How to do: Minimalisieren

effizientes schreiben

Minimalismus – das Thema lässt mich nicht los und schon so einige Mal habe ich euch Tipps gegeben, wie auch ihr ein bisschen mehr „Freiraum“ schafft.

Am besten macht ihr es euch nun gemütlich und schnappt euch einen leckeren Tee…entspannt nochmal kurz, bevor euch (hoffentlich^^) gleich die Euphorie packt, auch ein wenig auszumisten und so für einen größeren Wohlfühlfaktor und mehr Übersicht zu sorgen!

Hier nochmals die Liste aller bisher veröffentlichten Beiträge zum Thema Minimalismus, Beautykrams und wie man sich in manchen Bereichen einfach besser organisieren kann:

Doch es gibt immer noch mehr, was man machen kann. Warum man so vieles unnützes Zeug mit durchs Leben schleppt – und das total unnötig. Mit dem heutigen Wetter und bei dem strahlenden Sonnenschein kommt auch die Lust auf den Frühjahrsputz, zumindest bei mir. Daher gibt es für euch heute ein paar Inspirationen, wie ihr auf unnötigen Krempel verzichtet könnt und was guten Gewissens entsorgt werden darf – für mehr Freiraum in den Schränken und dadurch riesig viel Platz für Kreativität und die wirklich wichtigen und schönen Dinge im Alltag!

6 Dinge, die du guten Gewissens durchforsten kannst

Du musst nicht alles auf einmal machen, aber hin und wieder ein paar Minuten Zeit investieren kann schon so viel bringen. Bei mir hat es einige Monate gedauert, bis ich in allen Bereichen meinen „Punkt“ erreicht habe an dem ich sagen konnte: ja, jetzt bin ich da wo ich hin wollte. Ich habe keine Erinnerungsstücke entsorgt und nichts, was für mich einen wichtigen Stellenwert hat. Aber vieles ist dennoch aus meiner Wohnung gewichen, hat mir neuen Platz geschaffen und macht das alles nun so viel einfacher – für noch mehr „wohlfühlen“ in den eigenen vier Wänden!

Klamotten
Auch wenn das Herz dran hängt oder es pure Bequemlichkeit ist, was kaputt ist, sollte endlich den Weg in den Mülleimer finden! Wir kennen es doch alle: hier mal ein Loch in der Socke, da eine kleine Naht am T-Shirt…für „den Sport“ oder „daheim“ reicht es noch. Nein!!! Entsorge all die kaputten Teile aus deinem Kleiderschrank. Auch Socken, von denen sich nur der eine finden lässt – weg damit! Die Wahrscheinlichkeit, jemals das zweite Gegenstück zu finden ist doch aus Erfahrung gleich 0… Zudem hast du nun einen Überblick über die Dinge, die wirklich noch funktionstüchtig sind und ggf. neu geshoppt werden müssen^^ Klamotten die kaputt sind – mal ehrlich: wer fühlt sich denn da wirklich wohl drin?

Papierkram
Rechnungen, Kaufverträge, Kontoauszüge – es sammelt sich so einiges im Laufe eines Lebens an. Nimm dir die Zeit und miste deine Ordner aus. Welche Dokumente du wie lange aufbewahren musst und was du guten Gewissens entsorgen darf, kannst du zum Beispiel hier nachlesen! Das Ergebnis: du hast wieder mehr Platz in den Ordnern und findest schneller die Dokumente, die du benötigst (z.B. für die Steuererklärung, …na, schon erledigt?) 😉

Schreibkram
Stifte die nicht mehr schreiben, Kulis, für die man „irgendwann“ mal eine Mine nachkaufen wollte – weg mit den Sachen, die du ohnehin nicht mehr gebrauchen kannst. Entsorge deine 10 angefangenen Blöcke und sammel die leeren Seiten in einem schönen Ordner. So hast du alles zusammen, es sieht besser aus und du hast im besten Fall auch noch liniertes und kariertes Papier direkt griffbereit (weiterer Vorteil: es gibt sehr dünne und dennoch stabile Ordner in A5 oder A4 auch für unterwegs, so dass du immer eine feste Unterlage zum Schreiben hast und du hast im besten Fall nun alles zusammen – und nicht ein Block für Notizen, einen für den Blog, einen für den nächsten Roman^^). Übrigens habe ich selbst einen A5 Ordner, der mein täglicher Begleiter und Hüter meiner To Do Listen, Aufträge, Blogideen ect. ist. Der Inhalt? Reste aus alten Blocks, alten, halbvollen Notizbüchern (spart mir aktuell das Nachkaufen von neuem Papier und ich werfe nichts weg, was noch gut ist bzw. mir einen Nutzen bringt…)

