Hashtag Bloggerlife Teil 6 und das Starbucks Chilled Classic Sortiment

kolumne Starbucks Chilled Classic fashionqueens diary

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Das Wetter: Sommerlich warm. Ihre To Do Liste: Viel zu lang. Ihre Motivation: Nicht vorhanden. Jammern auf hohem Niveau? Eindeutig, denn im Grunde liebte sie ihr #Bloggerlife.

War es nicht ein Privileg, das tun zu dürfen, was man liebte? Sie musste keinen Knochenjob verrichten, der ihre Knochen nach wenigen Jahren zur Pause zwingen würde. Auch musste sie nicht stundenlang in einem Büro sitzen, welches sie sich mit Kollegen teilte, die wie sie nur auf die Uhr starrten und die Zahl 17 herbei sehnten. Sie musste keinen Patienten schlechte Diagnosen und eine kurze Lebenszeit verkünden und sie musste auch niemandem beim Sterben zusehen. Ihr Job zwang sie nicht dazu, stundenlang hinter einem Tresen mit schmerzenden Füßen zu verharren und Kunden ins Gesicht zu lächeln. Die Verantwortung für andere Mitarbeiter, Kollegen oder gar Großprojekte, an deren Existenz hunderte Menschen hingen und die bei einem Fehler ihren Job verlieren würden, hatte sie auch nicht. Sie hatte ein großartiges Leben, war ihr eigener Boss. Genoss ihr #Bloggerlife und ärgerte sich manchmal selbst darüber, wie undankbar sie doch war.


Wenn auch Blogger mal eine #offlinetime brauchen…

Sie blickte auf den Schreibtisch, auf das Zettelchaos und die To Do Liste. Sie brauchte eine Pause. Musste raus an die frische Luft – auch ein Privileg, welches sie als Bloggerin hatte. Pause machen zu dürfen, wann immer ihr danach war. Sonne tanken, wann immer ihr Herz danach verlangte. Sie schlüpfte in ihren Bikini, schnappte sich den Starbucks Chilled Classic Vanilla Bean Macchiato aus ihrem Kühlschrank und ging nach draußen auf den Balkon.

Sie stellte den kalten Becher auf den Tisch und griff intuitiv nach ihrem Handy. Sollte sie den neuen Starbucks Vanilla Bean Macchiato wirklich fotografieren, das Bild bearbeiten und es dann auf Instagram hochladen? Sie entschied sich dagegen. Viel mehr wollte sie dieses kalte Getränk einfach mal nur genießen. Wirklich kalt und frisch aus dem Kühlschrank, so wie er sein sollte. Dafür war es schließlich da und es gab außerdem ja noch so etwas wie ein Offline-Leben – wenn auch viel zu selten, aber daran war sie selbst Schuld.

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Ein Abend ohne aufwändige Vorbereitung, große Insta-Story und #summervibes

Sie machte es sich im Liegestuhl bequem, schloss die Augen und genoss den feinen Geschmack nach Vanille. Ihr Offline-Leben fand viel zu selten statt. Überhaupt sollte sie mal wieder anfangen, sich diesem viel mehr zu widmen. Mal wieder Freunde treffen – ohne Kamera und der Suche nach dem besten #friendshipgoals Motiv. Sie könnte mal wieder ein Festival besuchen, ohne dabei an einem Beitrag über die besten Festival-Tipps und die ultimative Packliste für dieses zu denken. Einen gemütlichen Abend auf dem Balkon machen, Freunde einladen. Die echten Freunde, die sie ohne Filter und Make Up kannten. Mit ihnen auf ein tolles Leben anstoßen und das Wetter genießen. Ein Abend ohne aufwändige Vorbereitung, große Insta-Story und #summervibes. Einen Abend, den sie spontan einleiten könnte. Die Starbucks Chilled Classic Getränke standen in ihrem Kühlschrank, die #positivevibes würden sich von allein einstellen und so griff sie zum Telefon und rief, ganz klassisch, ihre besten Freundinnen an.


Was hast du zu erzählen?

Den Freundinnen blieb keine Zeit, sich lange zu überlegen, was sie zurückschreiben könnten – so wie meistens, wenn Einladungen auf dem virtuellen Wege erfolgten und man noch Zeit zum Überlegen hatte. Heute galt es, spontan offline zu sein. Das Wetter zu genießen. Dankbar für sein Leben zu sein. Freundschaften zu feiern und dabei Hashtags wie #starbuckslover oder #yummy aus dem Kopf zu verdrängen. Am Ende eines Lebens ist es doch viel schöner, wenn man von tollen Feiern, von gemütlichen Abenden mit Freunden und wunderbar gelebten Sommern erzählen kann. Wer erinnert sich mit 80 Jahren noch an einen besonderen Hashtag? Wer schwärmt von einem Blogpost oder einem Instagram-Foto? Niemand! Daher gilt: #celebratelife und mach es besser als die anderen, die nichts zu erzählen haben!


