Wie viele Accounts benötigt man als Blogger und Freelancer? (Teil 1)

Wie viele Accounts benötigt man als Blogger und Freelancer

Wie viele Accounts benötigt man als Blogger und Freelancer? Wie viele E-Mail Accounts, Social-Media-Accounts, Kalender, Blogplaner, Redaktionspläne, Online-To-Do-Listen und was weiß ich was? Ich habe mir diese Frage gestellt, während ich an meinem neuen Projekt am Arbeiten war und überlegte, wie ich was am besten planen soll. Meine Antwort? Man benötigt lange nicht so viele Accounts, wie man vielleicht meinen mag. Man muss nur wissen, wie man was miteinander verbindet. Welche Tools lassen sich ggf. gegenseitig aufheben und ob und wann sich eine finanzielle Investition in einen Account lohnt, ist natürlich immer Geschmackssache. Daher zeige ich euch heute einfach mal, welche Accounts ich nutze, was ich zusammenlegen konnte, was eigentlich doppelt bei mir lief und welche Accounts ich gelöscht habe.

Nachtrag: Da ich beim Schreiben gemerkt habe, wie lang dieses Thema ist, habe ich es in zwei Post´s aufgeteilt. Hätte sonst den Rahmen gesprengt 😀


Warum es sich lohnt, beim Thema Accounts minimalistisch zu denken

Das Problem bei vielen Accounts: man verliert irgendwann den Überblick über sie. So ging es mir. Wenn dann diese „Wir vermissen Sie!“- E-Mail von irgendeinem Account ins Postfach flattert, dann weiß man: ok, den brauche ich vielleicht nicht mehr wirklich. Auch passiert es mal, dass man sich Accounts doppelt oder dreifach anlegt (schon passiert -.-), weil man vergisst, dass man bei diesem Anbieter schon vor Monaten/Jahren mal einen Account erstellt hat usw.

Daher: auf je weniger Accounts man sich festlegt, desto übersichtlicher ist die Arbeit mit diesen. Auch muss man sich klar abgrenzen, wofür man diese Accounts benötigt! Ausschließlich Privat? Nur für den Blog? Nur für das Business? Oder lassen sich Accounts auch zusammenlegen?

Ich habe für mich gemerkt, dass mir die Arbeit leichter fällt, wenn ich alles zusammen lege. Sitze ich am Blog, habe ich Ideen für den Artikel einen Kunden. Schreibe ich eine E-Mail, fällt mir etwas für einen Blogbeitrag ein usw. Dass ich alles „beisammen“ habe, hat mir die Arbeit schon sehr vereinfacht, ich muss nichts mehr suchen (wo hatte ich das gleich nochmals eingetragen?) und ja, ich habe das Gefühl, irgendwie mehr dadurch erledigen zu können!


Welche Accounts brauche ich überhaupt?

Dies ist natürlich ein Thema, welches nur jeder individuell für sich selbst entscheiden kann. Daher liste ich mal die Accounts auf, die mir spontan einfallen und die ich (zumindest ein Teil davon) selbst nutze:

  • E-Mail Account(s)
  • Kalender für Privat
  • Kalender fürs Business
  • Blogplaner oder Redaktionsplan
  • To Do Listen
  • Online-Notizbuch (z.B. Evernote)
  • Web-Clipper (z.B. Pocket)
  • Social Media Accounts (z.B.Twitter, Instagram, Snapchat, Pinterest ect.)

Ich bin mir sicher, dass ich nur einen Bruchteil aufgeschrieben habe von denen, die es tatsächlich gibt. Accounts wie zum Filme schauen (Netflix ect.) oder Musik hören (Deezer usw.) lasse ich mal bewusst außen vor. Heute geht es nur um die, die man zum „Organisieren, Planen, Denken, Bloggen, Arbeiten und Träumen“ benötigt 🙂


Welche Accounts lassen sich zusammenlegen?

Ganz wichtig: ich kenne natürlich nicht alle Accounts in ihren Details und kann euch daher nur von denen berichten, die ich selbst nutze und deren Funktionen ich kenne. Wer also Ergänzungen hat: gern in den Kommentaren hinterlassen, ich füge sie dann in den Bericht mit ein!

E-Mail Account, privater Kalender und Blogplaner

Einen E-Mail Account hat wohl jeder und wer sich für die Blogplanung auf die digitale Version verlässt und auch seine privaten Termine digital organisiert, kann alles in nur einem Account tun! Ich habe beispielsweise meinen E-Mail Account bei GMX.

