22 Facts about… mein Hundekind – die Hundeversion!

Hundekind
  1. Das Hundekind ist verrückt nach Steinen! Stöckchen oder Bälle? Nee, langweilig! Aber wenn jemand einen Stein wirft, ist sie Feuer und Flamme! Sie buddelt sich übrigens auch gern selbst mal welche aus dem Boden. Je schwerer, desto besser (manche Steine würde ich noch nicht einmal tragen wollen…)
  2. Trotz ihrem Faible für Steine hat sie 1A Zähne – sagt die Tierärztin 🙂
  3. Den Namen Lady hat sie vom Züchter – ich hätte sie anders getauft, denn meines Wissens nach zieht es eine Lady nicht automatisch in jedes Schlammloch, oder?
  4. Sie liebt das Wasser – woher sie das wohl hat? Schwimmen ist ihre Leidenschaft, seitdem sie es damals in Kroatien so richtig „gelernt“ hat. Manchmal paddelt sie dabei jedoch weiter raus, als mir lieb ist…
  5. Lady kann übrigens auch schnorcheln! Stein ins Wasser geworfen und sie taucht mit dem kompletten Kopf unter Wasser ab… Der Lachflash setzt bei mir in dem Moment ein, indem die ersten Blubberblasen an die Oberfläche steigen (zugegeben: sie kann länger die Luft anhalten als ich und in manchen Momenten stupse ich sie dann doch an, weil ich echt Angst habe, sie könnte ertrinken – paranoid? Vielleicht ein bisschen^^)
  6. Ihr Lieblingsstofftier ist ein Dalmatiner-Hund gefolgt von einem Stoffknochen
  7. Kommt jemand (oder ich) nach Hause, rennt sie erst einmal hektisch durch die Wohnung um ihren Dalmatiner (notfalls tuts auch der Knochen) zu suchen um ihn mir/dem Besuch dann vor Freude ins Gesicht zu drücken…
  8. …das macht sie übrigens auch gern am Morgen, wenn sie mitbekommt, dass ich wach bin…
  9. Früh aufstehen und Gassi gehen? Klar! Wenn man das Frauchen aus dem Bett geschmissen hat und eine Runde Gassi war, kann man sich ja nochmals ins Körbchen legen und weiterschlafen! Rücksicht auf Frauchen? Nicht am Morgen! Den detaillierten Bericht gab es hier schon einmal zu lesen!
  10. Was für andere das Frühstück ist, ist für sie ihre Zahnputzstange. Die Wörter „Hast du schon Zähne geputzt?“ versteht sie mittlerweile^^
  11. Manche schreiben Liebesbriefe an einen Mann, ich habe einen für mein Hundekind verfasst. Hier nochmals nachzulesen.
  12. Sie kann singen! Mit ihr toben endet meist in einer Brumm-Gesangs-Arie – herrlich komisch 😀
  13. Mein Hundekind ist ein tapferes Mädchen. Als Welpe hatte ich sie mit einem gebrochenen Bein bekommen – sie wurde operiert. Im letzten Jahr erfolgte eine neue OP, weil sie starke Arthrose hatte und eine Fermurkopfresektion wurde durchgeführt. Lange habe ich damit gehadert, aber es war die beste Entscheidung und sie ist seitdem schmerzfrei!
  14. Urlaub ohne sie? Gibt es kaum noch! Kroatien war mit Abstand die schlimmste Fahrt (für uns beide, weil wir erst nach 23 Stunden ankamen – Stau….), aber gemeinsam auf den Berg Vojak zu klettern war ein unvergessliches Highlight! Wer mit seinem Vierbeiner selbst schon einmal auf einem Berg war und gemeinsam auf die Wolken runter (!) geschaut hat, der weiß was ich meine.
  15. Wenn ich im Büro am Schreibtisch sitze, ist sie immer bei mir. Aus diesem Grund besitzt sie auch ein zweites Körbchen, welches immer im Büro steht. Luxus nennt man das wohl.
  16. Lady schnarcht – und zwar so richtig. Kürzlich habe ich mit dem Finanzamt telefoniert – im Hintergrund die schnarchende Hexe. Als ich merkte, dass die Dame am anderen Ende kurz irritiert war, habe ich ihr erklärt, dass das Grunzen gerade von meinem Hund kam – ob sie es geglaubt hat, weiß ich nicht…
  17. Lady weiß manchmal nicht wie groß sie ist. Kopf stoßen, unter dem Tisch durch krabbeln wollen…manchmal würde ich ihr am liebsten einen Helm anziehen 😀
  18. Als wir letztes Jahr Urlaub an der Nordsee gemacht haben und sie am letzten Tag aus dem Watt raus musste, hat sie angefangen zu weinen – Mitleid pur und sie durfte nochmals rein – da kann doch kein Mamaherz nein sagen….
  19. Sie kann auf Kommando sowohl die linke als auch die rechte Pfote geben!
  20. Die Hexe träumt sehr oft sehr intensiv. Dann fängt sie an im Körbchen mit den Pfoten zu paddeln, bellt leise im Schlaf – und ich falle fast jedes Mal vor Lachen von der Couch 😀
  21. Wenn wir Auto fahren und ich sie auf dem Rücksitz angeschnallt habe, legt sie sich meistens hin und fängt an zu schlafen.
  22. Sie ist einfach die Beste auf der Welt! 100% treu, immer mit dem Blick bei mir – egal ob daheim oder unterwegs. Hört tausendprozentig, auch wenn mal ein Reh den Weg kreuzt und sie eigentlich hinterher will. Es macht unglaublich viel Spaß mit ihr im Meer oder in einem Bachlauf zu toben…ich kann mir ein Leben ohne mein Hundekind gar nicht mehr vorstellen!