Beautysachen
Sei rigoros: was schlecht ist, das wird entsorgt! Was du nicht verträgst oder einfach nicht magst, wird verschenkt oder ggf. verkauft. Hör auf, Sachen zu bunkern, die du eh nicht nutzen kannst, die aber „mal teuer“ waren. Du hast doch sowieso nichts davon.

Bücher/Zeitschriften
Wenn du sie nicht gerade sammelst: weg damit! Gerade Zeitschriften findet man ja immer wieder in irgendwelchen Schränken, Fächern… und nur selten liest man sie ein zweites Mal! Ich gebe gelesene Zeitschriften gern mal an meine Freundinnen oder meine Mutter weiter. Ich bin sie los und sie freuen sich über neuen (kostenlosen) Lesestoff! Du kennst niemanden, dem du was schenken willst? Ebay Kleinanzeigen und weg ist das Zeug (und dass mit dem guten Gefühl, jemandem eine Freude gemacht zu haben – kostenlos versteht sich) 😉 Bei Büchern gilt das gleiche: wenn du sie nicht mehr haben magst, sie dir unnötig Platz weg nehmen, dann verkauf sie! Es gibt genug Plattformen, auf denen man seine Bücher verkaufen oder verschenken kann.

Medikamente
Jeder hat sie daheim. Medikamente von der letzten Grippe, dem Husten, für die laufende Nase oder für die nächste Kopfschmerzattacke. Nimm dir einfach mal die Zeit all deine Medikamente durchzusehen und abgelaufenes auszusortieren. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel abgelaufene Sachen sich in den Haushalten befinden, Platz weg nehmen und dabei auch noch schädlich sein können, wenn man sie versehentlich doch nocht benutzt. Wohin du die Sachen entsorgen kannst, kannst du hier nachlesen!

Die Belohnung nach deiner Ausmist-Aktion?

Es geht nicht darum, dass du Ungeliebtes zu Geld machen sollst (das wäre nur ein schöner Nebeneffekt). Es geht darum, dass du dich von unnützen Sachen befreist und ggf. neu organisierst. Der neue Ordner mit den leeren Blättern sieht besser aus und macht vielleicht mehr Lust aufs Schreiben als der olle Block, der schon verschmiert ist. Wenn du feststellst, dass du nun keine Socken mehr hast, dann investiere in ein paar neue Socken, die dann aber gerne hochwertiger in der Qualität sein dürfen! Du erschaffst dir Platz ohne Sachen weggeben zu müssen, an denen dein Herz hängt. Eine Schreibtischschublade aus der du einfach greifen kannst und weißt, dass du nur Stifte heraus ziehst, die 100% schreiben. Der Griff nach dem Ordner und du weißt, dass du alles an notwendigem Papier vorfindest. Der Griff in den Kleiderschrank und du weißt, dass du nichts herausziehst, was kaputt ist. Der Griff in den Medikamentenschrank, der nun übersichtlicher ist und dir auch auf einen Blick zeigt, was du ggf. nachkaufen musst.

Minimalisieren heißt nicht nur reduzieren, sondern sich einen Überblick verschaffen und sich damit das Leben so viel einfacher zu machen!!!

Wie minimalisiert ihr und was sind eure Tipps? Wenn ihr selbst schon Post´s darüber geschrieben habt, dann gerne her mit dem Link, man lernt bekantlich nie aus 🙂

30 Comments

  • Lila 26. März 2016 at 3:02 pm

    Klamotten
    Ich habe vorgestern zwei weitere XXL Tüten ausgemistet, mehr geht gerade nicht. Theoretisch müssten 90% meiner Sommergarderobe gehen, aber wenn ich das jetzt mache, habe ich für den ganzen Sommer nur eine handvoll Sachen.

    Papierkram
    Mache ich regelmäßig. Vor wenigen Monaten zerriss ich einen guten Teil meiner Inspirationsmappe, in die ich eh nie rein geschaut habe. Ich denke darüber nach, den Rest zu digitalisieren.

