experten-Wissen zu teuren Preisen, bei denen andere erst einmal mit den Ohren schlackern. Betone an dieser Stelle aber, wie wertvoll dein Wissen ist und lass ganz nebenbei fallen, dass „billige“ Produkte oder eBooks auch nur billigen Inhalt ohne wirklichen Mehrwert beinhalten.
  • Hole dir echte Experten ins Boot, von deren Bekanntheitsgrad du profitieren kannst.
  • Werde nicht müde zu betonen, wie viel du doch als Experte in deinem Business zu tun hast! Wenn du dies automatisiert machen möchtest, dann plane beispielsweise auf Twitter Nachrichten vor. Poste zum Beispiel Nachts kurz nach Eins, dass du gerade eben erst mit einem wichtigen Projekt fertig geworden bist oder bereits am Morgen um 7 Uhr aus dem Fitness-Studio kommst, weil du heute so viel zu tun hast. Beiträge in die Zukunft zu planen ist easy und sorgt dafür, dass dein Experten-Status ein besonderes Ansehen erhält – während du im Bett vor dich hinschlummerst!
  • Vergiss nie, dass keiner dein wahres Experten-Wissen kennt. Selbst wenn du alles, was du weißt nur in den letzten 4 Wochen aus Büchern gelernt hast: Na und? Mit dem richtigen Marketing kannst du dich dennoch so richtig groß machen!
  • Wie du noch mehr Fame bekommst, kannst du übrigens auch in diesem Beitrag nachlesen!

Ironie hat ihr Ziel erreicht. Bereit zum Abschalten in 3, 2, 1…

18 Comments

  • Ariana 12. Januar 2018 at 12:33 pm

    Einfach nur köstlich geschrieben – das hat mich gerade ziemlich zum Schmunzeln gebracht. Gleichzeitig habe ich aber diese Woche genau so einen Beitrag gelesen (ohne die Ironie), welcher mich irgendwie doch gestresst hat (ich habe keine supercoole Nische und schmeisse auf Social Media Kanälen nicht mit den Beiträgen um mich herum – muss ich das echt? 😉 ) – scheinbar weiss ja jeder, wie man „es“ machen muss…
    Liebe Grüsse
    Ariana

    Reply
    • Sonja 12. Januar 2018 at 9:00 pm

      Wahhh…. ich kann so gut verstehen, was du mit dem „stressen“ meinst. Ich habe zu Beginn meiner Bloggerzeit auch viele dieser Beiträge gelesen und gedacht, dass ich wohl niemals auch nur ansatzweise etwas in dieser Richtung auf die Reihe bekomme. Aber je länger man dabei ist und je mehr man mitbekommt, merkt man auch, wie viel dahinter tatsächlich nur gefakt ist.

      Dennoch darf man bei allem Sarkasmus nicht vergessen, dass es natürlich auch sehr gute Experten in der Online-Welt gibt, die sich ihren Status wirklich verdient haben und uns kleinen, in vielen Bereichen unwissenden, Bloggern doch so einiges beibringen 🙂

      Reply
  • Lila 12. Januar 2018 at 12:34 pm

    Du sprichst mir gerade aus der Seele. Dieser Coaching und Tutorial Hype geht mir grad sehr aufn Keks. Die wenigsten Angebote bringen etwas aber Hauptsache E-Mailadresse her… waren Mailinglisten nicht mal was nerviges aus den 90ern? Krass find ich auch die Bewegung dass jeder seine eigene Facebook Fanseite und Fangruppe hat.

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    • Sonja 12. Januar 2018 at 8:54 pm

      Uh, in den 90er Jahren? Keine Ahnung, denn da hatte ich als glücklicher, draußen spielender Teenie noch keinen Computer^^

      Hey, zu Facebook hat Zuckerberg doch gerade gestern/heute (?) gegengesteuert! Wurde auch endlich mal Zeit!

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      • Lila 13. Januar 2018 at 6:16 pm

        Mailingliisten stammen tatsächlich noch aus einer Zeit, wo Yahoo noch nicht jede Seite herausgespuckt hat und man eher durch Backlings auf Websites gekommen ist. Damals hatten „Blogger“ noch ne richtig geile Geocities Website mit wild blinkenden Gifs. Richtig schlimm wurde es in den 00ern und dann kamen RSS Feeds, die das ablösen sollten. Sieh was daraus geworden ist: Es kommt alles wieder xD
        Manchmal weiß ich nicht, ob ich traurig oder froh sein soll, das Internet schon seit 1997 zu kennen…

        Reply
  • Shadownlight 12. Januar 2018 at 4:52 pm

    Das hast du perfekt geschrieben und ich musste so viel lachen :).
    Danke dafür!
    Ich wünsche Dir ein wundervolles Wochenende!