 

Was sollte man von eurem Hundekind wissen?

10 Comments

  • Andrea 3. Juli 2016 at 12:44 pm

    Ogott wie süß!! Toller Beitrag.

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  • jadesbooks 4. Juli 2016 at 10:15 am

    Hey,
    cooler Breitrag 🙂 !
    Meine Stoffel ist – laut einem kleinen Mädchen aus Dänemark, das ich beim Spazierengehen getroffen habe – ein „Mini-Goldenretriever“. (Eigentlich ist sie ein Spitz-Terrier-Mix, hat aber blondes Fell…) Neben „Stoffel“ hört sie auch auf „Mausi“ und mit Stöckern kann sie auch nichts anfangen 🙂 Mit Steinen allerdings auch nicht… Apportieren ist nicht so ihrs. Sie mag sich lieber motorisch verausgaben – auf gestapelte Baumstämme rausklettern (nicht springen) oder aber extrem steile Leitern hoch, das liebt sie.
    xoxo, Jade

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  • stillesleben 4. Juli 2016 at 11:00 am

    Liebe Sonja,

    du hast mir damit den morgen versüßt. Der Beitrag ist so niedlich und in vielen Dingen fällt mir unser Hund wieder ein. Nur das mit dem zeitig aufstehen ging so gar nicht. Da hat er uns immer total verschlafen angesehen mit einem Blick, der wohl sagen wollte: „Ernsthaft? Um diese Uhrzeit?!“ 😀
    Generell war er eher der Langschläfer und hat am Wochenende sogar länger geschlafen als wir ^^
    Durfte er aber, der alte Herr.

    Willst du nicht vielleicht noch ein Hundekind-Buch schreiben? Einen Abnehmer hättest du hier definitiv! 🙂

    LG von Mallorca,
    Claudi

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    • Sonja 5. Juli 2016 at 9:01 am

      Ohhh….Danke dir <3 Ein Hundekind-Buch? Na ob mir dazu was einfällt? 😀

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      • stillesleben 5. Juli 2016 at 1:03 pm

        Bestimmt. Deiner Hundedame fällt da bestimmt was dazu ein 😀

        Unserer (also eigentlich der von meinem Freund) hat mal meine Handtasche auseinander genommen.
        Ich komme nach Hause und es ist Totenstille. Hatte in der alten Wohnung nur einen kleinen Flur, wo die Tür zu war und ein Wohnzimmer mit offener Küche. Rechts ging es ins Schlafzimmer, da war aber auch die Tür zu.

