6 einfache Minimalismus-Tipps

Minimalismus-Tipps

Minimalismus hat für mich nichts mit Verzicht zu tun – im Gegenteil. Minimalismus bedeutet für mich, mehr Freiraum, mehr Platz für kreative Gedanken, ein besseres Lebensgefühl. Es spart Geld ein und vor allem ist der Minimalismus auch für die Umwelt ein wichtiger Beitrag. Daher gibt es heute 6 Minimalismus Tipps für alle, die einfach mit etwas weniger Ballast ins neue Jahr starten wollen!

Das wichtigste vorab: es ist egal wie viele Gegenstände du besitzt, solange du dich mit jedem einzelnen wohlfühlst!

1)  Nutze was du bereit besitzt

Viele sind sich gar nicht darüber bewusst, was sie tatsächlich alles haben. Angefangen von Lebensmitteln (ganz hinten in der Ecke des Schrankes) über Beautyprodukte (wie viele Schubladen hast du voll?) über Büroartikel (5 Blöcke und 8 Notizbücher schlummern irgendwo. Sicher, dass du ein neues Notizbuch, trotz des tollen Motives, wirklich brauchst?).

Übrigens eignen sich die Lebensmittel (da hinten im Schrank, die schon ewig da stehen) um mal etwas Neues auszuprobieren! Ich persönlich liebe diese Seite, da ich dort alles eingeben kann, was mir so im Küchenschrank noch entgegen purzelt und dann zum neuen Gericht verarbeitet wird. Daraus sind schon einige neue Lieblingsessen entstanden!

Minimalismus-Tipps

Durchforste auch deinen Kleiderschrank, dein Schuhregal, Schmuck, Beautykram (was du eh nicht mehr nutzt: weg damit (Spenden, Verkaufen) oder umfunktionieren (Handcreme als Fußbutter, T-Shirts zerschneiden als Putzlappen ect.).

2)  Wie sinnvoll ist der Kauf?

Es gibt viele Dinge, die wir uns aus der Laune heraus kaufen und die später lange Zeit erst einmal in der Versenkung verschwinden. Überlege daher wirklich, ob du das, was du gerade anschmachtest, auch wirklich benötigst oder stattdessen auf anderes zurückgreifen kannst. Den 5. schwarzen Pullover benötigt man in der Regel genauso wenig wie die 4. Handcreme Tube oder den 20. Kaffeebecher (ja, auch wenn er noch so schön ist).

3) Gibt es vielleicht Alternativen, die umweltschonender sind?

Dies ist nicht für jeden etwas, aber manchmal bieten sich tolle Alternativen, die zudem auch günstiger sind. Ich persönlich habe mir schon ewig keine CD´s mehr gekauft und höre meine Musik nur noch online (aktuell über Deezer). Bücher lese ich auf meinem ebook-Reader. Beides ist unterm Strich günstiger und ich schaffe mir keinen neuen Kram an, der sich in der Wohnung anhäuft (wer kennt das volle Bücher- und CD-Regal?).

Übrigens führe ich (bis auf eine Ausnahme) auch alle Planer und To Do Listen online. Mein Blogplan und auch ein beruflicher Planer habe ich klassisch in Excel (vielleicht nicht so schön, aber für mich unterm Strich effektiver – vor allem wenn etwas verschoben wird), meine To Do Liste führe ich seit Monaten mit ToDoIst.

4) 5 Minuten wirken Wunder

In 5 Minuten schafft man eine Menge. Bestelle alle Online-Newsletter ab, die du ohnehin nicht liest. Entabonniere alle Blogs, bei denen du nur selten reinschaust. Reduziere die Anzahl deiner E-Mail Adressen und versuche dich auf 1-2 Accounts zu reduzieren. Diese Punkte bedeuten in Zukunft nicht nur weniger Werbung, die ohnehin im virtuellen Papierkorb landet, sondern bedeutet auch mehr Zeit durch weniger Ablenkung. Schau dir deinen Schreibtisch an und befasse dich maximal 5 Minuten mit der Oberfläche: brauchst du wirklich alles, magst du die Deko noch oder steht es einfach nur rum, weil du bisher keine Lust hattest, es wegzuräumen?

