Home Office – rosarote Glitzerwelt?

Home Office

Seitdem ich selbstständig bin, arbeite ich von meinem schönen Home Office aus. Anfangs dachte ich noch, dass es das genialste auf der Welt ist, vom Home Office arbeiten zu können – wie ist meine Sicht heute, 4 Monate später?

Home Office – nicht immer ist alles rosarot

Schreiben, nebenbei den Haushalt machen, mit den Hunden raus gehen und die Mädels zum Kaffee trinken einladen. Alles ab jetzt ganz easy? Pustekuchen! Ich musste lernen, dass die Trennung zwischen Privat und Business ab jetzt keine räumliche Trennung mehr ist, sondern eine von mir selbst gezogene Trennlinie erfordert. Phasen, in denen ich 3-4 Stunden durcharbeiten kann? Nur noch selten möglich, es sei denn es geht in die Nacht hinein. Die Waschmaschine läuft nebenbei, die Spülmaschine auch, die Hunde möchten alle 3-4 Stunden Gassi gehen, der Postbote klingelt, gesaugt werden müsste auch mal wieder und das Bad wollte ich sowieso noch putzen. Anfangs habe ich mich damit echt schwer getan, hier die richtigen Prioritäten zu setzen, mittlerweile geht es. Ich sage nur Work-Life-Balance – auch sie muss man beherrschen!

Das böse Vorurteil

„Aber du bist doch jetzt selbstständig, dann musst du doch Zeit haben!“ Wie ich diesen Satz hasse! Irgendwie scheint jeder zu meinen, dass man als Selbstständiger (der dann ja auch noch von daheim aus arbeitet) weniger arbeiten muss – dem ist nicht so!!! Na klar kann ich mir meine Zeit frei einteilen und muss tatsächlich auf nichts und niemanden Rücksicht nehmen, solange ich meine Deadlines einhalte. Viele vergessen nur, dass wenn ich mir tagsüber für jemanden Zeit nehme, diese Zeit dann ggf. am Abend oder am Wochenende nachholen muss. Und das jedes Mal zu erklären, nervt mich ehrlich gesagt tierisch. Klar kann ich mal eben meine E-Mails auf dem Handy checken oder mich am Abend ins Home Office setzen und noch ein wenig arbeiten – im Gegensatz zu den Angestellten MUSS ich dann aber auch noch arbeiten und kann nicht um 17 Uhr den Stift fallen lassen. Und das vergessen viele!

Alles nur schwarz und trüb?

Nein! Ich liebe die Freiheiten, die ich durch das Home Office habe! Bei schönem Wetter jederzeit die Arbeit unterbrechen zu können und mit den Hunden oder dem Pferd die Sonne genießen. Im Sommer am Nachmittag einfach auf den Balkon legen und die Arbeit auf den frühen Morgen oder den späten Abend verlegen. Bei einer kreativen Phase einen Blogbeitrag zwischen schieben und später mit den Auftragsarbeiten weitermachen können – das ist schon ein verdammt geiles Gefühl!

Natürlich ist die Arbeit im Home Office nur mit Disziplin möglich. Es kommt durchaus vor, dass ich mich mit der Aufteilung meiner Arbeit (noch immer) hin und wieder verschätze und dann mal der komplette Sonntag dafür drauf geht, aber ich würde mich immer wieder für ein Home Office entscheiden.

Welche großen Vor- und Nachteile hat mein Home Office für mich?

Wie bei allem, gibt es auch im Home Office Vor- und Nachteile. Hier die für mich wichtigsten Punkte!

Vorteile

+ Anfahrtswege zur Arbeit entfallen und entsprechend nutze ich mein Auto deutlich weniger = Sprit und Geld sparen
+ Besseres Wohlbefinden durch die freie Einteilung, weil ich ja quasi jederzeit am Laptop sitzen könnte, wenn ich es denn wollte
+ Bei schönem Wetter den Arbeitsplatz auf den Balkon verlegen! Darum beneiden mich viele meiner Freunde – ich kann es verstehen^^
+ Wenn ich mich mal nicht so gut fühle, ist die Couch/das Bett/die Tasse Tee nur wenige Schritte entfernt. Übrigens war ich, seitdem ich selbstständig bin, nicht einmal beim Arzt – das sagt doch schon alles^^ Grippe? Ab ins Bett, eine Krankmeldung brauche ich nicht mehr (und wer kennt nicht das blöde Gefühl am Morgen auf der Arbeit anrufen und sich krankmelden zu müssen… und dann sitzt man eine Ewigkeit im Wartezimmer beim Arzt, nur für die blöde Krankmeldung…)! Nöp, brauch ich nicht mehr.

