Minimalistisch bloggen – meine Gründe und Erfahrungen

Minimalistisch bloggen

Minimalistisch bloggen. Nicht mehr mit dem Kopf durch die Wand. Keinen Stress, keinen Druck mehr. Mir Zeit für die Dinge nehmen, die mir wirklich, wirklich wichtig sind.

Formuliert habe ich diese Sätze, als ich meine Pläne und Ziele bis Silvester festgelegt habe. Ich habe mich im Juli 2016 selbstständig gemacht. Das erste halbe Jahr als Selbstständige habe ich ausschließlich gearbeitet. Geschrieben, Getippt. Geld verdient. 2017 war dann (bisher) ein Jahr des Ausprobierens. Endlich hatte ich die Zeit, mich voll und ganz meinen kreativen Träumen zu widmen. Ich habe Die Freiberuflerin ins Leben gerufen,  das Blogger Home Office erstellt, mir eine Nischenseite gebastelt und – klar – nebenher als Texterin meinen Lebensunterhalt verdient. Als dann der geplante Sommerurlaub ins Wasser fiel, war die Stimmung erst einmal auf dem Tiefpunkt. Der Urlaub wurde insgesamt zwei Mal verschoben und dann (dem Wetter sei Dank) komplett gestrichen. Und ich hatte eine Phase erreicht, in welcher nichts mehr ging. So ganz und gar nichts mehr. Hier hatte ich schon einmal über einen ziemlichen Schlag ins Gesicht geschrieben, der mir kurzzeitig echt zu schaffen machte. Aber hey, Glitzer drüber streuen, sich selbst nicht so wichtig nehmen und weitermachen. So wie immer. Zugegeben, wenn ich es nicht getan hätte, wäre ich heute vermutlich nicht selbstständig. Aber zu viel ist zu viel. Auch für mich.


Irgendwann bin ich falsch abgebogen

Ich lebe gern auf meiner eigenen Überholspur. Blinker setzen, nochmals den Schulterblick und erst dann das Gaspedal durchdrücken? Langweilig, da weiß man ja, was als nächstes kommt. Ich drücke mein eigenes Gaspedal oft durch, ohne mir Gedanken über mögliche Folgen zu machen. Durchpowern? Na klar. Schaff ich! Auftanken ist nur was für Menschen, die sich auch sonst mit doppeltem Boden und dreifacher Sicherung durchs Leben trauen. Doch was hat das nun mit dem Bloggen zu tun?

Ich bin falsch abgebogen als ich dachte, ich muss meine ganzen Träume und Ideen in Perfektion umsetzen. Ich bin stolz auf meine Projekte. Das sage ich, ohne mit der Wimper zu zucken. Aber es ist mir zu viel geworden. Minimalistisch bloggen – das ist es, was ich mir nun vorgenommen habe. Ich muss nicht mehr – wie ich es früher dachte – jede Woche zwei bis drei Beiträge veröffentlichen. Zwei bis vier Beiträge pro Monat – und auch nur, wenn ich es schaffe und dafür vor allem einer nicht darunter leidet: Ich. Das ist mein Ziel. Ich liebe das Bloggen, die Kommunikation, den Austausch mit euch. Hier, auf Twitter. Es macht mir Spaß und ist ein wunderschönes Hobby, dass ich nicht mehr missen möchte. Aber so wie bisher geht es nicht mehr. Nein, ich will es nicht mehr.


Minimalistisch bloggen ohne Nachteile

Ich habe mal einen Beitrag mit dem Titel „Minimalismus für mehr Lebensqualität“ veröffentlicht. Da ging es vor allem um Besitztümer und dass das Leben ohne „zu viel von allem“ sehr viel entspannter sein kann. Den wichtigsten Punkt, das eigene Wohlbefinden durch weniger Arbeit, habe ich da dezent vergessen. Vielleicht auch, weil es da für mich noch nicht so die Priorität hatte, wie es heute der Fall ist. Ich muss anmerken, dass der Beitrag damals wenige Tage nach dem Start meiner Selbstständigkeit entstanden ist – da hatte mein Leben ohnehin eine klare Fahrtrichtung mit dem Ziel Erfolg

