Minimalismus in 5 Minuten

Minimalismus in 5 Minuten

Minimalismus. Reduzierung. Übersicht. Ordnung. Klare Strukturen. Mehr Durchblick. Keine Zeitfresser, weil mal nicht ständig suchen muss. Keine Ausreden, weil man mal wieder irgendwas nicht gefunden hat. Keine unnötigen Geldausgaben, weil man sich gar nicht mehr darüber bewusst war, dass man eigentlich noch so viel auf Vorrat hat (da unten in der einen Schublade, die man seit Jahren nicht mehr geöffnet hat…).

All diese Begriffe und Sätze bedeutet der Minimalismus für mich. Ich mag mich nicht mit Dingen umgeben, die mich nerven, weil sie mir Zeit rauben. Ich mag nicht ständig irgendwas suchen müssen, nur weil die Schublade so voll ist. Ich mag greifen und benutzen können – sei es der Kuli oder ein bestimmtes Buch. Vor allem auch mag ich die Sachen greifen wollen, die mich glücklich machen. Deren Nutzung mir Spaß macht! Minimalismus bedeutet für mich nicht, auf irgend etwas verzichten zu müssen. Minimalismus bedeutet für mich lediglich, mein Umfeld zu optimieren!

Heute zeige ich euch daher, wie ihr in lediglich 5 Minuten für mehr Minimalismus in eurem Umfeld sorgen könnt – mit Wohlfühlgarantie!


Dein Handy

Nutze ab und zu nur mal 5 Minuten um Bilder zu löschen, die du einfach nicht mehr brauchst. Besonders diese „Ach so lustigen“ Bilder in Whats App Gruppen schleichen sich in deiner Bildergalerie ein und schlummern dort für Ewigkeiten – während sie dir still und heimlich Speicherplatz rauben…
Durchforste die Apps die du auf deinem Handy hast und deinstalliere die, die du tatsächlich schon seit Wochen und Monaten nicht mehr benutzt hast. Das eine Spiel auf das du keine Lust mehr hast, die Organisations-App, die du eh nie nutzt, die App mit den 1000 Desktophintergründen, die bisher nur einmal zum Einsatz kamen…
All diese Dinge rauben dir nicht nur Akku und Speicherplatz – sie schaffen es auch, dein Handy noch unübersichtlicher zu machen…
Nutze 5 Minuten, um deine Apps zu aktualisieren, die du regelmäßig nutzt. Nutze 5 Minuten, um deine Bilder auf deinen Laptop zu ziehen und so für neuen Speicherplatz auf dem Handy zu sorgen.
Hin und wieder mal 5 Minuten investieren und du findest in Zukunft schneller Sachen, hast weniger Akku-Verbrauch (viele Apps ziehen automatisch Akku) und mehr Speicherplatz bietet das ganze dir sowies0!


Dein Schreibtisch

Nimm dir immer mal wieder eine Schublade vor. Öffnen, ausleeren und nur das wieder einräumen, was du wirklich benötigst. 10 Kulis und 5 College-Blöcke auf Vorrat sind nett, aber in der Schublade deines Schreibtisches nur eines: unnötig. Reduziere die Dinge in deinem direkten Umfeld auf ein Minimum – auf die Dinge, die du wirklich brauchst, wenn du an deinem Schreibtisch sitzt. Wenn du feststellst, dass du tatsächlich vieles auf Vorrat hast, dann packe diese Teile in eine Kiste oder eine aufgeräumte (!) Ecke deines Schrankes und bediene dich, wenn etwas leer geworden ist. Gleiches gilt für  Notizbücher, 20 schwarze Fineliner, die ganzen Hefter und Klarsichthüllen, die man (vielleicht oder möglicherweise) mal irgendwann braucht, Post it´s, Kleberollen… Vor allem: Bevor du auf die Idee kommst, dass du Material shoppen musst, werfe erst einen Blick in deine Schublade! Prüfe, ob du wirklich einen neuen Block brauchst oder einen neuen Textmarker – oder du (mal wieder) kurz davor warst, dir das zwanzigste Exemplar zu kaufen!