Nachteile

– Der direkte Austausch mit anderen fehlt mir manchmal. Vor allem wenn ich konkrete Fragen habe, bin ich nun auf mich allein gestellt
– Es fällt mir an manchen Tagen durchaus schwer, Beruf und Privates zu trennen. Auf der Couch am Abend in der Werbepause Mails beantworten, wäre so ein Punkt…

Was ist mir besonders heilig?

Das ich mich in meinem Home Office wohlfühlen muss, steht außer Frage. Ich liebe mein Büro, meinen großen Schreibtisch. Es ist toll, das Fenster aufmachen zu können, ohne dass Kollegen am Jammern sind, weil es kalt ist. Ich kann mich mit Keksen und Musik auf den Ohren an die Arbeit begeben. Der bequeme Look siegt bei mir jeden Morgen. Natürlich sitze ich nicht im Schlafanzug (besitze ich gar nicht^^) am Laptop. Aber eine bequeme Jogginghose, T-Shirt, Sweater – so wie ich auch vor die Tür gehen kann, ohne mich schämen zu müssen 🙂 Jederzeit eine Pause einlegen. An einem „toten Punkt“ einfach mal eine Stunde auf die Couch legen – es gibt so viele unschlagbare Argumente für ein Home Office!

Und ist jetzt alles eine rosarote Glitzerwelt?

Teils! Die Selbstmotivation ist an manchen Tagen eine echte Überwindung, aber die Arbeit muss erledigt werden. Und wenn ich nicht gerade ganz miese Phasen habe, dann klappt das meist trotzdem ganz gut. Der wichtigste Vorteil für mich am Home Office ist die Tatsache, dass ich mir mein Leben um die Arbeit drumherum gestalten kann! Die freie Einteilung ist etwas tolles und wenn ich nicht gerade in mehreren Projekten gleichzeitig stecke, dann nehme ich mir die Freiheit von freien Stunden tagsüber heraus und setze mich dafür aber mit Freude (!) am Abend an den Schreibtisch!

Ja, meine Welt ist rosarot und glitzert – und ich verdiene mit ihr mein Geld – gibt es etwas Schöneres?

25 Comments

  • Andrea 30. Oktober 2016 at 10:47 am

    Wenn man so sieht, was Du an Vor- und Nachteilen auflistest, überwiegen eindeutig die Vorteile. Gerade, wenn man nervige Kollegen hat oder die ständige Ansteckungsgefahr, weitere Wege zum Job (bei mir waren es oft 1 Stunde und länger), aber klar, die Nachteile gibt es auch, wenn man von daheim arbeitet. Ich hätte wohl keinerlei Probleme mit den Prioritäten. Da ich von morgens früh an bis zum frühen Nachmittag leistungsfähiger bin als ab ca. 15 Uhr, würde ich eben den Job auf morgens verlagern und alles andere hinten dran basteln. Da ich aber auch abends schnell müde werde, würde ich die Abende freihalten, so wie als normaler Bürojobber halt auch. Aber klar, das muss jeder sich selbst sinnvoll einteilen. Wichtig ist ja, dass Du alles schaffst, was Du schaffen musst und wenn man für die restliche Zeit bissel flexibel sein kann, umso besser und das sollte man auch hinkriegen. Schönen Sonntag!

    Reply
    • Sonja 30. Oktober 2016 at 10:51 am

      Oh ja, ich glaube, dann würde auch was falsch laufen, wenn die Nachteile überwiegen würden…
      Ich versuche tatsächlich noch immer so ein bissl meine beste und produktivste Zeit herauszufinden. Morgens fällt es mir unheimlich schwer, am Abend bin ich oft zu den besten Leistungen fähig, aber habe keine Lust – schwierig, aber ich bastel noch dran rum 🙂
      Dir auch einen schönen Sonntag, lieben Dank!