    Schreibkram
    Habe ich über Jahre aufgebraucht und sammelt sich bei mir nicht mehr an.

    Beautysachen
    Das große Ausmisten ist zum Glück vorbei. Alle paar Monate miste ich noch 1-2 Produkte aus, die schlecht geworden sind oder die mir total auf den Senkel gehen.

    Zeitschriften
    Ich besitze nur noch eine Zeitschrift und das ist die aktuelle Glamour. Die kommt weg, wenn die Shopping Week um ist.

    Medikamente
    Mache ich regelmäßig. Da sammelt sich kaum noch was an.

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    • FashionqueensDiary 26. März 2016 at 7:17 pm

      Dann hast du ja schon nen guten Stand erreicht! 90% deiner Sommerklamotten müssten gehen? Weil? Passen nicht richtig, gefallen nicht?

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      • Lila 26. März 2016 at 7:23 pm

        Zu klein, zu alt, zu oft gesehen, falsche Farben. Die zu kleinen Sachen hab ich zum Großteil ausgemistet. Der Rest liegt noch rum, bis ich Ersatz finde.

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        • FashionqueensDiary 26. März 2016 at 7:25 pm

          Zu oft gesehen…das kann ich nachvollziehen. Solche Exemplare habe ich auch, dann ziehe ich sie einige Monate nicht an und dann finde ich sie wieder toll 😀

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          • Lila 27. März 2016 at 1:41 pm

            Wenn die Teile etwas neuer wären würde ich das auch tun. Aber Teile, die ich vor 10 Jahren gekauft habe und denen man ansieht, dass ich sie x mal getragen habe?!

  • Muddelchen 26. März 2016 at 3:42 pm

    Ich denke, Du hast die nützlichsten Tipps schon aufgelistet. Ich handhabe davon auch so einiges, allerdings bin ich ehrlich: Wenn irgendwo ein kleines Loch in einer Jogginghose oder einem Shirt ist, trage ich die Sachen auf jeden Fall bis zum bitteren Ende zu Hause oder zum Sport..ich hänge nämlich an manchen Sachen extrem, anderes wiederum verlässt ohne großes Gemotze den Kleiderschrank und wird zu Ebay gegeben, wo ich sogar oft noch echt bissel was dafür bekomme (sogar mit Startpreis).

    Bei Papier bin ich nicht so „großzügig“, es werden alle Blöcke aufgebraucht (aktuell Diddl-Blöcke, die ich früher noch, als ich Brieffreundschaften hatte, gesammelt habe^^), denn sie haben auch mal Geld gekostet.

    Sofern es keine Verschwendung ist, bin ich beim Aussortieren gern dabei, aber wo es für mich persönlich keinen Sinn macht, werden die Sachen auch weiter verwendet, auch, wenn es ewig dauert, da bin ich dann schon ziemlich strikt. Letztlich bin ich auch kein Fan von Minimalismus, dafür ist das Leben zu kurz, finde ich, man kann eh nichts mitnehmen, also sorge ich zu Lebzeiten noch dafür, dass ich die Sachen um mich rum habe, mit denen ich mich wohlfühle, wobei ich denke, dass es – bis auf Beauty – alles in eher kleinerem Rahmen vorhanden ist. Allerdings gebe ich Dir recht, dass Minimalismus nicht nur wenig haben oder reduzieren heißt, sondern auch einen Überblick zu bewahren bzw. neu zu erhalten, wenn sich einfach zuviel angesammelt hat.

    Ein bisschen Sorge machen mir meine Zeitschriftenstapel. Ich hatte vor Jahren 2 Zeitungsabos und auch gerne gängige Frauenzeitschrift noch zusätzlich gekauft. Da ich dann oft nicht zum Lesen kam, wurden die 2 Stapel immer größer….aber auch da kann ich mich nicht überwinden, sie einfach zu entsorgen, denn, auch sie haben mal Geld gekostet und sind teils noch ungelesen…ich nehme mir ständig vor, anstatt in einem Buch doch lieber mal in 2 alten Zeitschriften zu lesen, aber, es klappt oft nicht 🙂

    An mir würde sich so manch einer, der da ganz rigoros ist, sicher die Zähne ausbeissen ^^. LG und schöne Ostertage!