Die Dinge, die du täglich benutzt, dürfen auf deinem Schreibtisch bleiben, ansonsten versuche die Oberfläche clean zu halten, so hast du mehr Übersicht und meist verursacht Chaos auf dem Schreibtisch auch nur eines: Chaos im Kopf. Nimm dir daher diese lächerlichen 5 Minuten und verbanne all die Dinge von deinem Schreibtisch, die du eigentlich nicht wirklich dort brauchst oder dir unnötigen Platz weg nehmen.


Brauchst du das wirklich noch?

Nimm dir 5 Minuten und schaue in einen deiner Ordner. Rechnungen aus 2007 oder noch älter? Weg damit! Der Kaufvertrag des Handys, dass du schon gar nicht mehr besitzt? Weg damit! Die Gebrauchsanweisung für dein I-Pod? Wenn du ihn immer noch nicht bedienen kannst, dann mach dir doch mal Gedanken^^ Entrümpele immer mal wieder deine Ordner, du wirst nicht glauben, wie viel in lächerlichen 5 Minuten zu schaffen ist! Wenn du dir unsicher bist, welche Dokumente du wie lange aufbewahren solltest, schau doch einfach hier vorbei! Auch die Ordner auf deinem Computer freuen sich, wenn sie mal wieder entschlackt werden – auch hier können 5 Minuten viel bewirken! Übrigens empfehle ich an dieser Stelle, dass Rechnungen oder sonstige Dokumente, auf denen persönliche Daten von dir stehen, durch den Schredder gejagt werden sollten! Es gibt mittlerweile sehr günstige Modelle, die jedoch deine Privatsphäre ungemein schützen!

5 Minuten reichen übrigens auch aus, um dein Notizbuch/Ringplaner zu entrümpeln. Streiche durch, was erledigt ist oder entferne die Seite, wenn es machbar ist. In 5 Minuten erstellst du dir eine übersichtliche To Do Liste mit den Dingen, die wirklich Priorität haben..

Wie du deinen E-Mail Account minimalisierst, hatte ich übrigens hier schon einmal beschrieben!


Dein Zimmer/direktes Umfeld

Du liebst Zeitschriften/ Kataloge und bei dir stapeln sich diese? Nimm dir 5 Minuten und entsorge all die, die du wirklich nicht mehr brauchst oder haben magst. Kataloge, die ohnehin schon nicht mehr gültig sind. Zeitschriften, die du nicht mehr liest oder sammelst. Auch wenn dies nur ein kleiner Stapel ist, hast du etwas entsorgt, was du nicht mehr brauchst und nur unnötig Platz weg nimmt! Übrigens habe ich die Erfahrung gemacht, dass vor allem bei Zeitschriften Freunde oder auch die Nachbarin sich total darüber freut, wenn man fragt, ob diese noch Zeitschrift X oder Y lesen möchten. So tust du nicht nur deinen Freunden einen Gefallen, sondern tust auch etwas für die Umwelt!


Mein Kleiderschrank, das chaotische Wesen?

Opfere 5 Minuten Zeit, um aus deinem Kleiderschrank 1-2 Teile heraus zu ziehen, die du eh nie wieder anziehen wirst. Sind die Sachen kaputt: Ab in die Tonne! Sind diese noch in Ordnung, verkaufe sie doch einfach auf Mädchenflohmarkt, Kleiderkreisel, Ebay und all die ganzen Portale! Im besten Fall hast du nicht nur ausgemistet, sondern auch noch Geld verdient!


Was du auch noch ausmisten kannst!