Verschiedene Ordner sorgen dort für Übersicht und trudelt eine Mail ein, wird sie dank automatischer Einstellung direkt in den richtigen Ordner verschoben. Zum Beispiel habe ich dort Ordner wie:

  • Kunden (alle Mails die von Kunden kommen, gehen automatisch dort hin)
  • Blog (Kooperations-Anfragen über den Blog, Kommentare zum Freischalten ect)
  • Newsletter (alle Newsletter wandern automatisch dort hinein)

Im E-Mail Account habe ich alle Mails, sowohl privat, den Blog betreffend als auch vom Business sehr übersichtlich organisiert und komme damit hervorragend zurecht (siehe hierzu auch meinen Blogpost Minimalismus im E-Mail Account).

Die Kalenderfunktion in meinem E-Mail Account ermöglicht es mir, dass ich mehrere Kalender anlegen und entsprechend benennen kann. Ich habe dort u.a. folgende Kalender hinterlegt:

  • Mein Kalender (Treffen mit Freunden, Arzttermine o.ä.)
  • Fashionqueens Diary (ist mein Redaktionsplan und ich sehe auf einen Blick, wann welcher Post online geht)

So bin ich mit nur einem Account eingeloggt und habe alle wichtigsten Daten direkt im Blick! Außerdem finde ich ehrlich gesagt die Übersicht der Termine sehr praktisch 🙂 Und bevor jetzt jemand grübelt: nein, ich mache keine Werbung für GMX und werde auch nicht von denen bezahlt, über sie zu schreiben. Ich besitze meinen GMX-Account seit 2007 (also gut 10 Jahre), was einfach damit zu tun hat, dass ich so zufrieden mit dem dort bin, was ich habe und tun kann, dass für mich kein anderer in Frage kommt!


Von welchen Accounts und Listen habe ich mich trennen können?

Ich hatte meinen Blog eine zeitlang über Trello geplant. Trello ist zwar an sich ein interessantes Tool, aber ich brauche die Funktionen dort nun einfach nicht mehr – daher habe ich den Account gelöscht. Meinen Blog organisiere ich jetzt komplett über die Kalenderfunktion in meinen E-Mail Account. Auch hatte ich eine Weile einen Redaktionsplan über eine Excel-Datei. Diese ist nun ebenfalls verschwunden und auch der WordPress-Editorial Kalender ist nichts für mich, weil ich mich erst in meinen Blog-Account einloggen müsste um zu schauen, wann Beitrag X oder Y online geht. Meinen E-Mail Account habe ich sowie geöffnet, solange ich am Laptop sitze – immer und ohne Ausnahme!

Aktueller Stand

Einen E-Mail Account für:

  • private E-Mails
  • geschäftliche E-Mails
  • Blog-Emails
  • privater Kalender
  • Blogkalender/Blogplaner
  • weitere, private Kalender zur Organisieren

Dafür wurden gelöscht:

  • 2x Trello (ja, hier hatte ich tatsächlich 2 verschiedene Accounts…)
  • 1x Excel-Tabelle
  • und auch einen „Papierkalender“ besitze ich nicht mehr. Bin ich unterwegs, habe ich sowieso das Handy und entsprechend meinen digitalen Kalender bei mir.

To Do Listen – digitale Version

Mittlerweile bin ich dazu übergangen, meine To Do Liste (ja, eine!!!) ausschließlich online zu verwalten. Besonders zu Beginn meiner Selbstständigkeit war ich von der Papiervariante sehr angetan, habe aber im Laufe der Zeit festgestellt, dass ich „online“ einfach schneller im Schreiben bin und auch flexibler, was Terminverschiebungen, Änderungen ect. betrifft.

Hier hatte ich dann verschiedenes auspobiert, berufliches von privatem getrennt und festgestellt, dass ein Tool für alle To-Do´s in meinem Leben am besten funktioniert. Welche To Do´s sich in meiner Liste tummeln:

  • Arbeit: Kundenprojekte mit Deadline ect.
  • Blog: Blogpost´s die z.B. noch fertig umgesetzt werden müssen oder auch wichtige Dinge wie Backups ect habe ich mir terminiert in die Zukunft dort eingetragen (ich vergesse es sonst, ich kenne mich…)
  • Sonstiges / Privates: To Do´s, die mein Privatleben betreffen (bei X anrufen wegen Y – wenn mir das Sonntags einfällt, habe ich es bis zu den Öffnungszeiten am Montag auch sonst gern mal vergessen…)