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    • Lila 26. März 2016 at 4:48 pm

      Hast du mal versucht, die Zeitschriften einfach zwischen den Bücherstapel zu legen oder in die Handtasche zu verfrachten? Ich hab vor einigen Monaten alle (!) Zeitschriften entsorgt, nachdem ich mir eine Handvoll Tutorials ausgeschnitten und eingescannt habe. Die meisten Tutorials habe ich mir auch danach nicht mehr angeschaut…

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      • muddelchen 26. März 2016 at 5:00 pm

        Meine Bücher stehen fein sortiert im Regal 🙂 Da mag ich die Zeitschriften nicht haben. Ich habe seit einer Weile einen größeren Stapel im Flur, gut sichtbar – extra dort, weil ich natürlich da alles besser im Blick habe als im Schlafzimmer in einer „toten Ecke“…immerhin habe ich seit gestern wieder 2 geschafft. Für unterwegs wäre es grundsätzlich eine klasse Idee, aber ich kann leider in Bahn und Bus nie lesen, da wird mir schlecht, dann wären die Stapel sicher längst weg. Danke dennoch für den Tipp!

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    • FashionqueensDiary 26. März 2016 at 7:19 pm

      😀 Die Diddlblöcke habe ich auch noch hier und bin diese in meinen Ordner am „umheften“, sobald ich keine Seiten mehr habe! Zeitschriften lese ich im Sommer (auf dem Balkon^^) tatsächlich auch wesentlich mehr als im Winter. Gerade in den kalten Monaten kann es schon einmal vorkommen, dass die eine oder andere Zeitschrift einige Wochen hier liegt bis ich sie gelesen habe – und dann wandern immer 2-3 an meine Mama/meine Freundinnen weiter.

      Dir auch schöne Ostern 🙂

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  • Marentestet 26. März 2016 at 3:45 pm

    Habe gestern 20 make up Produkte entsorgt, die ich beim besten Willen nicht mehr gebrauchen kann.. Die lagen schon viel zu lange herum..

    Meine alten Bücher gehen immer zu meiner Mutter, sie ist nämlich eine genauso große Leseratte wie ich…

    Und bei Zeitschriften bin ich wirklich ein kleiner horter. Ich verwende sie allerdings auch gern ein 2. mal um bestimmte Dinge, Inspirationen auszuschneiden und in mein Scrapbook zu kleben. Dadurch entsorge ich meine Zeitschriften immer jährlich.

    Ich finde die Idee mit dem kleinen Ordner To Go echt super von dir! So simpel und doch ist man nicht selbst drauf gekommen. Den Tipp nehme ich gern an. Danke für den Beitrag

    Liebe Grüsse
    Maren

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    • FashionqueensDiary 26. März 2016 at 7:21 pm

      Das mit den Büchern an meine Mutter weitergeben klappt leider nicht – sie liest nur und ausschließlich historische Romane und ich bin da ehr in anderen Richtungen unterwegs 😀
      Ja, das mit dem Ordner hatte ich selbst mal vor schätzungsweise 2 Jahren bei jemandem gesehen und einfach übernommen – seitdem geht es nicht mehr ohne ihn 🙂

      LG

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  • schuh6286 26. März 2016 at 6:06 pm

    Oh je, das Thema Klamotten…Ich miste schon seit Wochen meinen Kleiderschrank und meine Kommode aus, ich habe so viele Tüten in die Altkleidersammlung gebracht, zwei Kartons gespendet und bin gerade noch dabei, einiges bei eBay zu verkaufen. Am Schlimmsten war meine Khujo-Winterjacke, ich habe wochenlang die Onlineshops beobachtet, bis sie auf einen halbwegs akzeptablen Preis reduziert war. Nach dem letzten Winter war mir dann aber klar, dass ich mich in der Jacke nicht wohl fühle, sie sitzt zu eng an den Schultern und die Arme haben sich immer komisch eingezogen. Sie war immer noch sehr teuer und ich besitze nur noch eine Skijacke für den Winter, aber ich habe sie trotzdem verkauft und wenn ich sie auf alten Bildern an mir sehe, bin ich schon etwas traurig. Aber angezogen habe ich sie trotzdem kaum noch und im nächsten Winter kann ich mir dann eine bessere Jacke kaufen. Mein Schrank ist ziemlich leer geworden und trotzdem habe ich immer noch genug zum Anziehen. Das ist wirklich mysteriös….Ich finde es toll, dass du nicht nur vom Reduzieren sprichst, sondern auch von dem Wissen darüber, was alles neu gebraucht wird. Ich denke schon die ganze Zeit, dass ich jetzt ein schlechtes Geschäft gemacht habe, weil die Jacke definitiv unter Wert wegging, aber trotzdem bin ich froh, dass ich nicht mehr ständig denke, dass die Jacke so teuer war und ich sie trotzdem nicht anziehe. Bei diesem Punkt bin ich sehr zwiegespalten. Ich habe versucht, alles was wegging zu dokumentieren, um mir ein Bild davon zu machen, in welchem Überkonsum ich gestartet habe und um meinen nächsten Beitrag etwas anschaulicher zu schreiben. Wenn ich mir die Liste ansehe, ist das schon sehr motivierend, vielleicht nimmst du solch eine Liste auch in deinen Ordner auf? Das hält dir immer deinen Erfolg vor Augen.
    Liebe Grüße
    Christina