Nimm dir 5 Minuten Zeit um 1-2 Bücher aus deinem Bücherregal zu entsorgen, die du sowieso blöd fandest. Auch hier freuen sich Bekannte oft, wenn man sie fragt, ob sie Bücher geschenkt haben wollen. Auch öffentliche Tauschbüchereien oder (je nach Genre) öffentliche Einrichtungen freuen sich über eine kleine Spende. Hier empfehle ich jedoch, vorher anzurufen und nicht einfach die Sachen vorbei zu bringen. Nimm dir 5 Minuten Zeit um das gleiche bei der CD-/DVD-Sammlung zu tun.

Nimm dir 5 Minuten um einmal durch deine Beautysammlung zu schauen und zu entsorgen, was schlecht/abgelaufen ist (und schäme dich dafür!).


5 Minuten können so viel verändern!

Nimm dir 5 Minuten Zeit, um einfach mal aufzuräumen. Eine kleine Ecke, eine Schublade oder auch nur deine Handtasche. Gönn dir den Spaß und stelle dir einen Wecker, wenn du nicht glaubst, dass manchmal schon 5 Minuten reichen um für mehr Ordnung und somit einen minimalistischen Lebensstil zu sorgen.

Ich mache es nicht anders! 5 Minuten hier und 5 Minuten da tun selten weh, helfen dir aber dauerhaft für mehr Übersicht und Ordnung zu sorgen. Wenn du mal eine „Grundreinigung“ hinter dir hast (nach einigen Wochen, wenn du hin und wieder die 5 Minuten genutzt hast), dann wirst du merken, dass du immer seltener etwas zu tun hast!

Du wirst aber  feststellen, dass du seltener kaufen musst. Bis du deine 5 College-Blöcke aufgebraucht hast, dürfte einige Zeit vergehen. Das gleiche gilt für deine Kulis/Stifte. Manchmal sind es nur die Kleinigkeiten, aber viele Kleinigkeiten sind wiederum eine große Masse – und von der solltest du dich befreien. Denke nicht „Ach, das eine Buch…was bringt es schon, wenn ich das weniger im Regal stehen habe?“. Im Laufe der Jahre wirst du aber genau diesen Gedanken auch bei vielen anderen Büchern haben – und die Masse wird größer und größer und dein Platz kleiner und kleiner…

Wenn du dich selber motivieren möchtest, dann erstelle dir aus Spaß eine Liste mit den Dingen, die du entrümpelt hast. Nur einen Monat lang und du wirst vielleicht erstaunt sein, was sich in diesen 5 Minuten-Aktionen alles entsorgen ließ! Auch wenn es gerade nur 10 Seiten aus dem dicken Ordner sind…im Laufe der Monate und Jahre werden auch diese dafür sorgen, dass du irgendwann (unnötigerweise) einen neuen Ordner anschaffen wirst…

All dies bringt dir nichts, wenn du kaufst, ohne darüber nachzudenken, ob du gewisse Sachen wirklich brauchst! Versuche gewisse Dinge nur noch zu kaufen, wenn du sie wirklich brauchst. Lass dieses „Das ist aber gerade im Angebot!“. Was bringt dir das Angebot, wenn du aber in den nächsten 2 Jahren keine College-Blöcke mehr kaufen musst, weil du noch welche daheim hast? Denke nicht immer wie ein Hamster, der sich Vorräte bunkern muss. Natürlich ist es vollkommen richtig und normal, dass man gewisse Dinge auf Vorrat hat, aber dies ist nur bei den wenigsten Dingen wirklich nötig. Sei dir bei allem was du kaufst darüber im Klaren, wofür du es kaufst (Die Vase, weil deine Fensterbank so leer ist und du sie ohnehin dekorieren wolltest um für einen schöneren Wohnstil zu sorgen in dem du dich wohlfühlst? Ok, das macht Sinn! Die Tasse, weil das Motiv so niedlich ist? Nein, wenn du schon 10 Tassen mit 10 anderen süßen Motiven daheim hast!).