#celebratelife mit dem Starbucks Chilled Classic Sortiment

Cappuccino_Wassertropfen_Starbucks Chilled Classickolumne Vanilla_Bean_fashionqueens diaryHashtags wie #starbuckscoffee begegnen uns ständig online. Doch manchmal sollte sich das Leben viel öfter offline abspielen. Um spontan das Wetter auf dem heimischen Balkon mit ein paar Freunden genießen zu können, gibt es seit diesem Jahr Starbucks Chilled Classic Vanilla Bean Macchiato und den Starbucks Chilled Classic Skinny Latte (ohne Zuckerzusatz und mit laktosefreier Milch) auch im Kühlregal. Für daheim auf dem Balkon bei sommerlichen Temperaturen, unterwegs oder im Büro.

Der Erfolg des Vanilla Bean Macchiato in unseren Starbucks Coffee Houses im letzten Frühling war unglaublich. Das köstliche Getränk hat genau den Geschmack unserer deutschen Gäste getroffen. Daher haben wir uns entschlossen, den Vanilla Bean Macchiato das ganze Jahr über als Kühlgetränk anzubieten,“ sagt Rebecca Kemp, senior marketing manager Starbucks EMEA. „Gleichzeitig fragen Konsumenten auch leichtere Varianten nach. So haben wir mit dem Skinny Latte das erste Getränk mit laktosefreier Milch und ohne Zuckerzusatz im Sortiment. Wir sind stolz darauf, unseren Gästen die gewohnte Starbucks Qualität und Auswahl überall und zu jeder Zeit anbieten zu können, produziert mit der Leidenschaft für‘s Kaffeerösten, wie man es von Starbucks gewohnt ist.“

Das Sortiment der trinkfertigen Kaffeespezialitäten aus 100 Prozent zertifizierten Arabica-Bohnen und cremiger Milch ist inspiriert von den Lieblingen aus den Starbucks Coffee Houses.


Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit Starbucks

4 Comments

  • Tabea 12. August 2017 at 7:41 pm

    Haha… Bei mir sieht es gerade auch so aus, dass die To-Do Liste lang ist. Sehr lang… ich habe tausend Ideen, aber keine Zeit. Aber immerhin haue ich jede freie Minute in die Tasten 🙂

    Ein bisschen träume ich ja manchmal doch von einem Bloggerlife ohne feste Arbeitszeiten, wo man flexibel alles frei bestimmen und einteilen kann… Aber auf der anderen Seite ist meine finanzielle Sicherheit mir einfach zu wichtig und ohne Arbeitskollegen hätte ich ja fast keine sozialen Kontakte mehr…

    Dass mit dem kalten Kaffeegetränk klingt irgendwie schön – also dass das Bloggermädchen die Follower mal nicht mit einem Hochglanzbild versorgen will, weil ihr der Genuss wichtiger. Aus diesem Grund fotografiere ich mein Essen meistens gar nicht und sonst höchstens EIN hässliches Bild mit dem Handy. Aber ich hab eh keine Follower, die sich über Fotos von Essen sehr freuen…

    Dass man allerdings bei fast allen Erlebnissen an den Blog denkt, wenn man Blogger ist (auch hobbymäßig), merke ich gerade selbst. Daher musste ich heute beim Fototreffen mit Geschwistern auch wieder direkt fragen, welche Fotos online kommen dürfen und ob ich einen Text dazu schreiben darf. Und auch sonst denke ich ständig daran, Fotos zu machen, wenn ich Veranstaltungen besuche… aber eigentlich mache ich das ja auch gerne, weil es eben Erinnerungen schafft und ich die Dinge auch ohne Blog getan hätte.

    Vielleicht sollte ich auch mal wieder mehr spontan einladen… mir sagen irgendwie gefühlt immer alle entweder Wochen im voraus ab oder zwei Tage vorher, wenn sie erst gesagt haben, dass sie kommen. Da bin ich jedes Mal völlig am Ende, weil ich das Gefühl habe, meine Freunde mit meinen Vorschlägen für Verabredungen nur zu nerven.

    Also: Eine nette Story, die du da um den Drink drumherumgebastelt hast, auch, wenn ich kaltes Kaffeezeug hasse 😉

    Liebe Grüße

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    • Sonja 13. August 2017 at 8:35 am

      Erstmal Danke für dein mega Kommentar!!!

      Klar, der Punkt mit der finanziellen Sicherheit ist absolut nachvollziehbar… Mittlerweile muss ich sagen, dass ich da bei diesem Thema aber auch entspannter geworden bin. Es ging immer irgendwie bisher, daher stresst mich das nicht mehr so, auch wenn mal eine Woche schlechter läuft.

      Mit den ständigen Gedanken an den Blog bin ich durch die Welt gelaufen, als ich noch einen Insta-Account hatte. Seitdem ich den gelöscht habe, kümmere ich mich tatsächlich (auch gedanklich) nur noch um den Blog, wenn ich es wirklich bewusst will 😀

      Mach das! Spontan einladen – es muss ja gar nicht oft sein, aber so manchmal braucht man das einfach – ohne Kamera 😉

      LG und einen schönen Sonntag dir!

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  • Hashtag Bloggerlife 3. November 2017 at 6:41 am

    […] Lies weiter bei Teil 2 und Teil 3, Teil 4, Teil 5 und Teil 6! […]

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  • Bin ich #teamsneakers und tanze auf ihnen durch die Welt? 22. November 2017 at 11:34 am

    […] sind da nicht selten dran Schuld und so erlebe ich die meisten entspannten Tage, die vor allem offline noch viel öfter stattfinden sollten, eben doch im #teamsneakers […]

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