Motivation – so einfach bekommst auch du sie!

Manchmal

Gibt es das? Man liest etwas und fühlt sich motiviert? So motiviert, dass aus dem Nichts heraus, aus einem Gedankenfetzen, gleich ein ganzer Blogartikel entsteht? Ja, das gibt es! Zumindest mir geht es da ganz oft so. Ich lese einen Bericht, sehe ein Bild, lese eine Überschrift und ohne mich genauer mit einem davon zu beschäftigen, enstehen neue Ideen. Einfach so.
Ich lese einen Beitrag über Erfolg- und bin noch motivierter als vorher, mich hinzusetzen und etwas zu tun, was auch mir Erfolg bringen könnte. Ich lese einen Beitrag über Minimalismus der mir aus der Seele spricht – und bin gedanklich schon am Überlegen, was eigentlich noch so alles überflüssig für mich ist, was ich nicht brauche, was ich nicht unbedingt haben muss und was ich aussortieren könnte. Ich sehen Bilder von einem Arbeitsplatz, einem Arbeitszimmer – und bin so begeistert, dass ich mich am liebsten in den nächsten Dekoladen begeben, shoppen und neu dekorieren möchte.


Motivation durch Ziele

Ich setze mir Ziele, die mich anspornen sollen, noch motivierter zu sein um etwas zu tun. Jemand, der sich als Ziel setzt, mindestens 10.000 Seitenaufrufe seines Blogs im Monat zu erzielen, kann dies niemals erreichen, wenn sich diese Person nicht an den Schreibtisch setzt und anfängt zu tippen. Eine Person, die es unbedingt schaffen möchte, 5 km am Stück zu joggen, wird diese Strecke niemals laufen, wenn sie nicht anfängt den Fuß zu heben und den ersten Schritt zu tun. Denn manchmals ist es tatsächlich so einfach. Einfach tun. Einfach machen. Einfach anfangen.


Ziele setzen!

Motivation, echte Motivation, entsteht meist nur durch Ziele. Und die kann man sich nur selbst setzen. Und dann darauf hinarbeiten. Das kann nämlich auch wiederum verdammt motivierend sein, wenn man Schritt für Schritt die erste Etappe meistert und sich dann Richtung Ziellinie bewegt. Manchmal kann es auch ein verdammt großes Ziel sein. Auf den ersten Blick unerreichbar. Aber wer weiß schon so genau, ob man es tatsächlich nie erreichen wird? Was, wenn man sich so motiviert und so gezielt und ehrgeizig darauf hinarbeitet, dass man dieses unerreichbare Ziel vielleicht doch irgendwann erreicht? „Sag niemals nie!“, lautet eine alte Weisheit, in der unendlich viel Wahrheit liegt. Jongliert niemals mit so vielen Bällen, die euch definitiv überfordern werden. Setzt euch kleine Ziele, zwei Bälle, irgendwann kommt automatisch der dritte hinzu. Seid kreativ, verfallt aber nicht in kreatives Chaos! Ordnet euren Kopf und überlegt euch ganz genau, wo ihr hin wollt. Setzt euch keine schwammigen Ziele. 5 km ist ein Ziel und nicht „irgendwas zwischen 5km und 10km. Ein Ziel muss eindeutig und klar sein, dann ist es auch erreichbar! Schnappt euch ein Notizbuch, einen Stift und wenn es sein muss, auch noch eine Handvoll Kekse – und legt los!


Etappen – Schritt für Schritt ans Ziel!

Setzt euch Ziele! Unterteilt sie in kleine Etappen und wenn es sein muss, auch nochmals in noch kleinere Unterschritte – aber fangt an! Und dann arbeitet, schreibt, lauft – was auch immer notwendig ist. Tut was ihr tun müsst, um die erste Hürde zu erreichen. Ist man erst einmal am Laufen, dann werden die Wege leichter, man ist im „Flow“. Man ist drin, sieht erste Erfolge – und gibt es etwas, was noch mehr Motivation bringt als ein Erfolgserlebnis?

8 Comments

  • Coco la Magnifique 22. September 2015 at 11:07 am

    Sehr schöner Post. Ich liebe es wie du schreibst :). Das mit der Motivation ist ja bekanntlich immer so eine Sache. Manchmal sucht man sie vergeblich. Manchmal weiß man gar nicht wohin damit. Wenn man sich Ziele setzt geht oft alles ein bisschen einfacher und man kann schnell erste Erfolge verbuchen, wenn man die großen Ziele in kleinere unterteilt :). Ohne Laufschuhe läuft es sich beispielsweise schlecht. Erster Zwischenziel wäre also: Laufschuhe besorgen 😉

    Liebe Grüße Coco
    https://magnificoco.wordpress.com/

    Reply
  • muddelchen 24. September 2015 at 7:29 am

    Bei mir ist das seltsam geartet: Sobald ich mir Ziele setze, verliere ich das Interesse an einer Sache! Oder: Sobald ich to-do-Listen schreibe, schaffe ich viel weniger als ohne. Ich kann diese Art von „Druck“ überhaupt nicht brauchen. Ich fange einfach irgendwas an und wenn ich begeistert davon bin, wird es einfach immer weiter gemacht, aber nicht mit Zielen oder nur sehr grob gesteckten, sagen wir mal so. Ich hab mir damit schon zu viel kaputt gemacht und bin letztlich öfter von vorne angefangen, daher lasse ich alles auf mich zukommen, entscheide spontan und wenn mich etwas richtig fängt, bleibe ich auch dabei. Jeder hat ja so seine Methoden, das war nun meine 🙂 Liebe Grüße

    Reply
  • Jenni Esteka 29. September 2015 at 8:56 am

    Toller Post – dein Schreibstil ist super!

    Reply
    • FashionqueensDiary 30. September 2015 at 8:50 pm

      Dankeschöööön 🙂 Da hüpft das kleine Bloggerherz vor Freude 😀

      Reply
  • Wenn Frauen schreiben… #17 | 1. November 2015 at 11:24 am

    […] weiterhilft. Die Motivation ist da, ich weiß ja was ich tue (zumindest meist^^) und welches Ziel ich vor Augen habe. Die To Do Liste ist mein ständiger Begleiter und ohne sie würde ich […]

    Reply
  • Never give up… | FashionqueensDiary 2. Februar 2016 at 7:51 pm

    […] anderen Dingen. Diesem Beitrag hier zum Beispiel. Ein Blick auf meine To Do Liste und ich bin noch unmotivierter, als ich es am Anfang schon war. Ja, es ist zu packen. Ja, ich habe bisher immer alles gepackt, […]

    Reply
  • rosabluete 16. Juni 2016 at 1:15 pm

    so wahr ! 😉

    Reply

Leave a Comment