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5) Ausräumen und Staunen

Dies war für mich einer der Punkte, den ich, bis ich es selbst getan habe, nicht wirklich für effektiv gehalten habe. Räume z.B. eine Schublade vom Schreibtisch, das Fach vom Kleiderschrank oder das Fach mit den Gläsern und Tassen komplett aus und stelle nur das zurück, was du gern nutzt. Wirklich gern nutzt und vielleicht noch 1-2 Dinge, die du wahrscheinlich nochmals nutzen wirst (es geht nicht darum, sich von jedem Gegenstand zu trennen, nur von denen, die wirklich keine Rolle mehr in deinem Leben spielen werden). Und diese Sachen entweder umfunktionieren, verschenken oder verkaufen.

Und ich kann nur sagen, dass der Spruch „Weniger ist mehr!“ keine Floskel ist. Sachen werden bewusster genutzt, manches wird zum Lieblingsstück und man lernt eine gewisse Wertschätzung! Je weniger „Ballast“ vorhanden ist, desto weniger erdrückt er einen. Man konzentriert sich auf die Sachen, die man hat – und meistens fühlt man sich nicht nur besser mit dem Lieblingsstift in der Hand, sondern kann auch konzentrierter an die Aufgabe herantreten.

6) Kleine Happen statt große Brocken

Es geht nicht alles von heute auf morgen und das soll es auch gar nicht. Je länger man sich in kleinen Etappen mit etwas befasst, desto effektiver ist das ganze. Ich habe zum Beispiel fast 2 Wochen gebraucht, bis ich mir sicher war, welche Bücher nicht an mein Herz gefesselt sind und den Weg in die Welt hinaus gefunden haben (um die 30 Bücher waren es übrigens). CD´s besitze ich nur noch 6, alle anderen sind auch weg.

Jeden Tag eine Schubladen durchforsten und aussortieren ist effektiver, als sich die ganze Wohnung an einem Tag vorzunehmen!

Warum mir das Thema Minimalismus so am Herzen liegt

Mir geht es nicht darum, dass nur noch 20 Kleidungsstücke im Schrank hängen oder die Deko vollständig verschwindet. Mir geht es darum, dass wir uns einfach bewusst machen sollten, dass jeder sinnlose Kauf und jedes sinnlose Wegwerfen die Umwelt belastet. Je mehr Papier gebraucht wird, desto mehr Bäume werden gefällt. Essen vergammeln lassen und wegschmeißen, während andere auf der Welt verhungern müssen. Das kann es einfach nicht sein. Daher ist es mir so wichtig, dass man sich einfach nur ein wenig mehr mit den Gegenständen aus seinem Alltag auseinder setzt. Sachen aufbraucht, statt immer wieder neu nachzukaufen. Überlegen, ob man wirklich das T-Shirt für 3 Euro braucht, statt in ein hochwertiges zu investieren, was nicht nach 2x waschen in den Müll fliegt. Spart übrigens auf Dauer auch Geld…

Minimalismus-Tipps schreibtisch

Was mir persönlich der bewusste Umgang durch den Minimalismus gebracht hat

Ich nutze meine Ressourcen, bis sie endgültig leer sind. Ich habe noch immer (wehe einer lacht!!!) alte Diddl-Blöcke, die ich als Kind gesammelt habe und es nie übers Herz gebracht habe, sie wegzugeben. Ich nutze sie nun nach und nach im Büro auf (und erfreue mich an den schönen Motiven^^). Spart mir nicht nur den Neukauf von Notizblöcken, sondern hilft mir weiterhin beim Organisieren. Und mal ehrlich: im Home Office sieht außer mir kein Mensch, ob ich nun auf ein Blatt mit einer Mausfigur Notizen für ein Projekt anfertige oder auf einem linierten, weißen Blatt. Ich denke, ihr wisst was ich meine.

Auch mein Kaufverhalten hat sich drastisch geändert. Ich überlege bei jedem Teil, ob ich es wirklich brauche und ob es mich happy machen würden, wenn ich es nutze. Ich kann nur sagen: ich habe noch nie so wenig Geld für Klamotten, Beauty oder sonstigem Kram ausgegeben, wie in den letzten ca. 2 Jahren.

Wenn man sich keinen Stress macht, nach dem Motto „Alles kann, aber nichts muss“ durchforstet, dann fühlt es sich auch nicht wie Ausmisten an. Im Gegenteil rückt man dadurch die Dinge in den Fokus, die einem wirklich am Herzen liegen!

Was bedeutet für euch Minimalismus?

22 Comments

  • Sabine Gimm 29. Dezember 2016 at 8:40 pm

    Das hast Du schön geschrieben, Deine Argumente gut dargelegt. Die Ansätze finde ich klasse. Wenn jeder ein kleines bisschen mitmacht, ist schon viel getan.

