Der große Gesichtsöl Vergleich

Gesichtsöl vergleich

Das es einen Gesichtsöl Vergleich auf meinem Blog gibt, war im Laufe der Zeit ja schon fast abzusehen. Ich liebe es, mein Gesicht nach der Reinigung mit einem feinen Öl zu verwöhnen und habe oft das Gefühl, dass ein Öl meiner Haut mehr geben kann als jede Creme es könnte. Daher stelle ich euch im Gesichtsöl Vergleich fünf verschiedene Öle vor! Mit dabei sind Die Marken Dr. Scheller, Weleda und Alverde sowie zwei native, reine Öle.

Unterschiedliche Marken, unterschiedliche Wirkungen und Preise. Welches Öl mich begeistert, worin sich die einzelnen Öle unterscheiden und welches ich am liebsten mag, erfahrt ihr in den folgenden Zeilen!

Gesichtsöle – welches ist das beste für meine Haut?

Wie die meisten von euch wissen, nutze ich überwiegend Naturkosmetik. Ich fühle mich damit einfach gut und besser für die Umwelt ist es „ganz nebenbei“ auch noch. Ich habe feststellen müssen, dass meine Gesichtshaut durch Naturkosmetik Cremes und die darin enthaltenen Alkohole schnell gereizt ist und sich dies in Unreinheiten bemerkbar gemacht hat. Dies war für mich der Grund, warum ich wieder viel öfter zu Ölen gegriffen habe – seitdem ist meine Haut auch deutlich besser geworden.

Welches Gesichtsöl das beste für meine Haut ist, habe ich einige Monate lang getestet. Jedes Öl für sich und nicht durcheinander. Fakt ist jedoch, dass wenn ich eines der Öle am Abend genutzt habe, ich den entsprechenden Effekt bereits am nächsten Morgen deutlich im Gesicht sehen und spüre konnte! Dazu aber später mehr!

Weleda Granatapfel Öl

Dieses Öl nutze ich am längsten von allen. Als ich begann, mich mit dem Thema NK zu beschäftigen, haben mich die Probegrößen im DM angesprochen und ich hatte einige ausgetestet. Von Weleda hat mich dann das Granatapfelöl am meisten überzeugt. Meine Haut sieht, wenn ich es abends nutze, am nächsten Morgen regelrecht wie aufgepolstert auf, was letztendlich auch der Sinn des Öles sein soll, da es sich um ein Regenerationsöl handelt. Es soll die Haut (laut Weleda) elastischer machen, die Festigkeit und Feuchtigkeit fördern. Was sich im Inneren der Haut tut, ist eine Sache für den Experten, ich kann nur sagen, dass sich meine Haut einfach sehr gut rein, glatt und aufgepolstert anfühlt. Hinzu kommt der Granatapfelduft, den ich durch das Öl lieben gelernt habe. Ich kaufe mir dieses Öl immer in der Probegröße. Aus Kostengründen würde es Sinn machen es in der Originalgröße zu kaufen, aber mit der kleinen Flasche von 10ml komme ich einige Monate aus und es wird so auch nicht ranzig. Außerdem ist es praktisch für unterwegs!

Kostenpunkt

17,45 Euro/100 ml

Inhaltsstoffe

Jojobaöl, Sesamöl, Sonnenblumenöl, Weizenkeimöl, Macadamianussöl, Auszug aus Hirsesamen, Mischung natürlicher ätherischer Öle, Granatapfelsamenöl, Auszug aus Sonnenblumenblütenblättern, unverseifbarer Anteil von Olivenöl

Alverde Gesichtsöl Wildrose

Dieses Öl hatte ich mir gekauft, als mein Weleda Öl leer war und es beim DM keine Probegröße von Weleda mehr gab. Sehr praktisch finde ich die Pipette, so dass ein perfektes Dosieren möglich ist. 2-3 Tropfen reichen schon aus, wodurch es (wie alle Öle) natürlich sehr ergiebig ist. Ich finde das Öl ganz angenehm auf der Haut, jedoch nicht so effektiv wie das Weleda Öl. Ich nutze es gern morgens als Base unter meiner Gesichtscreme, solo reicht es mir von der Pflege leider nicht aus. Zusätzlich muss ich sagen, dass ich den Duft nicht wirklich mag, aber das ist Geschmackssache.

Dieses Öl ist im Vergleich daher ein Flop auf ganzer Linie. Ein Nachkauf käme für mich nicht in Frage, obwohl ich tatsächlich so einige Produkte von Alverde wirklich sehr, sehr gern nutze (Bodybutter, Duschgele und Shampoo).