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    • FashionqueensDiary 26. März 2016 at 7:23 pm

      Ich kann dich verstehen was die Jacke angeht. Allerdings denke ich mir dann immer: was bringt es wenn sie teuer war und dennoch nur im Schrank hängt, weil man sie einfach nicht mag? Fehlkäufe gehören zum Leben dazu und wenn du sie noch für einen halbwegs vernünftigen Preis verkauft bekommst, dann ist das ja nochmals glimpflich mit einem blauen Auge ausgegangen 😉

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  • Jana 27. März 2016 at 1:35 pm

    Ich habe gerade renoviert und solche Anlässe eignen sich ja immer super, um mal wieder ordentlich auszumisten. Es ist auch wirklich so einigs in den Müll gewandert und ich habe mich selbst gewundert, wie viel sich in den letzten Jahren angesammelt habe. Würde ich jetzt nochmal durchgucken, würde ich wahrscheinlich nochmal ein paar Kisten zusammen kriegen. Das tut auf jeden Fall richtig gut 🙂

    Liebe Grüße und frohe Ostern!
    Jana von bezauberndenana.de

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  • Jimena 27. März 2016 at 2:25 pm

    Sehr schöner Post, ich habe vor einigen Tagen auch ausgemistet – es ist so befreiend! 😀

    Liebe Grüße
    Jimena von littlethingcalledlove.de

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  • S.Mirli 28. März 2016 at 12:16 pm

    Was für ein toller Beitrag, du sprichst mir dabei so aus der Seele.Ich versuche auch in regelmäßigen Abständen auszumisten und sprichwörtlich Ballast abzuwerfen, das tut so gut. Man merkt ja oft gar nicht wieviel Zeug man mit der Zeit so anhäuft und gerade nach dem Winter verspüre ich auch immer den Drang sich so richtig frei zu machen. Wunderschönes Inspiration Süße, vielen Dank für diesen tollen Beitrag. Alles Liebe, x S.Mirli (http://www.mirlime.com)

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  • annalenaloves 29. März 2016 at 8:37 am

    Ganz toller Beitrag! Ich liebe es auszusortieren und fühle mich anschließend richtig befreit!

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    • FashionqueensDiary 29. März 2016 at 7:04 pm

      Danke dir! Oh ja, ich mag dieses befreiende Gefühl auch total 🙂

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  • romanTICKlife 29. März 2016 at 1:49 pm

    Da wir gerade renoviert haben, will ich auch in den Schränken endlich die Ordnung haben, die ich schon immer mal haben wollte. Es ist nicht immer leicht, sich von Sachen zu trennen, an denen das Herz hängt, aber wenn man alles mal genau unter die Lupe nimmt, dann merkt man, wie viel Überflüssiges sich so angesammelt hat. Ich bin jetzt rigos, denn ich habe gestern festgestellt, dass ich zwei Paar wunderschöne Stiefel nicht getragen habe, weil sie in der hintersten Schrankecke standen und ich sie dort nicht gesehen habe. Das soll mir nicht nochmal passieren und jetzt sorge ich für den nötigen Überblick, der ein wenig Ausmisten einfach nötig macht. Mit einer kleinen Portion Wut um Bauch geht das bei mir auch immer besser, dann trenne ich mich leichter von den Dingen. Und was man länger nicht gesehen hat, braucht man ja auch nicht wirklich. Und so werde ich einen Bereich nach dem anderen durchforsten und so hoffentlich den nötigen Überblick erlangen. Ich fühle mich gut dabei und wenn man sich von Überholtem trennt, dann schafft man ja auch Platz für Neues.