    Liebe Grüße Sabine

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    • Sonja 29. Dezember 2016 at 10:48 pm

      Vielen lieben Dank dir für deine Worte, liebe Sabine!

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  • shadownlight 30. Dezember 2016 at 10:16 am

    Hey Sonja, das hast du schön geschrieben. Viele Dinge versuche ich auch selbst umzusetzen und meinen Konsum zu beschränken, gerade was Beauty betrifft und ich denke, ich bin gar nicht so schlecht darin :).
    Liebe Grüße!

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    • Sonja 30. Dezember 2016 at 6:50 pm

      Vielen lieben Dank dir 🙂 Ist doch super, wenn es für dich passt – so soll es doch sein 🙂

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  • Jana 30. Dezember 2016 at 2:18 pm

    Ich versuche auch gerade, zu reduzieren.
    Meinen Kalender führe ich schon länger wieder offline und auch Bücher, die mir wichtig sind, stehen im Regal – aber das liegt daran, dass der Umgang mit beschriebenem Papier für mich etwas mit Achtsamkeit zu tun hat.
    Bei Beauty Produkten und Klamotten gilt bei mir aber seit einiger Zeit die Regel ‚one in – one out‘. Wenn ich mir also einen neuen Pullover kaufe, muss ich dafür einen anderen aussortieren. Da überlegt man sich direkt genauer, ob man den neuen wirklich braucht, oder ob die alten nicht eigentlich viel schöner sind.

    Liebe Grüße ♥

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    • Sonja 30. Dezember 2016 at 6:52 pm

      Einen Kalender habe ich auch noch in Papierform, ist irgendwie auch so ein wenig Tradition. Aber alles was mit Blog oder meiner Arbeit zu tun hat, wird online geführt 🙂 Dein „one in – one out“ Prinzip finde ich super! Das ist bestimmt auch für andere interessant!

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  • Lila 30. Dezember 2016 at 5:21 pm

    Ich wusste noch gar nicht, dass Chefkoch eine „Resteküche“ hat, aber das find ich mal mega praktisch. Danke für den Tipp!
    Du hast in der Tat Recht, dass sich das Ausmisten von Accounts und Abonements viel bringt. Ich habe zwar viele E-Mailadressen, aber jeder einzelnen sind bestimmte Zwecke zugeordnet.
    Digitale Pendents werden mein CD-Regal NIE (!) ersetzen. Ich weiß dass es voll ist, überquillt und nichts mehr reinpasst, aber ich bin ein audiophiler und kunstliebender Mensch und betrachte die digitale Entwicklung mit Sorge 🙁 Ich könnte jetzt Romane dazu schreiben, warum ich trotz aller Bequemlichkeit keine mp3s kaufe… aber das lass ich hier mal sein.
    Mein Minimalismus befasst sich vor allem damit nur noch das zu kaufen, was man wirklich nutzt und damit Ressoucen zu sparen. ich halte nicht viel davon seine Bedürfnisse herunter zu schrauben oder komplett auf Luxus zu verzichten. Ich will einfach nur vermeiden, dass ich den Überblick über meine Dinge verliere oder Dinge aus Frust aufbrauche.
    Rutsch gut ins neue Jahr!

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    • Sonja 30. Dezember 2016 at 6:56 pm

      Genau deswegen hatte ich extra geschrieben, dass CD´s oder Bücher aussortieren nicht für jeden etwas ist^^ Ich habe auch meine Buch-Lieblinge, die ich niemals weggeben würde. Zwei Bücher sind sogar älter als ich^^ Haha, frag mich mal, wie oft ich bei Chefkoch neue Rezepte suche^^ Ich liebe es, zum einen noch was leckeres aus den vorhandenen Sachen zaubern zu können und gleichzeitig, neue leckere Gerichte dadurch zu entdecken 🙂

      Dein letzter Absatz ist genau das, was ich damit meine. Minimalismus hat auch für mich weder etwas mit Verzicht zu tun, noch soll man sich auf gewisse Dinge beschränken. Ressourcen nutzen und unsinnige Käufe vermeiden – darum geht es 🙂

      Dir auch einen guten Rutsch ins neue Jahr!