Kostenpunkt

19,67 Euro/100 ml

Inhaltsstoffe

Jojobaöl*, Mandelöl*, Pfirsichkernöl, Hagebuttenkernöl*, Fettsäuren aus Kokosöl, Apfelkern-Extrakt, Duftstoffmischung aus natürlichen ätherischen Ölen (*Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau)

Dr. Scheller Arganöl*

Da ich die Dr. Scheller Calendula Handcreme liebe, war ich natürlich auf dieses Öl sehr gespannt. Laut Dr. Scheller erhöht das Öl u.a. den hauteigenen Schutz, verbessert die Spannkraft der Haut und sorgt für Glätte und Geschmeidigkeit. Sehr sparsam dosiert komme ich mit dem Öl hervorragend zurecht. Nutze ich jedoch nur ein wenig zu viel, zieht es nicht ein und meine Haut ist selbst nach einer Nacht noch „unangenehm ölig“. Dies liegt aber vermutlich daran, dass das Öl auch eigentlich nichts für meine Haut ist. Es ist speziell für die anspruchsvolle Haut ab 40. Durch den Pumpspender lässt es sich aber sehr gut dosieren und besonders angenehm finde ich den zitrischen Duft. Um ehrlich zu sein nutze ich das Öl auch hin und wieder mal als „Handpflege“. Einmal pumpen reicht aus, da das Öl sehr „flüssig“ ist und sich entsprechend gut verteilen lässt. Übrigens verwende ich auch dieses Öl gern als Base unter der Gesichtscreme.

Kostenpunkt

39,83 Euro/100ml

Inhaltsstoffe

Persea Gratissima (Avocado) Oil, Coconut Alkane, Coco-Caprylate, Argania Spinosa Kernel Oil*, Oenothera Biennis (Evening Primrose) Oil, Squalane, Coco-Caprylate/caprate, Tocopherol, Parfum (Fragrance), Limonene, Citral, Linalool, Geraniol, Citronellol, Coumarin, Helianthus Annuus (Sunflower) Seed Oil, * from organic agriculture

* Das Gesichtsöl wurde mir kostenlos von Dr. Scheller zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank an dieser Stelle!

Kokosöl im Test: Wie gut ist es wirklich für meine Haut?

Als ich das erste Mal davon gehört habe, dass man Kokosöl auch für das Gesicht und den Körper nutzen kann, war ich sofort begeistert. Ich liebe den Duft und den Geschmack von Kokos und war demnach schon beim ersten Einölen total begeistert. Doch wie hat meine Haut sich mit dem Kokosöl gefühlt? Fakt ist: Kokosöl funktioniert nur dann bei mir, wenn es hauchdünn aufgetragen wird. Es macht die Haut richtig schön glatt und weich, ist aber nur dann etwas für mich, wenn ich keine mega intensive Pflege benötige. Als leichte Pflege unter der Tagescreme ist sie im Winter prima und im Sommer nutze ich sie gern frisch aus dem Kühlschrank, um die Haut nach einem Tag in der Sonne zu beruhigen.Daher: Leichte Pflege mit einem herrlichen Duft, aber nichts, wenn ich trockene Haut habe, die dauerhaft beruhigt werden möchte.

Kostenpunkt

ab 2,00 Euro/100ml

Inhaltsstoffe

Reines, natives Kokosöl

Natives Olivenöl als Hautpflege

Ich erinnere mich daran, dass meine Mutter sich (als ich noch ein Kind war) ein Buch über die Anwendung von und mit Olivenöl gekauft hat. Sie hat Olivenöl für alles genutzt. Von der Gesichtsreinigung am Abend über das Eincremen des Gesichts bis hin zur Kur in den Haaren. Es war klar, dass auch ich das ausprobieren musste. Das Einölen meines Gesichts mit Olivenöl hat einen Effekt gehabt, den ich absolut geliebt habe: Meine Haut wurde wunderbar weich, hat sich fest und genährt angefühlt. Lediglich den Geruch von Olivenöl mochte ich nicht so, daher habe ich es auch nur am Abend genutzt. Morgens mit Olivenöl-Duft in die Schule zu gehen, war für mich ein No-Go. Dass der Geruch nicht so intensiv ist, dass man ihn auch nach Stunden noch riecht, war mir als Kind nicht so sehr bewusst, heute weiß ich es besser. Dennoch ist der Duft vom Olivenöl bis heute nicht das, was ich als allerliebsten Lieblingsduft bezeichnen würde. Er ist okay, mehr nicht. Die Pflege jedoch ist bis heute ungeschlagen und funktioniert bei meiner Haut genauso gut wie damals. Ich habe das Gefühl, dass meine Haut von Olivenöl, wenn ich es bewusst über mehrere Tage nutze, sehr glatt wird. Und dieses Gefühl vom Aufpolstern hat sich ebenfalls nicht geändert. Daher nutze ich auch heute noch super gern ein natives, reines Olivenöl als Gesichtspflege!