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    • Sonja 12. Januar 2018 at 8:53 pm

      Das freut mich sehr 🙂 Danke für das schöne Feedback und ebenfalls ein tolles Wochenende!

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  • joergmichael 12. Januar 2018 at 8:24 pm

    Liebe Sonja,

    das hat mir jetzt gerade noch zu meinem Glück kurz vor dem Wochenende gefehlt. Ganz ehrlich: grandios und ich habe von der ersten bis zur letzten Zeile ein Schmunzeln auf den Lippen gehabt. Hoffentlich bleibt das über das gesamte Wochenende 🙂

    Danke für diese lieben Zeilen, die uns allen nur zu deutlich machen können, darauf zu achten, was uns andere „Experten“ vormachen.

    Auf dieser Welt wimmelt es von „Experten“, die den einzig wahren Weg kennen und natürlich sehr gerne dabei behilflich sind, uns dabei zu unterstützen, ihnen auf dem rechten Weg folgen zu können.

    Dank PayPal-Zahlung ganz einfach zu handhaben und zu erreichen…mit myPaypal sogar fast gebührenfrei.

    Danke für diesen mir so sehr aus dem Herzen sprechenden Beitrag.
    Mehr davon!

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    • Sonja 12. Januar 2018 at 8:53 pm

      Ich Danke dir lieber Jörg Michael und freue mich, wenn ich dir damit das Wochenende ein wenig versüßen konnte 🙂 Wenn du mehr lesen willst, dann schau doch einfach mal in meine Spezies-Blogger-Kategorie oben im Menü 😉

      LG und ein schönes Wochenende!

      Reply
  • Tabea 13. Januar 2018 at 8:33 am

    Da schilderst du genau das, was ich nicht ausstehen kann. Für mich wird Bloggen wohl immer nur ein Hobby bleiben und ich bin eh niemand, der sich wirklich gern besser verkauft als er ist.
    Außerdem verstehe ich auch nicht, was es bringt 1000 follower zu haben, wenn es doch keinen Spaß mehr macht.

    Liebe Grüße

    Reply
    • Sonja 14. Januar 2018 at 9:29 am

      Das ist deine Ansicht und die ist auch goldrichtig, wenn es ein Hobby ist und bleiben soll. Klar verstehe ich aber auch den Druck von Vollzeitbloggern, die davon leben und bei denen 10.000 Follower mehr oder weniger deutlich den Preis für eine Kooperation bestimmen können… Nur ob denen der Job noch Spaß macht, steht auf einem anderen Blatt 😉

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  • FrauHummel 13. Januar 2018 at 9:25 pm

    Mannmannmann….ich seh schon: Ich mache ALLES falsch. Und das mit einer treudoofen Tolpatschigkeit, die ihresgleichen sucht und schlicht unverzeihlich ist! ;oD
    Herrlich geschrieben! Und obwohl mich deine Ironie zum Schmunzeln bringt darf man doch nicht ausser Acht lassen, dass wir in den sozialen Medien oft ganz einfach für blöd verkauft werden (und wie manipulativ sie sind!)
    Trotzdem: gerade Blogs sind eine tolle Sache, weil man auf ihnen Menschen begegnet, die was zu sagen haben! ;oD
    Herzliche Grüsse!

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    • Sonja 14. Januar 2018 at 9:28 am

      Lieben Dank dir und hey, lieber unperfekt und dafür authentisch, als perfekt und langweilig 😉

      Reply
  • Sport- und Fitnessblogs am Sonntag, 14.01.2018 – Eigenerweg 14. Januar 2018 at 8:57 pm

    […] Mohr sind die guten Vorsätze in Not, das Lauferei hatte eine beeindruckende Begegnung und bei Fashionqueens Diary erfährst Du, wieso Du ein Experte sein […]

    Reply
  • Susanne 15. Januar 2018 at 11:22 am

    Haha! Ich liebe deine Texte dieser Art. Sie bringen mich immer zum Lachen. 😉 Aber auch zum Nachdenken. Denn es ist schon wahr, was du schreibst. Man darf sich einfach nicht von der Welt im Netz verrückt machen lassen und von der echten sowieso nicht. Vielen Dank für dieses außerordentliche Lesevergnügen. 😉

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    • Sonja 16. Januar 2018 at 8:12 am

      Lieben Dank Dir Susanne für deine Worte 🙂

      Reply
  • Tina Gallinaro 15. Januar 2018 at 7:21 pm

    Hallo Sonja, ich liebe deine Ironie. Der Beitrag ist so süffig amüsant geschrieben, dass ich ihn garantiert öfter lesen werden. Ein wirklicher Knaller! Dankeschön für die vielen Lacher – you made my Day 🙂
    LG Tina

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    • Sonja 16. Januar 2018 at 8:13 am

      Freut mich, dass ich dir den Tag versüßen konnte liebe Tina 🙂

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