      Reply
  • Patrick H. 30. Oktober 2016 at 12:02 pm

    Hallo Sonja,
    ich finde das Thema Home-Office ist Fluch und Segen. Und es kommt ganz eindeutig auf den Beruf an. Ich selbst finde es immens wichtig, trotz Home-Office einen „festen“ räumlich getrennten Arbeitsplatz zu haben. Was natürlich nicht bedeutet, dass man nicht auch mal vom Sofa oder Bett aus arbeitet. Aber die Arbeit muss auf einem Tisch abgelegt und beendet werden können, sonst gibt es keinen Feierabend.
    Was ich am Home-Office arg vermisse, ist das eingeschränkte „Teamplay“ Das hast du erwähnt, aber ich finde es hat einen sehr hohen Stellenwert. Selbst mit Skype, FaceTime, Online-Collaboration ist man nie so gut, wie bei einem Blitzmeeting um die Gedanken rotieren zu lassen.

    Ich persönlich habe leider auch ein Problem mit der Abgrenzung Privat/beruflich. Die habe ich ganz „altmodisch“ durch getrennte Benutzer auf meinem MacBook Pro geregelt. Und abends ist dann Zeit für das Privatleben.

    Ich danke Dir für Deine Gedanken!
    Patrick

    Reply
    • Lila 30. Oktober 2016 at 5:20 pm

      Das mit den zwei Nutzeraccounts bzw. auch getrennten E-Mailadressen ist eine gute Idee!

      Reply
    • Sonja 30. Oktober 2016 at 5:29 pm

      Die Idee mit den zwei Accounts finde ich auch genial. Da muss ich mal genauer drüber nachdenken – Merci für den tollen Tipp 🙂

      Reply
  • shadownlight 30. Oktober 2016 at 3:24 pm

    Hey, ich gebe dir absolut Recht, es hat eben Vor- und Nachteile. Aber ich finde es gut, wenn man sich damit befasst und abwegen kann, ob man das wirklich möchte oder nicht.
    Hab einen schönen Sonntag!

    Reply
  • Anonymous 30. Oktober 2016 at 5:05 pm

    Ich glaube ich bin kein Mensch der im Homeoffice glücklich wird.
    Einerseits fällt der Anfahrtsweg weg und man ist in seiner vertrauten Umgegung, aber mir geht da die Trennung flöten.
    Arbeit soll Arbeit sein und zuhause soll Zuhause bleiben.
    Zumal mir da das Team fällt. Ich arbeite gerne alleine, aber noch lieber zu zweit, dritt oder viert. ich brauche da diesen Austausch, die gegenseitigen Ideen und Hilfe.

    „„Aber du bist doch jetzt selbstständig, dann musst du doch Zeit haben!““ <— haha. Meine Schwiegermama ist ebenfalls selbstständig und die arbeitet selbst und auch ständig. Teilweise ist sie sogar Sonntags im Büro.
    Aber die Selbstständigkeit ist bisher ein Thema mit der ich mich nicht auseinander setzen kann und möchte. Ich brauche einfach jemanden dem ich zuarbeiten kann

    Reply
    • Sonja 30. Oktober 2016 at 5:31 pm

      Ja, die Wochentage gibt es in diesem klassischen Sinne für mich auch nicht mehr. Seitdem ich selbstständig bin, gab es exakt 3 Tage, an denen mein Laptop ausgeblieben ist – eigentlich schlimm genug, aber dafür genieße ich meine Selbstständigkeit dennoch in vollen Zügen 🙂 Lieben Dank für deinen Einblick!

      Reply
  • Lila 30. Oktober 2016 at 5:19 pm

    Ich finde Home Office recht schwierig, weil die Grenze zwischen Arbeitsplatz und Zuhause verschwindet. In den letzten Monaten habe ich es häufiger machen müssen, weil ich Probleme mit dem Büro PC hatte. Ich bin nur mühsam voran gekommen, weil mich zu viele Dinge abgelenkt haben. Sobald das Kollegen mitbekommen haben, war ich für sie dann 24/7 erreichbar -.- Mein Handy steht dauerhaft auf lautlos, es sei denn man darf mich stören. Ich werde meine Masterarbeit überwiegend im Institut schreiben, damit genau DAS nicht passiert. Dafür habe ich mir den Freitag frei gelegt, sodass ich je nach Bedarf entweder Unikram, Arbeit oder Freizeit habe.

