6 Methoden, mit denen du deinen Kleiderschrank minimalisieren kannst

6 Methoden, mit denen du deinen Kleiderschrank minimalisieren kannst

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Kleiderschrank minimalisieren. Unzählige Male vorgenommen, nie durchgezogen. Kommt dir bekannt vor? Ich zeige dir in diesem Beitrag 6 Methoden mit denen du deinen Kleiderschrank aussortieren kannst und so am Ende nur noch Lieblingsteile in deinem Besitz findest!

Warum es sinnvoll ist, den Kleiderschrank ausmisten zu wollen

Die Qual der Wahl. Wir alle kennen das Problem wohl, wenn man irgendwo hin will und einfach nicht weiß, was man anziehen soll. Der Kleiderschrank ist zwar voll, aber dennoch hat man einen Kleiderschrank voll mit Nichts zum Anziehen! Wer minimalisiert, hat am Ende nur noch Lieblingsstücke in seinem Kleiderschrank, in denen man sich wohlfühlt. Die Frage, was man dann anziehen soll, stellt sich nicht mehr. Dies spart nicht nur eine Menge Zeit bei der Outfitwahl, sondern sorgt dafür, dass du dich immer wohlfühlst.

Auch fällt das schlechte Gewissen weg! „Eigentlich müsste ich das Kleid mal tragen, was schließlich teuer…“ Kennst du? Ja, ich stand selbst früher vor diesem Problem. Mittlerweile besteht mein Kleiderschrank nur noch aus Lieblingsteilen und ich trage alles gern – aus jeder Preisklasse und ohne schlechtes Gewissen! Und mit den folgenden Tipps ist das auch für dich möglich!


1) In drei Stapeln den Kleiderschrank minimalisieren

Ich beginne mit der Methode, die ich bei mir genutzt habe und damit meinen eigenen Kleiderschrank erfolgreich minimalisieren konnte. Letztendlich muss ich aber zugeben, dass ich auch die anderen Methoden immer wieder zwischendurch anwende, denn letztendlich ist Minimalismus meiner Meinung nach ein Prozess, der kein Ende hat und es schleichen sich fast immer mal wieder Dinge ein, die man doch eigentlich kaum oder gar nicht braucht.

Bei der Stapel-Methode werden alle Klamotten aus dem Kleiderschrank geholt. Nun werden diese Sachen auf drei Stapel verteilt. Stapel 1 wird mit allen Kleidern versehen, die man behalten möchte. Stapel Nummer 2 ist für Klamotten, die man vielleicht behalten möchte, sich aber noch nicht zu 100% sicher über diese Entscheidung ist. Der dritte Stapel ist für Klamotten, die definitiv weg können. Dies sind Klamotten an denen man keinen Gefallen mehr hat, die kaputt sind (die hätten übrigens schon längst entsorgt werden können!) oder Klamotten, die einfach nicht mehr passen.

Die Klamotten vom ersten Stapel werden nun wieder ordentlich in den Kleiderschrank zurück gelegt. Stapel Nummer 3 wird entsorgt, verkauft oder verschenkt. Und die Kleidung vom zweiten Stapel kommt in eine Kiste und auf den Dachboden/Keller. Lass den Karton ruhig für ein halbes Jahr dort. Fallen dir zwischendurch Klamotten davon ein, die du doch wieder tragen magst, holst du sie aus dem Karton heraus. Was du am Ende nach einem halben Jahr nicht vermisst hast, kann dann aber definitiv weg (dass bei dieser Methode saisonale Kleidung wie Wintermäntel oder der Bikini ausgeschlossen sind, versteht sich wohl von selbst!).

Extra-Tipp: Mache dir einen Eintrag im Kalender! Sonst kann es passieren, dass der Karton noch Jahre vor sich hindümpelt und das war ja nicht Sinn der Sache!


2) Kleiderschrank minimalisieren mit der Kleiderbügel-Methode

Ich persönlich finde diese Methode sehr effektiv, weil sie unbewusst praktiziert werden kann. Der einzige Nachteil: das Aussortieren vom Kleiderschrank dauert. Bei der Kleiderbügel-Methode werden alle Kleiderbügel falsch herum in den Schrank gehängt. Falsch herum bedeutet, dass die offene Seite nach vorn zeigt und man die Kleiderbügel quasi von hinten einhängen muss – also erst einmal unbequem in der Handhabung, aber genau das ist der Sinn der Sache. Nun legt man sich einen Zeitrahmen fest. Ob man hierfür 4 Wochen oder 3 Monate wählt, ist natürlich jedem selbst überlassen. Werden Kleider vom Kleiderbügel genutzt, hängt man diese anschließend wieder mit dem Kleiderbügel „richtig herum“ in den Schrank zurück (siehe Bild).

kleiderschrank minimalisieren

Das Ergebnis wird sich schon nach einiger Zeit zeigen. Alle Kleiderbügel, die nach einigen Wochen oder Monaten noch falsch herum im Schrank hängen sind die Sachen, die man ohnehin nicht nutzt. Wenn es sich dabei um Alltagskleidung handelt, die nicht nur zu bestimmten Anlässen getragen werden können, hat man so auf einen Blick alle Klamotten, die man guten Gewissens aussortieren kann – man zieht sie ja ohnehin nicht an.