Minimalistisch bloggen fashionqueens diary

Seitdem ich mich bewusst dafür entschieden habe, nun minimalistisch bloggen zu wollen, geht es mir besser. Ich habe mir meinen selbst gemachten Druck genommen – und keine Nachteile dadurch erfahren. Meine Vermutung, dass dies Kooperationspartner stören könnte oder sich meine täglichen Blog-Aufrufe dadurch drastisch reduzieren würden, ist nicht der Fall gewesen – und das, obwohl ich in den letzten Wochen unbewusst minimalistischer gebloggt habe – einfach, weil es nicht mehr ging. Ich tat mich schwer bei der Auswahl von Themen, die mich total begeistern. Hatte ich dann eine Idee, wusste ich nicht, wie ich sie umsetzen sollte. Manchmal steht man sich selbst ziemlich im Weg – und so ging es mir in der letzten Zeit. Und das in Kombination mit der Tatsache, dass ich ein super schlechtes Gewissen hatte – vor allem mir selbst gegenüber.

Daher hat mein festes Vorhaben, in Zukunft minimalistisch bloggen zu wollen, für mich nur Vorteile. Keinen Druck mehr verspüren, sich etwas einfallen lassen zu müssen. Kein Stress mehr, den ich mir gern selbst gemacht habe. Das kann ich einfach echt gut – mir selbst Stress machen. Aber ich habe nun (für den Moment) die Einsicht, dass sich selbst Stress machen auf Dauer nicht funktioniert.


Träume in die Tat umsetzen

Träume in die Tat umsetzen. Dass ich das kann, habe ich mir selbst schon mehrfach bewiesen. Hier habe ich euch damals alle meine Träume aufgelistet... Ich hatte kürzlich mit meiner Mutter dieses Thema. Wir redeten über das Leben, über Ziele, über Erfolge und Niederlagen. „Du hast dir bis jetzt all deine Träume erfüllen können. Du kannst stolz auf dich sein!“, sagte sie. Dann fügte sie hinzu: „Naja, aber du hast auch hart kämpfen müssen!“ Und ich will jetzt nicht mehr kämpfen müssen, indem ich mir den Druck mache, alles perfekt machen zu müssen! Da wird einem als Blogger suggeriert, dass man nur dann mit seinem Blog überleben kann, wenn man mindestens x-mal die Woche postet. Stets präsent sein, sonst ist man weg vom Fenster. Wer das möchte: Bitte! Ich nicht mehr. Ich werde weiterhin diesen Blog betreiben, ihn mit meinen Gedanken bespielen, mich auf ihm austoben und meine Gedanken mit euch teilen. Aber ohne Stress. Ohne Druck. Dann, wenn ich es möchte.

Am 24. Januar 2016 erhielt ich folgenden Kommentar auf einen meiner Beiträge:

Frauen die schreiben, sollten wissen, dass es nur einen wertvollen Luxus gibt, über den sie selber entscheiden können und den sie nie außer Acht lassen sollten – Zeit. Also achte diese wertvolle Gut, erhalte es Dir und organisiere Deinen Tag. Das kommentiere ich mit einem Zitat des Chefs eines großen Pharmaunternehmen, mit dem ich vor einigen Jahren Whisky trinkend und rauchend auf dem Dach des Hauptsitzes locker gequatscht habe: „Organisieren heißt, zu bestimmen was liegen bleiben kann.“

Leider habe ich den Verfasser dieser Worte im Netz nicht finden können, sonst hätte ich verlinkt. Aber hier ist der dazugehörige Blogpost. Was ich mit diesem Kommentar sagen möchte: Dieser letzte Satz steht nun gut sichtbar auf der ersten Seite meines Arbeitsbuches.