Ich denke ihr versteht, worauf ich hinaus will. Kaufen ist ganz klar erlaubt, wenn man die Dinge braucht, nutzt und wirklich Gefallen daran hat. Gilt übrigens auch für Kosmetik, wenn bei einigen gerade vor lauter Wut und Frust beim Kopfschütteln das Krönchen verrutscht ist…kauft euch den fünfzigsten Nagellack wenn ihr ihn haben wollt – solange ihr all eure Produkte nutzt, spricht absolut nichts dagegen! Aber verzichtet auf den dritten schwarzen Kajal aus dem Sonderangebot, wenn ihr doch zwei daheim hast, die auch benutzt werden könnten… Wenn ihr nicht wisst, wie ihr euren Beautykonsum in den Griff kriegen könnt, dann schaut doch einfach mal in diesen Beitrag!

Was denkt ihr zu dem Thema und welche Tipps habt ihr noch?

23 Comments

  • Christine 6. Februar 2016 at 12:39 pm

    Grad fünf Minuten mal das Handy (oder auch den Computer!) zu reinigen und mal alles wegzuwerfen, was man nicht mehr braucht, macht viel aus. Man hat gleich mehr Übersicht und Ordnung und fühlt sich wesentlich produktiver und geordnet. 😉
    Grad Handys und PCs sind ja echte Fallen, in denen sich so viel versteckt…

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  • janavar 6. Februar 2016 at 3:53 pm

    Danke für die Tipps! Fünf Minuten reichen tatsächlich oft schon. Gestern bin ich z.B. die Liste der Blogs, denen ich folge, bei Bloglovin durchgegangen und konnte schnell viele löschen, die schon seit zwei Jahren nicht mehr aktiv sind.

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  • Lila 6. Februar 2016 at 5:29 pm

    Während ich den Post gelesen habe, erinnerte ich mich an die 20er Stabilo Fine Liner Box. Als ich in der 8. Klasse war, musste diese Box unbedingt her – Benutzt habe uch davon nur 4-5 Farben. Ich habe Jahre gebraucht um die Stifte aufzubrauchen, denn mit hellblau, hellgrün und gelb sind auf Papier kaum lesbar. Mittlerweile habe ich im Federmäppchen nur noch 4 Farben, einen dicken Textmarker, einen Bleistift und einen Kugelschreiber. Das reicht dicke! Hätt ich das nur 10 Jahre früher gewusst *lach*
    Das Ausmisten meiner Zeitschriften hat etwas länger gedauert aber es hat sich gelohnt. Ich hab 30 Seiten, die ich weiterhin als Inspiration nutze eingescannt aber gut 1000 Seiten zum Altpapier gebracht. Ich kaufe mittlerweile deutlich weniger auf Vorrat. Trotzdem werde ich nie davon wegkommen, wiel ich es nicht einsehe 1,20€ für nen Collegeblock zu kaufen, wenn ich den manchmal für 80ct kriege. Dann kauf ich aber nur noch für 1-2 Semester und nicht für 5 Jahre.

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    • FashionqueensDiary 6. Februar 2016 at 8:08 pm

      Oh ja, die großen runden Stabilo-Boxen – wer hatte sie nicht? 😀 Ehrlich gesagt bin ich noch nie auf die Idee gekommen, mir Seiten aus Zeitschriften einzuscannen :-O Aber gute 1000 Seiten entsorgt zu haben – Respekt!!!