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    • FashionqueensDiary 29. März 2016 at 7:07 pm

      Das hört sich super an, dass es dir gut dabei geht – das soll ja auch schließlich das Ziel sein! Ich wäre nur nicht zu radikal: wenn an etwas dein Herz hängt, dann behalte es! Es geht ja um den Wohlfühl-Effekt und der verpufft ganz schnell, wenn du dich von geliebten Dingen trennst! Ich habe zum Beispiel einen kleinen Schuhkarton mit Erinnerungsstücken. Der steht zwar nur da und wird gefühlt 3x im Jahr geöffnet, aber dann bin ich total froh über diese Erinnerungen (teilweise auch noch Mitbringsel meiner Freundin aus dem Urlaub – vor über 15 Jahren^^), kleine Erinnerungen dürfen und müssen sein 😉

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      • romanTICKlife 4. April 2016 at 3:11 pm

        So eine Kiste habe ich auch und ich liebe sie. Da sind so viele kleine Sachen drin, mit denen man so viel verbindet und so sind diese Dinge für mich Erinnerungen an schöne Erlebnisse. Diese Sachen bleiben definitiv in meinem Leben.

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  • CHRISTINA KEY 29. März 2016 at 5:05 pm

    Sehr toller Beitrag mit vielen hilfreichen Tipps! 🙂
    Vor allem Beautykram sollte man wirklich ausmisten, wenn die schlecht sind oder gar alt, nützt es niemanden mehr etwas. :“)

    Jedoch finde ich, dass man bei Kleidung nicht immer alles wegschmeisen muss, oftmals kann man die Dinge reparieren oder zu was anderem umschneidern 🙂

    XX,
    Photography & Fashion Blog

    CHRISTINA KEY
    http://www.CHRISTINAKEY.com

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    • FashionqueensDiary 29. März 2016 at 7:09 pm

      Wenn man nähen oder reparieren kann, dann schon. Ansonsten bin ich da rigoros: was kaputt ist, geht weg (bzw. wird in manchen Fällen auch zum Putzlappen fürs Auto z.B. umfunktioniert^^).

      Reply
  • linnmaira 30. März 2016 at 8:04 am

    Sehr spannender Artikel, da werde ich auf jeden Fall ein paar Punkte von abarbeiten!

    Liebe Grüße,
    Linn

    linnmaira.com

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  • Laura 10. April 2016 at 11:40 am

    Toller Beitrag!

    Danke auch für den Link, wie lange man was an Papierkram aufheben muss 🙂

    Ich miste auch immer wieder aus. Gerade die letzten Wochen habe ich Platz in meinem Kleiderschrank geschaffen und habe die einzelnen Fächer sogar beschriftet. So fällt es einem viel leichter Ordnung zu halten und man weiß was man so hat (wie Du ja auch schreibst: sich einen Überblick verschaffen).

    Liebe Grüße,

    Laura

    Reply
    • FashionqueensDiary 11. April 2016 at 8:43 am

      Sehr gern, freut mich, dass du mit dem Link was anfangen kannst 🙂
      Ich denke, dass das einfach das Problem der meisten ist: der fehlende Überblick und dadurch erst dieses ansammeln von unnötigen Dingen entsteht 🙂
      LG

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  • The best of… vom Minimalismus und der Spezies Blogger | FashionqueensDiary 14. Mai 2016 at 7:10 am

    […] How to do: Minimalisieren für den Wohlfühlfaktor […]

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  • Vom Minimalismus und der Spezies Blogger - Rückblick 21. Mai 2016 at 2:45 pm

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  • Warum das Ende vom Sommer gut für die Produktivität ist 22. September 2016 at 4:00 pm

    […] Sommer einfach die Lust fehlt. Unterlagen ausmisten und ordnen (einen Tipp dazu hatte ich euch in diesem Beitrag gegeben! Welche Unterlagen müssen wie lange aufbewahrt werden? Was darf weg?) und auch sonst […]

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  • Meine besten Minimalismus Tipps aus 2016 4. Dezember 2016 at 12:21 pm

    […] Mehr Minimalismus Tipps aus der Vergangenheit findet ihr hier und ein weiterer ist für Dezember bereits in Planung […]

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