Ich habe gedacht, ich wäre schon auf dem richtigen Weg…

… dachte, dass ich bereits Prioritäten in meinem Leben setzen kann. Gelernt hätte, mich auf das zu fokussieren, was mir wirklich wichtig ist. Aber ich habe – mal wieder lernen müssen – dass alles im Leben ein ewiger Lernprozess ist. Ich würde sogar soweit gehen und es mit dem Minimalismus vergleichen. Auch wenn man denkt, man hat bereits alles aussortiert oder entrümpelt, so ist man im Grunde doch nie wirklich fertig. Ich schrieb vor einiger Zeit in einem Kommentar, dass dies u.a. daran liegt, dass sich die Einstellung zum Leben, die Sichtweise auf gewisse Dinge oder auch einfach nur der Geschmack ändert und man in einigen Bereichen wieder komplett von vorn anfangen kann, auch wenn man dachte, man wäre schon am Ende. Gefällt mir heute beim Aussortieren meines Kleiderschrankes das weiße Oversize-Shirt, so muss dies in einem Jahr nicht mehr der Fall sein und ich fange wieder an mit dem Aussortieren.

Das Leben ist nun einmal ein ewiger Lernprozess und auch wenn ich heute sage, dass ich denke, dass minimalistisch bloggen für den Moment, für dieses Jahr und vielleicht auch erst einmal im nächsten Jahr die Lösung ist, damit es mir besser geht, ich mich auf Sachen konzentrieren kann, die mir wichtig sind, so muss es im nächsten Jahr um diese Zeit nicht mehr so sein. Vielleicht verschieben sich bis dahin meine Prioritäten nochmals?  Vielleicht habe ich andere Einnahmequellen zum Leben oder einen Bestseller veröffentlicht? Wer weiß das schon? Sag niemals nie, heißt es doch immer so schön!

Minimalistisch bloggen krone

Aufstehen, Krönchen richten und weiter gehen. Ja, es ist ein Credo, dem ich bisher treu gefolgt bin. Sich nie entmutigen zu lassen, wenn mal etwas schief geht ist super wichtig. Aber mit dem Kopf durch die Wand, statt einfach mal einen Schritt zurück zu gehen, sich neu zu sammeln und erneut den Weg zu beschreiten, kann so viel einfacher sein – und ist meist weniger schmerzhaft!


Solange man noch träumen kann…

Solange ich noch träumen kann, werde ich es auch tun. Ich werde mit Sicherheit nochmals auf die Nase fallen, an diesen Beitrag hier zurückdenken oder so lange auf der Überholspur fahren, bis ich am Straßenrand liegen bleibe. Ich würde sogar fast darauf wetten. Aber hey, dafür ist das Leben doch auch da, oder? Zum Ausprobieren, zum Fehler machen, zum Feste feiern, zum Ausheulen, zum Auffangen lassen, zum Träume erfüllen und nach den Sternen greifen.

Wenn ich mein Leben mehr für mich leben kann, nur durch die Tatsache, dass ich in Zukunft minimalistisch bloggen werde, dann gehe ich kein Risiko ein. Diese Lösung ist im Grunde sogar so simpel, dass es einfach viel zu lange gedauert hat, bis ich darauf kam. Bestimmen, was liegen bleibt. Manchmal kann das Leben so verdammt kompliziert sein, aber in einigen Momenten reichen ein paar Worte bereits aus, um wieder Licht am Horizont zu sehen und sich neu zu fokussieren. Als ich diesen Kommentar in 2016 auf meinem Blog gelesen habe, hatte er noch nicht so die Bedeutung, die ihm eigentlich gerecht gewesen wäre. Heute hat er sie. Mit Medaille und und eingerahmt.


Und wie geht es jetzt weiter?

So lang sollte dieser Beitrag eigentlich gar nicht werden. Aber einmal im Flow – ihr kennt das. Weiter geht es daher für mich wie bisher – nur ohne Vollgas. Minimalistischer. Ruhiger. Entspannter. Wie lange ich diesen Zustand aushalten werde? Sehen wir. Fakt ist, dass ich mit dieser Einstellung aktuell sehr gut leben kann und ich (vermutlich?) auch euch gegenüber kein schlechtes Gewissen haben muss, dass ich nun die Anzahl der Beiträge im Monat nochmals weiter runterfahre.

Allerdings, und das weiß ich jetzt schon, brauche ich Ziele und Pläne im Leben. Etwa greifbares. Messbares. Ich schwanke daher immer noch, ob ich beim diesjährigen NaNoWriMo mitmachen soll. Meine bereits begonnene Idee ausreifen lassen soll… Ist von euch jemand dabei? Ihr merkt, kaum fahre ich auf der einen Seite zurück, will ich auf der anderen Seite schon wieder Vollgas geben… Vielleicht lerne ich es ja wirklich nie…?!