Hier nutze ich ToDoIst. Dort lassen sich (auch in der kostenfreien Version) verschiedene Projekte anlegen und ich kann auswählen, ob ich mir die To Do´s aus einem Projekt anzeigen lassen will oder alle von den nächsten 7 Tagen oder, oder, oder…

Aktueller Stand

Eine To Do Liste für:

  • Business
  • Blog
  • Privat

Dafür wurden gelöscht:

  • Accounts bei anderen Anbietern, da ich zuvor alle „Projekte“ getrennt bearbeitet hatte
  • Die Papierform der To Do Listen (ja, da waren es dann auch mehrere Listen)

Fazit

Accounts zusammenlegen lohnt sich. Nicht nur weil es übersichtlicher ist und man gleich alle Projekte auf einen Blick hat, sondern weil es mitunter auch Geld sparen kann (vor allem, wenn man kostenpflichtige Accounts hat).

Ich habe euch in diesem Teil 1 gezeigt, dass ich durch nur 2 Accounts mein Privatleben, den Blog und auch meinen Beruf komplett organisieren und planen kann. Ich muss mich nicht in diverse Accounts einloggen um zu schauen, was wann am Blog geplant ist, wann ich den Termin beim Tierarzt habe oder wann die Deadline für Projekt X ist. Minimalismus? Vielleicht ein wenig 😉 Umweltfaktor durch die Digitalisierung und weg vom „Papier“? Erfüllt 😉

Was habt ihr vielleicht zusammengelegt und welche Tipps habt ihr?

Diese Themen erwarten euch in Teil 2 am 10.02.:

  • Social Media Accounts
  • Online-Notizbuch (z.B. Evernote)
  • Web-Clipper (z.B. Pocket)

P.S. Traurig genug, dass man es überhaupt schreiben muss, aber: ich habe beide Accounts aufgezählt, weil ich sie aus Überzeugung nutze – nicht um Werbung zu machen oder weil ich Geld dafür erhalte!

18 Comments

  • shadownlight 7. Februar 2017 at 6:03 pm

    Hey, ich halte es auch sehr minimalistisch, sonst würde ich verrückt werden :P.
    Liebe Grüße!

    Reply
    • Sonja 7. Februar 2017 at 8:55 pm

      Oh ja, ich finde es auch zum verrückt werden, wenn ich keinen Überblick mehr habe 😀

      Reply
  • Lila 7. Februar 2017 at 7:40 pm

    Sehr interessanter Post! Danke für deine Einblicke 🙂
    Über dieses Thema habe ich mir auch schon häufiger mal Gedanken gemacht, aber nicht wegen des Bloggens sondern wegen meiner Hobbies. Das Schreckliche dort ist, dass einige Nase nur auf bestimmten Portalen zu finden sind und andere der Reichweite wegen überall angemeldet sind. Als Blogger kennt ihr das sicher aus den Youtube Videos und Gewinnspielen, wo man auf 5 Plattformen folgen soll um denn alles mitzukriegen. Dieses Jahr „musste“ ich zwei weitere Portale anmelden, weil anderes wieder out wurde (oder offline ging), aber ich habe es mir sehr gut überlegt, was ich wo reinstelle und habe auch einen Ort definiert, wo fast alles zu sehen ist, damit ich nicht überall das Gleiche schreibe. Ich folge den wenigsten Personen auf mehreren Kanälen, weil mir dieses „Mehr zu diesem Thema auf xyz“ richtig auf’n Senkel geht… In der Regel haben diese Personen auf den unterschiedlichen Kanälen auch unterschiedlichen Content. Und wenn die nicht auf den Platformen sind, wo ich unterwegs bin, dann werden die da halt nicht geliked sondern nur gebookmarked.