3) Minimalismus im Kleiderschrank nach der Marie Kondo Methode

Nicht jeder hat das Buch Magic Cleaning von Marie Kondo gelesen. Auch ich habe mich lange davor gedrückt, weil mir der Hype darum einfach zu groß war. Doch natürlich hat auch die Marie Kondo Methode ihre Daseins-Berechtigung und jeder kommt mit einer anderen Methode am besten zurecht. Wenn du deinen Kleiderschrank mit der Marie Kondo Methode minimalisieren möchtest, dann geht es im Prinzip nur um die eine Frage: Macht dich das Kleidungsstück glücklich? Marie Kondo schwört auf diese Frage als die ultimative Methode zum Minimalisieren.

Nimm jedes Kleidungsstück einzeln in die Hand, frage dich, ob es dich glücklich macht und dann gibt es nur „zurück in den Kleiderschrank“ oder „weg damit“. Grundsätzlich finde ich diese Methode nicht schlecht, aber beispielsweise bei Socken nicht so ganz realistisch – oder machen euch eure roten Socken glücklicher als die gelben? Hier bin ich dann vielleicht doch eher der praktisch veranlagte Typ. Sie müssen ihren Zweck erfüllen – nicht mehr und nicht weniger…


4) Klamotten aussortieren nach Farben

Es gibt Menschen, die ihren Kleiderschrank nach Farben geordnet haben. Dieses System hat durchaus seinen Vorteil! Nehmen wir T-Shirts als Beispiel: Wenn du alle deine T-Shirts nach Farben ordnest, siehst du auf einen Blick, von welcher Farbe du wie viele Shirts hast. Es spricht natürlich nichts dagegen, wenn man von einer Farbe mehrere Sachen hat, aber wenn sich beispielsweise zehn schwarze, einfarbige Shirts in deinem Besitz befinden, dann solltest du dich fragen, ob du auch wirklich alle davon trägst. Meist hat man ja (trotz nahezu identischem Aussehen) seine Lieblingssachen. Manchmal ist es die bessere Qualität, der weichere Stoff oder die leichtere Reinigung. Fakt ist: Wenn du deinen Kleiderschrank nach Farben sortierst, fällt dir das Aussortieren leichter.


5) Kleiderschrank ausräumen als Wochenprojekt

Den Kleiderschrank minimalisieren zu wollen kann manchmal ganz schön lange dauern. Nicht immer hat man außerdem die Zeit oder Lust, sich nun stundenlang mit einem Projekt zu beschäftigen. Der Nachteil ist dabei zudem, dass schnell die Lust verfliegt, wenn die Aufräum-Aktion sich über Stunden hinstreckt. Daher ist es manchmal sinnvoll, sich das Ausräumen auf mehrere Tage aufzuteilen. Heute Schublade A, morgen die Kleider, übermorgen die T-Shirts und in drei Tagen die Jeans.

6 Methoden Kleiderschrank minimalisieren

Teile dir deinen Schrank in kleine Häppchen ein und es ist nicht so anstrengend – und du hast nun kein Argument mehr, dass du absolut keine Zeit dafür hast!


6) Mit diesem Trick kannst du deinen Kleiderschrank minimalisieren und hast für Notfälle vorgesorgt!

Diese Methode zum Kleiderschrank minimalisieren sollte am besten mit einer Freundin praktiziert werden. Alternativ geht es natürlich auch ohne! Zugegebenermaßen dauert diese Methode doch recht lange, kann aber super viel Spaß machen!

Leere deinen Kleiderschrank und ziehe Outfit-Kombinationen an, die dir richtig gut gefallen. Sobald du ein Outfit trägst (oder es auf dem Boden zurechtgelegt hast) fotografierst du es. So gehst du nun mit allen Klamotten vor. Kombiniere was du hast, was dir gefällt und was du gern oder zu besonderen Anlässen trägst. Am Ende dieser Aktion hattest du hoffentlich nicht nur eine Menge Spaß, sondern Fotos von Outfits, die gut aussehen und welche du an „ich weiß nicht was ich anziehen soll“-Tagen nutzen kannst und du kannst beim Kombinieren sofort sehen, welche Klamotten du nicht magst und diese sofort aussortieren. Auch entdeckt man dabei tolle Kombinationen, die einem vorher gar nicht in den Sinn gekommen sind.