Und wie ist es bei euch? Macht ihr euch auch oft so Druck, obwohl es eigentlich total unnötig ist? Rudert bis zu Erschöpfung und macht erst dann einen Stopp, wenn so gar nichts mehr geht?

13 Comments

  • Tabea 29. Oktober 2017 at 8:20 am

    Ein Toller Post. Du hast vollkommen recht, dass man immer wieder neu sehen muss, was einen eben gerade glücklich macht. Ich habe kurz vor der Buchmesse festgestellt, dass mir das Schreiben von Geschichten sehr gut tut und schreibe seitdem täglich. Dafür Lese ich weniger Blogs, aber das ist okay. Prioritäten ändern sich.

    Ich mache ja auch beim #NaNoWriMo mit, weil ich Herausforderungen liebe und es mir am besten geht, wenn ich irgendwo alles geben kann. Anfangs schien mir die Challenge unmachbar, aber nun reizt mich gerade das und ich will nachher meine Figuren ausarbeiten.

    Liebe Grüße und viel Erfolg mit der entspannteren Einstellung zum Bloggen.

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    • Sonja 29. Oktober 2017 at 1:58 pm

      Lieben Dank dir! Zum Lesen von anderen Blogs komme ich schon lange nicht mehr so intensiv, wie es „früher“ mal der Fall war. Aber auch das will ich wieder mehr machen – es gibt einfach so tolle Post´s, die es wert sind, gelesen zu werden 🙂

      Zum NaNoWriMo: Ich habe aktuell noch ein paar Jobs zu erledigen. Ich schau mal, ob ich die bis Mitte nächster Woche „grob“ durch habe, so dass ich eben ein paar Tage später in den NaNoWriMo starte. Vielleicht klappt es ja 🙂 Habe heute Morgen schon gearbeitet und mache auch gleich noch 2-3 Stunden, dann ist Sonntags-Entspannung angesagt 😀

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  • Lila 29. Oktober 2017 at 1:26 pm

    Man hört von sehr vielen Bloggern, dass man mehrmals die Woche schreben soll. Es stimmt, dass man dadurch mehr Aufmerksamkeit erlangt, aber was nutzt es, drei schlechte Blogposts rauszuhauen, wenn man genauso gut einen guten schreiben könnte? Um am Anfang an Leser zu kommen ist diese Methode ganz gut, aber für Perfektionisten ist es auf Dauer nichts!

    Ich denke nicht viel über das nach, was ich schreibe, tippe einfach das was mir in den Sinn kommt und kriege eine Blogpost entsprechend schnell geliefert. Deswegen macht es mir nichts aus 2-3x die Woche etwas zu posten. Natürlich habe ich auch mal Phasen in denen ich keine Zeit und Lust habe, dann verteile ich die erstellten Beiträge einfach um.

    Ich tue mich nach wie vor schwer mit dem Glitzer drüber streuen und weiterlaufen. Leider hab ich zu viele Enttäuschungen erlebt und vor allem zu viel Zeit in Dinge investiert, die nicht anerkannt wurden. Irgendwann geht der Glitzer aus und man packt sich an die Nase und fragt sich was das alles soll und warum andere Leute mit ihrem Mist so weit kommen… Was tust du dagegen?

    NaNoWriMo mach ich dieses Jahr (wieder mal) nicht mit. Ich hab zwar Lust aufs schreiben, aber ich muss meine Abschlussarbeit los werden und schiebe eh schon 70 Stunden Wochen. Ich versinke in meiner Arbeit und weiß gar nicht mehr wie ich da raus kommen soll. Einfach mal aufhören ist nicht, wenn alles die gleiche Priorität hat und egal wa sman liegen lässt Nachteile entstehen. Ich schwanke zur Zeit, ob ich das bis Febraur durchziehe oder am Jahresende wirklich die Notbremse ziehe und auf alles scheisse…

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    • Sonja 29. Oktober 2017 at 2:01 pm

      Stimmt schon, am Anfang sieht das beim Bloggen echt nochmals anders aus…

      Was ist dagegen tue? Auch wenn sich das jetzt so lehrbuchmäßig anhört, aber ich versuche wirklich zu analysieren, warum er/sie damit Erfolg hat und was er/sie anders macht wie ich. Seien wir ehrlich: Bei vielen Dingen gehört eine Portion Glück auch dazu, aber ich denke mir oft, dass man mit Durchhaltevermögen, sich durchbeißen (auch wenn es hart ist) und „einfach machen“ schon weiterkommen kann.