        Ich komm also rein und höre noch Getrappel auf dem Laminat, dann war Ruhe. Vom Hund keine Spur, alles ruhig. Ich meinen Freund gefragt, ob er ihn rausgeholt hat. Nein.

        Danm seh ich ihm gequetscht unter meinem Tisch und das Maleur mitten im Wohnzimmer. Und ein Blick, der sagte „Ich war es nicht“ und gleichzeitig „Sooooorryyy“ 😀

        Da mein Freund die Leine versehentlich mitgenommen hat, musste ich ohne mit ihm raua. Gespurt wie ne Eins hat er. Ich brauchte nichts sagen, er wich trotzdem nicht vom meiner Seite. 😀

        Es braucht mir keiner sagen, dass Hunde nicht wissen, was sie getan haben geschweige denn kein schlechtes Gewissen hätten.

        In dem Moment war ich zwar echt sauer, aber im Nachhinein ist es echt lustig.

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  • borstigesflauschi 4. Juli 2016 at 5:21 pm

    gut, meine Hundiline ist jetzt fast 3 Jahre tot, aber es gab trotzdem sehr viel an was ich mich erinner als sie noch meine Hundeschwester war.

    1. Sie hat gerne Stofftiere adoptiert. Sie hatte nachher ein Kuschelschaf, ein Kuschelwal und eine undefinierbare Stoffkatze. Vor meinem Stoffdackel hatte sie aber Angst
    2. Sie hasste es Sachen zu uns zurück zu bringen
    3. Mein Hund war Wasserscheu. Ins Wasser wurde wenn überhaupt nur zum abkühlen gegangen
    4. Biomöhren wurden fast lieber gegessen als Hundefutter, aber normale Möhren wurden verschmäht.
    5. Kartoffelschalen hat sie auch geliegt, wir haben sie deswegen eine Zeitlang „Schweinchen“ gerufen
    6. Allerdings gab es eine Sache vor der sie einen kulinarischen Ekel hatte und der hatte etwas mit Lidlfertigfrikadellen zu tun
    7. Der Befehl „Down“ also Platz … wurde oft genug ignoriert
    8. Meine Wauzziline hatte Angst vor großen Spinnen. Bei großen Spinnen kam oft dieser „Mama, mach die Weg“ Blick

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    • Sonja 5. Juli 2016 at 9:03 am

      Wie genial 😀
      Ein Hund, der Angst vor Spinnen hat, ist mir auch noch nie untergekommen 😀
      Biomöhren und Kartoffelschalen – auf jeden Fall gesünder als das meiste an (zuckerhaltigen) Hundefutter-Sorten^^

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      • stillesleben 5. Juli 2016 at 12:56 pm

        Wir hatten letztens 2 Hundekinder zur Betreuung übers Wochenende da und für die beiden gab es auch Möhren als Gute-Nacht-Snack als wir ins Bett sind.
        Das Geschnurpse in der Küche…wir haben uns vor Lachen kaum eingekriegt im Bett. Dann haben soe sich noch um das letzte Stück gestritten. Herrliche Geräuschkulisse 😀
        Kannten wir so auch noch nicht.

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  • strawberrymouse 4. Juli 2016 at 11:09 pm

    Hach, da kriege ich direkt wieder Lust auf einen Hund.
    Und die Lady ist aber auch eine Hübsche…erinnert mich ein wenig an meinen Arbeitshund, ein Wäller. Deshalb lebe ich zu Hause mit Katze und bei der Arbeit dann mit Hund (eigentlich sind es 2)

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