      P.S. Habe noch eine Mail von dir im Postfach – die ist nicht vergessen, Antwort kommt auf jeden Fall noch 🙂

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  • Moni 30. Dezember 2016 at 7:54 pm

    Das hast du schön geschrieben!
    Es ist wirklich viel besser, entspannt und in Ruhe eine kleine Ecke nach der anderen auszuräumen. Der Druck, etwas wegzuschaffen, lässt einen manchmal überschnelle Entscheidungen machen.

    Minimalismus bedeutet für mich Konzentration auf und Wertschätzung für das Wesentliche. Wie schon Lila sagt, sie braucht ihr überquellendes CD Regal. Andere werden depressiv, wenn sie sehen, wie sich alles stapelt… oder finden es einfach unnötig. Für Lila sind diese CDs eben wesentlich!

    Früher war ich Sternbild Hamster und heute ist nur noch ein kleines bisschen davon übrig. Als kreativer Mensch kann man aber ais jedem Fitzel noch etwas machen… nur muss man ihn im richtigen Moment finden! Emm, das ist nicht leicht, bei mir gab es in meinem Atelier zusammengeschüttet bestimmt einen kleinen umzugskarton voll mit Stoffresten, Lederfitzeln, Plastikfolien, Schnurresten etc… *mpf* und als wir dann in schnellster Zeit unsere Habe radikal verringern mussten, wanderten alle (bei einigen leise jammernd) in den Müll. Ausser mir kann sowieso fast niemand was damit anfangen *hust*

    Äußerer Druck hilft schon, aber ich habe damals doch so einiges abgegeben/weggeworfen/verkauft, was ich jezt gerne hätte… aber ich habe für die meisten gute oder sogar bessere Nachfolger gefunden ;-)))

    Einkaufen geschieht bei mir sowieso fast nur zum Niedrigbudget. Angebote… ja, ich habe fast Alles, was ich jetzt besitze, reduziert gefunden 😀

    Manchmal fällt es mir schon schwer, etwas liegen zu lassen, aber ich denke im Zweifel, was ich machen würde, wenn ich es doch haben wöllte und ich wiederkäme und es ist nicht mehr da. Wenn man in sich reinhorcht, kann man viel über sich lernen… manchmal denke ich „für nen Fünfer würde ichs nehmen“ und leg es zurück. Wenn ich es dann später nochmal reduziert finde, ist es manchmal dann auch vielleicht 4,90 und ich sehs mir an und legs doch wieder zurück, weil ich in.der Zwischenzeit gemerkt habe, dass ichs doch nicht brauche. Manchmal kauf ichs und manchmal sogar, wenn es 6 Euro kostet. Aber selten!

    Irgendwie regst du mich an, auch mal meine schon mal angefangenen gedanken über minimalismus, Dankbarkeit und Zufriedenheit etwas weiter zu schreiben… ;-))

    Ich wünsche dir schon mal einen guten Rutsch und freue mich auf weitere Artikel von dir!

    Liebe Grüße!

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    • Sonja 1. Januar 2017 at 9:44 am

      Vielen lieben Dank dir Moni! Ja, mit diesem System bin ich auch am besten gefahren und habe es dadurch geschafft, dauerhaft in allen Bereichen reduzieren zu können 🙂

      Und mach dir keine Gedanken wegen deinen Bastelsachen – perfekt wäre doch langweilig und auch ich habe meine Laster von denen ich mich nicht trennen kann und will. Muss ja auch gar nicht sein. Solange man sich wohlfühlt, ist doch alles gut 🙂

      Wünsche dir ein frohes neues Jahr und bin gespannt auf deinen Beitrag 🙂 Freut mich, wenn ich dich da anregen konnte 🙂

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  • Tabea 30. Dezember 2016 at 8:32 pm

    Das sind wirklich wundervolle Tipps und ich sehe das mit dem Minimalismus ähnlich wie du: Ich möchte weniger unnötiges kaufen und mich nicht mit Sachen umgeben, die ich nicht brauchen kann. Daher sortiere ich auch schon seit Sommer immer wieder aus und versuche, alte Sachen zu verkaufen und verschenken. Leider ist das Verkaufen aber doch sehr langwierig und umständlich und ich kenne wenige Leute, die Verwendung für meine aussortierten Gegenstände haben… und sie in den Müll zu werfen, macht für mich aus ökologischer Sicht keinen Sinn, wenn sie noch in Ordnung sind.