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      • Lila 6. Februar 2016 at 10:16 pm

        Ich fand manche Looks und Frisurtutorials interessant und hatte keine Lust die ausgeschnittenen Seiten in einem Ordner mit Klarsichtfolie zu behalten. Dann doch lieber auf dem PC wo ich auch pdfs von dem ein oder anderen Tutorial habe. Wenn ich Laune habe, schmink ichs nach. Sachen, die an mir nicht aussehen miste ich dann aus. 1000 Seiten kommen ruckzuck zusammen, wenn man Jahresabos hatte…

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  • lunarterminiert 6. Februar 2016 at 8:13 pm

    Ich kann Dir bei allem nur zustimmen. Ein ähnliches Prinzip verwenden übrigens die Flying Ladies 😉 …daraus ergänzend fallen mir noch 2 Sachen auf Anhieb ein:
    1. Beobachte, wo Du dazu neigst Hotspots zu bilden (Hotspots sind bestimmte Stellen, wo man alles übereinander „hinballert“ Zeitschriftenstapel, Rechnungen, Briefe, Gutscheine etc) und finde sofort einen Platz für besagte Dinge. Also jedes Ding an seinen Platz, damit gar nicht erst ein Hotspot entsteht – meist ist das im Flur oder in der Küche 😉
    2. Mach einmal die Woche eine 9-Teile- Rallye durch die Wohnung: Mülleimer schnappen, durch die Zimmer laufen und dabei 9 Teile einsammeln, die weg können/müssen, weil sie einfach „Schrott“ oder leer sind – dauert 1 Minute.
    …wichtig finde ich auch, ZUERST auszusortieren und dann erst nach Ordnungssystemen wie Boxen oder Ablagen Ausschau zu halten.
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Andrea

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    • FashionqueensDiary 6. Februar 2016 at 8:28 pm

      Wer oder was sind die Flying Ladys??? Das mit den Hotspots ist auch eine tolle Idee und wenn man genauer drüber nachdenkt: ja, hat diese nicht jeder in seiner Wohnung? 🙂

      Die 9 Teile Rallye wäre jetzt nichts für mich, da ich meist sofort wegräume was kaputt ist oder nicht mehr funktioniert, aber für den einen oder anderen ist das mit Sicherheit eine Erfahrung 😀

      Danke für die Anregungen und auch dir ein schönes Wochenende!

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      • lunarterminiert 6. Februar 2016 at 8:42 pm

        Ich hab mal irgendwann nach Haushaltsoptimierung gegoogelt…in meinem eigenen Unternehmen war ich immer superorganisiert, nur zuhause mit kleineren Kids (damals) klappte das so gar nicht (was Wunder 😉 )…gibt sogar ne Deutschlandgruppe davon aber damals hab ich mir einfach nur die Tipps und Tricks vom englischen ins deutsche übersetzt und vor allem mit den Babysteps angefangen. Wenn Du mit mehr als 2 Personen in einem Haushalt lebst, findest Du auch 9 Teile ;-)))
        guck mal unter : http://www.rabenseiten.de/haushalt/haushalt.htm
        die flylady- seite funktioniert nicht mehr, aber auf der rabenseite findest du eh alles auf deutsch 😉

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  • Tag 38 – Rosenwasser Body Lotion – Jeden Tag ein Ding weniger 7. Februar 2016 at 4:38 pm

    […] Einen tollen Guide, wie ihr in nur wenigen Minuten zu mehr Minimalismus kommt und euer Umfeld optimieren könnt, findet ihr in dem Beitrag “Minimalismus in 5 Minuten” von fashionqueensdiary. […]

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  • Tina 8. Februar 2016 at 2:42 pm

    Da stimme ich dir voll und ganz zu! 5 Minuten können wirklich absolut viel bewirken! Gerade, wenn es darum geht, sein Handy und auch den Arbeitsplatz von allen unnötigen Dingen und Ablenkungen mal zu befreien – das bewirkt wirklich wahre Wunder.
    Liebste Grüße

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    • FashionqueensDiary 8. Februar 2016 at 6:35 pm

      Oh ja, ich finde es manchmal echt kurios wie lang 5 Minuten sein können, wenn man auf etwas wartet – und nun die Zeit einfach sinnvoll einsetzen kann 😉

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  • lisaaslifestyle 9. Februar 2016 at 1:52 pm