    Reply
    • Sonja 30. Oktober 2016 at 5:32 pm

      Siehst du, und dieses zuarbeiten finde ich nur noch grauenhaft – aber wenn jeder so wie ich denken würde, gäbe es irgendwann massive Probleme^^ Die Ablenkung kann in der Tat echt grauenhaft sein, ich versuche mich da auch oft am Riemen zu reißen, was jedoch manchmal echt hart ist. Aber es muss ja funktionieren, schließlich wollen ja alle Sachen bezahlt werden 🙂 LG

      Reply
  • Carolin 30. Oktober 2016 at 7:26 pm

    Oh, wie passend. Ich bin gerade dabei, milch selbstständig zu machen und muss mich natürlich mit genau diesen Dingen befassen. Ich bin schonmal froh, dass wir ein separates Arbeitszimmer haben, aber was schwierig sein wird, ist: Den Verwandten zu erklären, dass ich zwar Zuhause bin, aber trotzdem arbeite und nicht ständig telefonieren kann. Ich bin mir sicher, dass der ein oder andere sich da vor den Kopf gestoßen fühlen wird, wenn ich meine Prioritäten so lege, dass eben zu bestimmten Zeiten Arbeit vorgeht.

    Mir ging es übrigens lange Zeit so wie Lila: Ich konnte mir nicht vorstellen, selbstständig zu sein und mir meine Aufgaben suchen zu müssen und am Ende natürlich auch mit selbst Rechenschaft schuldig zu sein. Das hat sich aber in den letzten drei Jahren verändert und jetzt hoffe ich, das mir der Einstieg gut gelingen wird 🙂
    Liebe Grüße
    Carolin

    Reply
    • Sonja 30. Oktober 2016 at 8:15 pm

      Hallo Carolin,
      oh ja, diese Bekannten gibt es auch bei mir, die denken „Ach, die ist ja eh daheim…“. Telefon ausstellen ud AB anschalten hilft da 😉
      Ich wünsche dir ganz viel Erfolg bei deiner Selbstständigkeit. Es ist ein toller Schritt und ich muss sagen, dass ich in den letzten Monaten an mir selbst gewachsen bin – gelohnt hat es sich auf alle Fälle und das wünsche ich auch dir!
      LG

      Reply
      • Carolin 30. Oktober 2016 at 8:27 pm

        Vielen Dank, liebe Sonja!
        Den Tipp merk ich mir.
        Liebe Grüße!

        Reply
  • westendbirds 30. Oktober 2016 at 7:56 pm

    Respekt, dass du es trotz der vielen Herausforderungen schaffst, so diszipliniert und zielstrebig zu Arbeiten. Da gehörten sicherlich sehr viel Energie und Austesten dazu, bis man die optimale Balance gefunden hat. Weiter so!
    Liebe Grüße,
    Julia
    http://www.westendbirds.com

    Reply
    • Sonja 30. Oktober 2016 at 8:12 pm

      Vielen lieben Dank dir für deine Worte Julia!