    Liebe Grüße

    Reply
    • Sonja 1. Januar 2017 at 9:46 am

      Das mit dem Verkaufen finde ich auch schwierig. Die ganzen Bücher und CD´s bin ich bei Rebuy losgeworden. Klar ist das keine große Summe die da gezahlt wurde, aber das war auch nicht mein Ziel. Ansonsten helfen Verschenken-Anzeigen bei Ebay Kleinanzeigen – sofern man die Sachen wirklich verschenken will oder auch spenden…

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  • Lila 31. Dezember 2016 at 2:12 pm

    Kann ich so unterschreiben! Ich hab nun ein paar Bücher ausgemistet und werde sie ins öffentliche Regal stellen. Warum soll ich sie in den Müll werfen, wenn es da draußen Leute gibt, die gerne mal andere Bücher lesen würden oder Schüler, die die sehr gut erhaltene Reclam Heftchen plus Begleitmaterial brauchen? Verkaufen lohnt sich da einfach nicht.

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    • Sonja 1. Januar 2017 at 9:47 am

      Das mit dem öffentlichen Regal finde ich eine coole Idee, gibt es bei uns nur nicht 😀

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  • Charli 31. Dezember 2016 at 2:52 pm

    Ein toller Post, vor allem die Sache mit den Notizblöcken kommt mir bekannt vor. Ich habe auch so viele Notizbücher, dass sie für viele Jahre reichen. Aber in jedem habe ich irgendwann schonmal etwas eingetragen, so dass ich mich immer an irgendwelche Erlebnisse erinnern kann. Oder Kritzeleien aus der Grundschule. Das ist ein toller Nebeneffekt und passt für mich auch zum achtsameren Leben.
    Ich denke, ich habe sicher noch einiges Potenzial, aber da bei uns zu Hause auch darauf geachtet wird (Mami betreibt es etwas strenger) bin ich sicher auf dem richtigen Weg.

    Jetzt wünsche ich dir einen tollen Silvesterabend und ein glitzerndes 2017. Wir lesen uns im nächsten Jahr. Ich habe heute noch eine Premiere, denn ich feiere das erste Mal Silvester ohne die Eltern. Oh, ich freue mich schon!

    Liebe Grüße
    Charli

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    • Sonja 1. Januar 2017 at 9:48 am

      Hallo liebe Charli,

      ich hoffe du hast super gefeiert 🙂

      Ein achtsames Leben ist doch genau das, was das wichtigste sein sollte. Das ist meiner Meinung nach auch viel wichtiger als das Reduzieren an sich, was ja eigentlich nur dazu dienen soll, dass man seinen Sachen mehr Beachtung schenkt 🙂

      Ich wünsche dir ein ganz tolles neues Jahr und viel Erfolg und Spaß!!!

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  • Lila 1. Januar 2017 at 4:04 pm

    Echt? Ich würde mal dancah suchen. Bei uns haben sie leider zwei Regale abgebaut aber hoffentlich gibt es noch das Dritte. In Hamburg steht in fast jedem Linienbus ein Bücherregal aus dem man sich frei bedienen kann.

    Reply
  • Lila 1. Januar 2017 at 4:04 pm

    Ähm sag mal wieso klappt das mit dem Antworten auf… nicht so richtig? Wenn du das tust wird es richtig eingerückt, aber wenn ich es tue, erscheint mein Kommentar unten als wäre es ein neuer… Kurios!

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    • Sonja 1. Januar 2017 at 4:10 pm

      Ui, kann ich dir nicht erklären… Ich schau mal woran es liegen könnte, habe aber auf Anhieb keine Idee :/

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  • Tabea 1. Januar 2017 at 7:35 pm

    Um meine Bücher so günstig abzugeben, habe ich sie dann irgendwie doch noch zu gern 😀 Auch wenn das vielleicht ein wenig affig ist… Aber mein größeres Problem sind echt die Kochenutensilien wie alte Mini-Backformen und Schüsseln, die schon nicht mehr hübsch aussehen. Sowas will einfach niemand 🙁 (Okay, ich ja auch nicht, weil ich schönere Dinge für die gleiche Funktion habe…)

    Liebe Grüße

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    • Sonja 2. Januar 2017 at 10:34 pm

      Ich habe auch ganz viele Bücher hier, die ich zu den Spottpreisen nicht abgebe. Von daher kann ich dich voll verstehen 😀 Zu den anderen Sachen von dir: keine Ahnung, was man damit noch machen kann?!?

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  • Sonnenuntergänge Januar - Habutschu! 31. Januar 2017 at 7:15 am

    […] – auch bei Sonja ein Thema, denn sie gibt 5 Tipps […]

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