    Wenn man viel unterwegs ist, macht ein cloudbasiertes Notizbuch und ein Kalender Sinn, egal ob nun in der Mailbox oder auf einem anderen Dienstleister. Ich persönlich halte solche Informationen aus Datenschutzgründen stets offline. Sollte ich irgendwann Bedarf dafür entwickeln, werde ich eine Lösung auf meinem eigenen Server installieren und/oder den Terminkalender firmenintern und jobgebunden halten. Als To Do Liste nutz ich gerne die „ungelesen“ Funktion meiner Mailbox, falls ich etwas noch nicht beantwortet habe. Auf dem Schreibtisch liegt eine aus Papier, aber ehrlich gesagt nur, weil ich Aufgaben kriege, die sich über mehrere Wochen strecken… So etwas wie Planer, Clip-Apps, To Do Apps, Trello usw. führe ich gar nicht, auch wenn mir viele Personen bekannt sind, die es effektiv nutzen und benötigen. Wenn ich all das noch pflegen würde, würde ich ja den ganzen Tag nichts anderes tun xD Diese Zeit investiere ich lieber in die eigentlichen Aufgaben 🙂

    Am Wichtigsten ist meiner Meinung nach, dass man sich Gedanken darüber macht, was man wo braucht und seine Accounts danach einrichtet, trennt oder zusammenführt. Ich habe keine Lust, dass E-Mails aus meinem Job in meiner privaten E-Mailbox landen und dass fremde Personen sehen können, wo ich mich gerade herumtreibe oder dass ich grad eine Datei in die Cloud hochgeladen habe. Aber sich verzetteln, weil man drei Terminkalender führt, die übereinander lappen muss ja auch nicht sein…

    Reply
    • Sonja 7. Februar 2017 at 8:58 pm

      Merci für dein mega Kommentar! Das was du in Bezug auf die Social Media Kanäle ansprichst ist ein Punkt, den ich im nächsten Beitrag ausführlich thematisiere – eben auch, weil mich diese unzähligen Plattformen nerven, aber dazu dann mehr 😉

      Das mit der ungelesen Funktion mache ich auch immer, aber ohne meine To Do Liste (online) wäre ich aufgeschmissen. Zumal ich auch zwei Laptops habe an denen ich arbeite – je nachdem, was ich gerade mache und wo ich sitze – und da hilft es ungemein, immer zugreifen zu können.

      Reply
  • dorie 8. Februar 2017 at 12:23 am

    Und selbst wenn es Werbung wäre: So lange du davon überzeugt bist, schadet es ja trotzdem nicht. Aber das nur am Rande.
    Ich freue mich auf den nächsten Post, denn aktuell stolpere ich auch noch etwas mit meinen Planungstools und Notizen, ein Mischmasch aus Papier, Handy und Online Programmen und das funktioniert nicht so gut.
    Eine Anregung mal aufzuräumen 😉
    Liebe Grüße, Dorie
    http://www.thedorie.com

    Reply
    • Sonja 8. Februar 2017 at 7:58 am

      Guten Morgen liebe Dorie,
      freut mich, dass dir mein Beitrag eine Anregung zum Aufräumen ist 🙂 Dann hoffe ich, dass dir auch Teil 2 weiterhilft 😉
      LG an dich!

      Reply
  • Manuel Gerlach 8. Februar 2017 at 4:18 pm

    Man muss eben Multitasking-fähig sein 😉

    Ich lebe im Account-Chaos und komme aber sehr gut damit zurecht. Es sind aber viele Accounts dabei, die nur selten genutzt werden. Zu 95% der Zeit nutze ich nur meine Haupt-Accounts.

    Reply
    • Sonja 9. Februar 2017 at 8:28 am

      Account Chaos wäre gar nichts für mich, aber das kann ja zum Glück jeder selbst entscheiden 😉

      LG

      Reply
  • Tina Gallinaro 9. Februar 2017 at 9:05 am

    Hallo Sonja, dein Beitrag kommt wie gerufen:-) Aktuell nehme ich an einer Blogparade teil und da lasse ich deinen Beitrag mit reinlaufen.
    Perfekt – dankeschön.
    LG Tina

    Reply
    • Sonja 9. Februar 2017 at 1:40 pm

      Hallo Tina, das freut mich 🙂 Lieben Dank und liebe Grüße an dich!