      Reply
  • Chillkröte 31. Oktober 2016 at 10:18 am

    Hi du… So viele deiner Worte könnten 1:1 von mir sein. Genau die Work-Life-Balance hab ich noch nicht im Griff, aber durch die Betreuung meines Mannes wird das wahrscheinlich auch nie so funktionieren, wie ich es gerne hätte, im Sinne von, irgendwann hab ich eine freie Minute für mich. Das war früher nicht so, und ist jetzt halt auch nicht anders. Aber alleine das in der Früh nicht rausmüssen, vor allem jetzt, wo ich Herbst und Winter abgrundtief hasse, war den Schritt schon wert. Und ich arbeite auch am liebsten alleine, bin überhaupt kein Teamplayer. Lustig sind auch die Leute, die glauben, nur weil man untertags mal 2 Stunden pausiert und mit dem Mann eine Runde dreht, dass man „nur mehr das schöne Leben genießt“, oder, noch besser, das Geschäft nicht läuft. Dass meine Hauptarbeitszeit zu äußerst unchristlichen Zeiten stattfindet, wo jeder andere vor der Glotze abhängt bzw. schläft, wird tunlichst außer acht gelassen… Aber das vergällt mir sicher nicht die Freude an der Selbständigkeit. Wichtig ist, dass dein engstes Umfeld dich unterstützt, und du jeden Tag Bock darauf hast, dich selbst zu übertreffen. Und ich glaub, wir beide schaffen das bis jetzt ganz gut, hm? Mit jeweiliger Unterstützung durch Glitzerstaub von der anderen sowieso 🙂 Alles Liebe

    Reply
    • Sonja 1. November 2016 at 11:50 am

      Lieben Dank dir für deine Worte! Oh ja, dieses frühe raus müssen fand auch ich immer schlimm. Auto frei kratzen, nasse Füße im schlimmsten Fall bis man am Schreibtisch sitzt, Ekel-Wetter…. was haben wir es doch da jetzt gut 🙂 Ich arbeite auch ganz oft am Abend. Wenn andere um 20.15 Uhr ihren Film anmachen, sitze ich am Schreibtisch – aber irgendwie ist es auch angenehm, weil die anderen alle beschäftigt sind^^

      Und ja, der Glitzerstaub hilft da eine Menge 😉

      Reply
  • pinkpetzie 1. November 2016 at 6:16 pm

    Wieder ein sehr schöner Beitrag. Die Work-Life-Balance habe ich zwar leider überhaupt nicht im Griff, trotzdem liebe ich die Vorteile des Home Office so sehr, dass ich es mir Moment auch gar nicht anders vorstellen könnte. Die Freiheit das Wetter so zu nutzen, wie es kommt, zumindest manchmal, das ist schon was Wunderbares.
    Liebe Grüße an dich

    Reply
    • Sonja 1. November 2016 at 6:31 pm

      Ich arbeite auch noch dran 😉 Oh ja, die Sache mit dem Wetter nutzen finde ich auch herrlich – vor allem spontan in den Stall fahren zu können, weil gerade die Sonne scheint und der Stoppelacker ruft… Gold wert 🙂

      Reply
  • Anja 8. November 2016 at 10:56 am

    Ich gebe dir da völlig recht. Bei mir überwiegen auch eher die positiven Seiten. 🙂

    Reply
  • Anne 8. November 2016 at 2:48 pm

    Ich kann dir total zustimmen! 🙂 Was meine größte Herausforderung ist, ist einmal der Versicherungs/Steuerkram nebenher und das große Ablenkungspotential. Aber ich glaube, auch bei ner Festanstellung kann man abgelenkt werden, immerhin sind da Leute um einen.
    Schön, dass du über das Thema schreibst!
    Liebe Grüße, Anne

    Reply
    • Sonja 8. November 2016 at 4:08 pm

      Versicherungen und Steuern finde ich gar nicht so schlimm, aber ich habe vorher ja auch in der Versicherungsbranche gearbeiten 😉

      Reply
      • Anne 8. November 2016 at 4:19 pm

        haha stimmt, das ist praktisch.

        Reply
  • Mein Schreibzimmer - ein Zimmer nur zum Schreiben? (Blogparade) 14. Juli 2017 at 1:21 pm

    […] einmal umdrehen, um mich von meinen Lieblingsbüchern inspirieren zu lassen. So habe ich mir immer mein perfektes Büro vorgestellt und es mir nun auch tatsächlich so eingerichtet! Dennoch ist nicht ausgeschlossen, […]

    Reply
  • Warum ich als Freiberuflerin auf passive Einnahmequellen setzen möchte 9. September 2017 at 10:38 am

    […] ist. Fakt ist: Als Freiberuflerin bin ich von meinen Kunden zum Teil abhängig. Ich hatte, seitdem ich selbstständig bin, noch nie eine Phase, in der ich nichts zu tun hatte. Ich hatte noch nie die Situation, in der ich […]

    Reply

Leave a Comment