    Echt klasse Tipps, man glaubt gar nicht was man in 5 Minuten alles schaffen kann.
    Das Problem mit dem unzureichenden Speicherplatz auf dem Handy ist wirklich nervig :/ Allerdings bei 2,4 GB Bildern brauche ich wahrscheinlich doch etwas länger als 5 Minuten^^

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  • Claudi 9. Februar 2016 at 10:48 pm

    Ich hab deinen Blog zwar erst letzte Woche entdeckt, aber schon ziemlich viel verschlungen.
    Ich versuche gerade in der neuen Wohnung etwas weniger Chaos zu schaffen (was nach dem etwas chaotischen Umzug etwas schwieriger ist), als bisher war (Hotspots…*hust*).

    Vielen Dank für deine vielen Tipps. Ich hatte wegen dir Sonntag Nacht halb 12 Lust auszumisten. 😀

    Mach weiter so!

    Liebe Grüße,
    Claudi.

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  • Fokussiere dein Ziel und du hast Erfolg | FashionqueensDiary 11. Februar 2016 at 9:23 am

    […] eine Aufgabe – ohne Blick aufs Handy, in den E-Mail Account oder Instagram. Manchmal reichen 5 Minuten um etwas zu erledigen, manchmal ist aber auch mehr Zeit […]

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  • Sophie 11. Februar 2016 at 10:03 pm

    Ein unglaublich toller Blogpost. Ab & an nehme ich mir gern einmal ein paar Stunden Zeit & sortiere auch viel aus das ich nicht mehr brauch. Bis vor 2 Jahren habe ich immer noch meine ganzen Verpackungen von meinen High End Produkten gesammelt. Aber warum? ich konnte mich einfach nie trennen. Aber irgendwann weißt du das du es nicht mehr brauchst & wirfst sie dann doch in den Müll!

    Sophie♥

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    • FashionqueensDiary 12. Februar 2016 at 11:04 am

      Dankeschön! Ja, manchmal ist es echt kurios, was man so aufhebt…aber wenn da z.B. gewisse Erinnerungen dran hängen, würde ich gewisse Sachen auch nicht wegschmeißen (wobei Verpackungen nicht dazu zählen, die gehören für mich auf jeden Fall in den Müll^^)
      LG

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  • How to do: Minimalisieren für den Wohlfühlfaktor | FashionqueensDiary 26. März 2016 at 11:15 am

    […] Minimalismus in 5 Minuten […]

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  • Best of... 2016 - Fashionqueens Diary 21. Mai 2016 at 9:28 am

    […] Minimalismus in 5 Minuten […]

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  • Frauen, die schreiben... #38 (und die Sache mit der Bequemlichkeit) 3. Januar 2017 at 10:01 am

    […] Staub auf dem Schrank. Lieber 5x draufschauen und ärgern, als 1x das Staubtuch nehmen, 5 Minuten investieren und Ruhe haben. Bequemer ist natürlich die erste Variante. Glücklicher macht auf Dauer die zweite […]

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  • Die Minimalismus Lüge und warum Sie uns verzweifeln lässt 24. Juni 2017 at 10:25 am

    […] Mein Beitrags-Tipp: Minimalismus in 5 Minuten […]

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  • Meine Herbst/Winter To Do Liste 23. November 2017 at 9:33 am

    […] auf meinem Laptop angesammelt hat, obwohl ich dennoch immer mal wieder zwischendurch ausmiste (diese berühmten 5 Minuten zwischendurch). Hier mal was notiert, dort Fotos für den Blog gespeichert, die nie genutzt wurden… Einfach […]

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  • Minimalismus mit der Stoppuhr - die besten Methoden im Überblick 30. November 2017 at 11:04 am

    […] Tipp: Wenn du keine 10 oder gar 25 Minuten für bestimmte Aufgaben anwenden magst, habe ich in diesem Beitrag Tipps, was du alles in nur 5 Minuten erledigen […]

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