Kostenpunkt

ab 1,50 Euro/100ml

Inhaltsstoffe

Reines, natives Olivenöl

Gesichtsöl vergleich

Und welches Öl finde ich am besten?

Viele Öle, die ich jedoch nicht durcheinander nutze. Wenn ich ein Öl bewusst nutze, dann über mehrere Tage. Durch die doch recht angenehmen Inhaltsstoffe meckert meine Haut auch nicht, so dass ich auch beim Wechsel zwischen den Ölen keine Probleme habe.  Mein absoluter Liebling und auf Platz 1 ist das Kokosöl. Es ist die perfekte leichte Pflege für jeden Tag und vor allem durch die feste Konsistenz ist es sehr angenehm beim Transportieren. Meine Haut fühlt sich sehr wohl damit und ich nutze es auch als Körperöl für zwischendurch.  Auf Platz 2 landet, wen wundert es, das Olivenöl. Vielleicht bin ich in den letzten Jahren einfach ein Freund von natürlichen Beautyprodukten geworden, aber Olivenöl ist für mich ideal, wenn ich mehr Pflege brauche. Vor allem im Winter, wenn Trockenheit, Kälte und Heizungsluft aufeinander treffen, ist Olivenöl meine absolute Wunderwaffe für das Gesicht. Mein Tipp: Wer oft mit trockenen Händen oder Füßen zu kämpfen hat, sollte mal Olivenöl ausprobieren – wirkt Wunder, wirklich! Platz 3 geht an das Weleda Regenerations-Öl. Es ist nicht nur das günstigste im Gesichtsöl Vergleich unter den bereits fertigen Ölen für das Gesicht, sondern vor allem das Öl, mit dem ich insgesamt am besten klar komme, wenn ich die reinen, nativen Öle außen vor lasse. Es macht die Haut weich, glatt und polstert sie richtig gut auf. Gleichzeitig ist die Menge der unterschiedlichen Inhaltsstoffe überschaubar, was ich bei Naturkosmetik immer sehr wichtig finde. Die 4. Platzierung geht an das Dr. Scheller Arganöl*. Es ist das teuerste Öl im Test, funktioniert bei mir aber nur, wenn ich es ganz dezent dosiert nutze. Dann tut es meiner Haut aber sehr gut und macht sie herrlich weich und glatt. Vor allem der Duft nach Zitrusfrüchten ist hier toll, so dass ich es auch gern mal am Morgen nutze, wenn das Wetter blöd und die Stimmung ohnehin im Keller ist^^ So kommen wir auch schon zum Platz Nummer 5, welcher an das Alverde Öl geht. Es ist ok als Base, aber sonst für mich nicht intensiv genug, um es als pure Pflege zu verwenden. Zudem mag ich ehrlich gesagt den Duft nicht sonderlich und der Preis kann auch nicht wirklich überzeugen. Grundsätzlich bin ich aber ein Fan von einigen Alverde-Produkten, was mich gereizt hat, dieses Öl zu testen. Einen klaren Vorteil hat dieses Öl jedoch: Die Pipette, mit der das Dosieren spielend leicht ist.

Der große Gesichtsöl-Vergleich: Mein Fazit

Für mich steht eines fest: Wenn ich die Öle von Dr. Scheller und Alverde leer habe, werde ich mir diese definitiv nicht nachkaufen. Das Weleda Öl kann ich mir aber durchaus als Nachkaufkandidat vorstellen. Da es die Öle von Weleda meist in der Reisegröße gibt, wäre das für mich eine Alternative für unterwegs oder „die ganz faulen Tage“. Dennoch sind meine absoluten Favoriten die nativen Kokos- und Olivenöle, die nicht nur im Preis unschlagbar sind, sondern für mich in der Wirkung absolut ausreichen.

Welche Öle nutzt ihr und kennt ihr eines der von mir getesteten Öle?

11 Comments

  • aurelia 17. November 2016 at 4:10 pm

    Hi Sonja,
    ich habe vor kurzem das Mandelöl für Sensible Haut von Weleda geholt und finde es sehr angenehm. Um weiteres zu sagen benutze ich es noch nicht lange genug. Ich nehme es Abends und ich habe es schon zweimal direkt nach der Haarwäsche in die feuchten Haarspitzen gerieben. Die mochten das auch 🙂
    Das Granatapfelöl hört sich sehr interessant an, besonders das es sich wie aufgepolstert anfühlt ich glaub das möchte ich auch mal ausprobieren. Grad in meinem Alter *lach… da kann was aufpolsterndes im Gesicht ja nicht schaden 😀 Mal sehen ob ich davon auch eine Probiergröße bekomme.