      Oh je, das hört sich ja echt nochmals richtig stressig an bei dir zum Jahresende. Ich drücke dir die Daumen, dass es dennoch einigermaßen erträglich ist – für welche Variante du dich auch entscheidest 😉

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      • Lila 29. Oktober 2017 at 4:03 pm

        Über solche Dinge denke ich auch ununterbrochen nach, aber ich rotiere da im Kreis… Mittlerweile habe ich mehr Mut Leute direkt darauf anzusprechen. Häufig kommt heraus, dass sie eigentlich den ganzen Tag nichts anderes tun bzw. nur für eine SAche leben, aber das bin einfach nicht ich. VIelleicht bin ich grad in einer Identitätskrise?! Ich weiß es nicht *seufz*
        Ich muss mich jetzt noch 1,5 – 2 Monate durchbeißen, da führt kein Weg dran vorbei. Dann ist die Masterarbeit hoffentlich passé. Und was danach kommt ist die große Frage…

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        • Rosi 29. Oktober 2017 at 7:59 pm

          Hey, toller Post. Das mit dem „Sich selbst Stress machen“ kenne ich leider nur allzugut – und versuche immer wieder auf die Bremse zu treten bevor es kritisch wird. Das ist oft nicht einfach, aber Posts wie Deiner helfen mir auf Kurs zu bleiben. Vielen Dank dafür! 🙂

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          • Sonja 30. Oktober 2017 at 8:07 am

            Danke dir, Rosi! Ich freue mich total, wenn so ein paar Worte dir dabei helfen, auf dem Kurs zu bleiben 🙂

        • Sonja 30. Oktober 2017 at 8:09 am

          Dann versuche doch einfach mal ohne selbst gemachten Druck auf die Dinge zu warten, die da nach der Masterarbeit kommen. Oft kommt doch sowieso alles anders als man denkt und mal abgesehen davon: Wer hat schon die Zeit, sich den ganzen Tag ausschließlich mit einer Sache zu beschäftigen, wenn es nicht gerade der Job ist?

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  • Shadownlight 29. Oktober 2017 at 5:21 pm

    Hey, ich verbringe tatsächlich einfach zu viel Zeit am PC und sollte auch mal wieder mehr für mich tun!
    Liebe Sonntagsgrüße!

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    • Sonja 30. Oktober 2017 at 8:08 am

      Oh ja, die Zeit vor dem PC müsste wahrscheinlich so ziemlich jeder mal reduzieren. Ich glaube, dass würde uns allen gut tun 😀

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  • Susanne 4. November 2017 at 1:49 pm

    Hallo Sonja,
    ach, ich lese echt so gerne bei dir. Deine Beiträge und du, ihr wirkt einfach so authentisch und ich finde mich so oft dort wieder. Mir ist es wichtig, dass mein Blog eine Herzenssache ist. Lieber erreiche ich einen Leser, statt Tausende und keinen davon richtig. Und wenn sich auf diese Art auch noch irgendwann ein wenig Geld verdienen lässt, sag ich auch nicht nein. 😉 Mach weiter so! Liebe Grüße und ein wunderbares Wochenende! Susanne

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    • Sonja 5. November 2017 at 8:47 am

      Vielen lieben Dank Susanne, ich freue mich gerade riesig über deine Worte <3 Ich sehe es auch so: Lieber ein paar wenige und dafür echte Leser als tausende, von denen sowieso kaum einer real ist (wie man es auf Instagram so schön mitbekommen hat). Liebe Grüße an dich und einen schönen Sonntag!

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  • Sport- und Fitnessblogs am Sonntag, 5.11.2017 5. November 2017 at 8:39 am

    […] schreibt, wie sie alles unter einen Hut bekommt Fashionqueensdiary hat einen Artikel über minimalistisch Bloggen […]

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