      Reply
  • Wie viele Accounts benötigt man als Blogger und Freelancer? (Teil2) 10. Februar 2017 at 6:04 am

    […] im ersten Teil habe ich euch gezeigt, welche Accounts ich persönlich nutze und welche ich zusammenlegen konnte, […]

    Reply
  • Tabea 10. Februar 2017 at 7:02 am

    Ich glaube, ich sollte auch Mal überflüssige Accounts löschen.
    Für die Organisation benutze ich gerade: einen Papierkalender für alle Termine von der Schule, der Arbeit und mit Freunden. Eine Exceltabelle als Blogplaner.
    Und bei den Mails: ein Mal privat und für seriöse Mails an Arbeitgeber, Ärzte etc.
    Ein mal für Gewinnspiele, Newsletter und all dieses Zeug.
    Ein Mal für den Blog eine Adresse, über die man mich erreichen kann.
    Eine Blogadresse, mit der mein WordPress Account verknüpft ist, sodass da die Kommentar-Benachrichtigungen landen.
    Eine Blogadresse für Social Media Accounts, die ich für den Blog habe.
    Diese Aufteilung mag ich ganz gerne, weil sich so nichts vermischt. Und da ich alles in Thunderbird als Konto gespeichert habe, brauche ich ja trotzdem nur ein Programm zu öffnen und habe alles an einem Ort. Und ich kann auch einfach immer alles von der Adresse aus versenden, die mir gerade passend erscheint. Von daher will ich hier gar nichts zusammenlegen, sondern eher Mal Ordnung in Evernote bringen und meine Social Media und Organisationsplattformen ausmisten. Trello habe ich nämlich nur für den Adventskalender genutzt, weil sich das jemand gewünscht hatte, aber mit der Seite werde ich nicht warm.

    Liebe Grüße

    Reply
    • Sonja 10. Februar 2017 at 8:16 am

      Mit Trello bin ich auch nie so richtig warm geworden. Klar sind einige Funktionen praktisch, aber mir hat dennoch die Übersicht gefehlt – vielleicht hätte ich mich auch noch intensiver damit beschäftigen müssen, keine Ahnung^^

      Ich finde es immer toll, wenn jemand (wie du jetzt beispielsweise) für sich seine Ordnung im Account Chaos gefunden hat! Darum geht es ja letztendlich, dass man zufrieden ist und es sich so einfach wie möglich macht!

      Reply
  • Meine 10+ Blogger-Tipps für Anfänger(innen) 20. Februar 2017 at 12:32 pm

    […] empfehlenswerten Beitrag herausgebracht, den ich dir an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte: Wie viele Accounts benötigt man als Blogger und Freelancer? Hier kannst du dir schon mal ein Bild davon machen, was du als Blogger brauchst um deine Notizen […]

    Reply
  • Mein Schreibzimmer - ein Zimmer nur zum Schreiben? (Blogparade) 3. Oktober 2017 at 10:55 am

    […] minimalistisch eingerichtet. Die meisten Dinge wie Notizbücher oder To Do Listen nutze ich online (hier findest du eine Aufstellung über die Tools und Programme, die ich nutze). Spart nicht nur Papier und Geld, sondern sorgt dafür, dass ich weniger materielle Dinge in […]

    Reply
  • Warum weniger manchmal eben doch mehr ist - und wie es den Alltag vereinfacht 4. Oktober 2017 at 10:19 am

    […] Weniger Verpflichtungen haben: Sich sein Leben so gestalten, wie es einem selbst gefällt und nicht so, wie es von anderen erwartet wird – letztendlich macht das glücklicher und die anderen sind nicht diejenigen, die mit euch auf das Leben zurückblicken, wenn ihr 90 Jahre alt seid! Menschen, die nur fordern ohne euer Wohlbefinden zu fördern, bleiben euch nicht ein Leben lang treu. Daher bleibt euch selbst treu! […]

    Reply
  • Blogger: Hört bitte endlich auf zu Jammern 18. November 2017 at 1:54 pm

    […] am Jüngsten ist. So verdammt viele Blogger ziehen darüber her – haben aber selbst einen Account – um MITHALTEN zu können…? Euer […]

    Reply
  • Pläne bis Silvester - was du vor dem Jahreswechsel noch tun solltest 22. November 2017 at 11:33 am

    […] WordPress-Plugins, die du schon ewig lange deaktiviert hast oder grundsätzlich nicht nutzt können genauso gelöscht werden wie gespeicherte Entwürfe, die wohl nie zum Einsatz kommen oder Downloads, die mal irgendwann zu einem Newsletter-Abo gehört haben. Wenn zwischen den ganzen Sachen etwas ist, dass nicht gelöscht werden soll, dann kümmere dich direkt darum oder plane es als To Do bis Silvester. Schreibe Blogbeiträge fertig und veröffentliche sie oder nutze die Planen-Funktion, sortiere Fotos dort ein, wo sie hingehören und schaffe dir somit bis Silvester nicht nur Ordnung, sondern im Idealfall auch Speicherplatz. […]

    Reply

Leave a Comment