    Danke für deinen Bericht 🙂
    Liebe Grüße
    Aurelia

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    • Sonja 17. November 2016 at 4:16 pm

      Hallo Aurelia,
      lieben Dank für deine Worte! Das Mandelöl hatte ich auch einmal, aber das gab es seitdem nie wieder als Kleingröße bei uns im DM, aber ich fand es ebenfalls sehr gut! Schau einfach mal in die Regale mit den Reisegrößen, da gibt es (zumindest bei uns^^) fast immer 1-2 verschiedene Öle von Weleda 🙂
      Für die Haare nutze ich am liebsten Olivenöl 😉
      LG an dich!

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  • shadownlight 17. November 2016 at 5:34 pm

    Hey, ich war anfangs sehr skeptisch was Öle betraf, habe dann aber mal eines von La mer erhalten und bin ganz begeistert.
    Liebe Grüße!

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    • Sonja 17. November 2016 at 5:40 pm

      Ich hatte mal eine Creme von La Mer und fand sie auch grandios – aber die Preise sind natürlich auch nicht ohne 😉

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  • Andrea 17. November 2016 at 6:37 pm

    Ich hatte von den dm Marken-Insidern im Frühjahr einen Teil der Balea-Vital-Serie zugeschickt bekommen und habe seit ca. 2 Wochen das Gesichtsöl für ca. 2-3 x abends wöchentlich in Anwendung. Da ich Mischhaut habe und las, dass man abends ruhig mal ein Öl auftragen soll, damit die Haut am Tag nicht mehr so viel eigenes Fett produziert (und folglich weniger glänzt), wollte ich das ausprobieren und bin bis jetzt ganz angetan von der Anwendung (und es riecht auch noch toll). Allerdings kann ich noch nicht wirklich bestätigen, ob es bei mir klappt. Angenehm ist die Anwendung alle Male. Ich würde übrigens SEHR gern Naturkosmetik komplett im Gesicht verwenden, aber wegen der so oft enthaltenen Alkohole wäre das für mich kontraproduktiv und daher lasse ich es auch. Liebe Grüße

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    • Sonja 17. November 2016 at 8:59 pm

      Ich mag die Anwendung an sich auch schon total. Oh ja, das mit dem Alkohol in den Cremes ist echt blöd, ich habe das Problem ja auch. Selbst in den meisten Baby-Cremes aus dem NK Bereich ist Alkohol fast immer irgendwo vorne mit dabei. Ich nutze mittlerweile auch oft morgens nur ein Öl als „Creme“ und verzichte auf den Rest. Kommt immer darauf an, wie meine Haut gerade drauf ist und ob ich es eilig habe oder das Öl in Ruhe ne Stunde einziehen lassen kann. LG auch an dich!

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  • Lila 20. November 2016 at 12:02 am

    Ich benutze hauptsächlich Öle aus dem Lebensmittelregal… Dann weiß ich was drin ist, habe keine Stoffe, die ich nicht brauche und kriege alles wesentlich günstiger. Zum Abschminken benutze ich Mandelöl, für die Haare Jojoba oder Rhizinusöl, als Gesichtsöl habe ich Arganöl… Weleda Mandel war nicht so effektiv wie reines Mandelöl. Deren Schwangerschaftsöl fand ich toll aber das war mir dann zu teuer als Fullsize. Über das Gesichtsöl Wildrose hab ich auch mal nachgedacht, aber da komme ich mit dem einzeln gekauften Ölen wesntlich günstiger weg.

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    • Sonja 20. November 2016 at 9:48 am

      Ich sehe es auch so, dass die reinen und einzelnen Öle deutlich günstiger sind. Daher schaue ich im nächsten Jahr einfach mal ob ich nicht wirklich auf die „fertigen“ Öle verzichte und dann nur noch reine Öle kaufe. Aber bis ich meine Öle leer habe, dürfte es ohnehin mindestens Frühjahr sein^^

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  • Lila 20. November 2016 at 2:48 pm

    Ich sehe gerade dass viele deiner Öle veresterte Fettsäuren enthalten. Diese hast du in küchenfertigen Ölen natürlich nicht drin. Wofür diese genau gut sind, kann dir nur ein Chemiker oder Pharmazeut beantworten… Die Öle und Produkte, die bei mir am besten funktioniert haben, hatten die Sachen nicht drin, deswegen konnte ich problemlos wechseln 🙂

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  • Annabe 15. Mai 2017 at 2:59 pm

    Das Öl von La Mer macht sich wirklich positiv auf meine Haut bemerkbar. Hätte nicht geglaubt, dass ich da einen Unterschied sehe. Die anderen Öle haben mir nicht so gefallen, dafür aber meiner Schwester 😛

    Liebe Grüße und schönen Tag!

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    • Sonja 15. Mai 2017 at 3:01 pm

      Wobei La Mer ja nun echt nicht für jeden erschwinglich ist… Aber wenn du damit am besten klar kommst und es dir wirklich was bringt, ist es doch super!

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