Kleiderschrank minimalisieren: Diese Tipps solltest du grundsätzlich beherzigen

  • Kaputte Klamotten gehören in den Müll: Kaputte Socken, zerrissene Shirts oder auch ausgeleierte Kleidung gehören hierzu. Mal ehrlich, es bringt dir nichts, diese Dinge weiterhin im Kleiderschrank zu behalten, denn du trägst sie doch nicht mehr…
  • Klamotten, die nicht mehr passen, können weg: Hierzu zähle ich nicht die Sachen, die bei 2 bis 3 Kilo mehr oder weniger wieder passen. Aber wenn wir hier von mehreren Kleidergrößen sprechen und du beispielsweise nicht vorhast, demnächst schwanger zu werden, so dass die großen Shirts passen und du sie auch nicht als Lieblings-Nachthemd auserkoren hast: weg damit!
  • Lege dir eine Socken-Kiste zu: Wir alle kennen die Sockenfressende Waschmaschine, oder? Eine Sockenkiste (bei mir ist es ein alter Schuhkarton) dient als Aufbewahrung für einzelne Socken. Sobald ich eine einzelne Socke habe (nach dem Waschen beispielsweise oder weil einer vom Sockenpaar kaputt gegangen ist) wandert dieser in die Kiste. Alle paar Wochen schaue ich in die Kiste rein und finde meist wieder welche, die als Paar zusammengehören. Wer zudem viele gleiche Socken hat (beispielsweise weil man sich mal ein Zehnerpack an schwarzen Socken gekauft hat), kann so kaputte Socken wegwerfen und hat dennoch nach einiger Zeit wieder ein Paar zusammen. Funktioniert bei mir prima und manche Socken tauchen tatsächlich erst nach Monaten wieder auf…
  • Das trage ich, wenn ich….: Das Shirt ist komplett ausgeblichen, das Motiv ist kaum noch zu erkennen, zum Wegschmeißen zu gut und verschenken oder verkaufen kann man es aber auch nicht mehr? Solche Klamotten behält man gern, um sie daheim beim Relaxen auf dem Sofa zu tragen. Wenn man dies auch tut, ist das vollkommen in Ordnung. Aber Shirts, die man für diesen Zweck auserkoren hat und dennoch nicht trägt: Sortiere sie aus! Mache Putzlappen daraus oder was auch immer du willst, aber lass sie nicht länger als Schrankleiche in deinem Kleiderschrank leben…

Kleiderschrank minimalisieren: Viele Wege führen zum Glück!

Ich persönlich bin der Meinung, dass beim Minimalismus vom Kleiderschrank nicht die Anzahl der Klamotten im Schrank das entscheidende Kriterium ist. Vielmehr sollte man sich als Ziel setzen, am Ende einen Kleiderschrank voller Lieblingsstücke sein Eigen nennen zu dürfen.

Welche Methode nutzt ihr und habt ihr bereits einen Kleiderschrank voller Lieblingsstücke?

21 Comments

  • Schöner Post! Ich miste meinen Kleiderschrank eigentlich relativ häufig aus, ich habe ja ein Ankleidezimmer mit offenen Schränken und irgendwann sehen die einfach zu vollgestopft aus. Mittlerweile müsste ich mal wieder, aber ich weiß nicht, wohin mit dem Zeug, KK lohnt den Aufwand nicht mehr und für Flohmärkte ist es noch zu kalt =/
    Love, Héloise
    Et Omnia Vanitas

    • Ein Ankleidezimmer – der Traum <3 Sehr cool! Ich werde meine Sachen meist über Mädchenflohmarkt los. Teure Markensachen lohnen sich manchmal auch bei Momox Fashion und manchmal gebe ich Klamotten auch in Altkleider-Container. Flohmärkte finde ich zwar an sich total cool, aber meist habe ich keine Ambitionen, weil ich dafür dann doch zu wenig habe, was ich loswerden will^^

    • Das ist auch mein Problem. Bei KK kriegt man nur noch Tauschangebote gegen Klamotten, die man eh nicht tragen würde. Der Kleiderspende misstraue ich mittlerweile… In wie fern Flohmärkte etwas bringen weiß ich nicht. Welche Preise kann an da überhaupt verlangen?

  • Moin Sonja
    Prima Tipps hast du da zusammengefasst 🙂
    das mit den Socken mache ich auch, ist wirklich sehr praktisch wenn wie üblich nur eine kaputt geht, wozu dann gleich beide entsorgen? nee da kann die zweite lieber warten denn es kommt Garantiert eine weitere einsame dazu 🙂
    Und wen es nicht stört der kann ja auch zwei verschiedene anziehen, unter Hosen sieht es ja keiner und ansonsten einfach denken Pipi Langstrumpf hatte immer verschiedene an und wer wäre nicht gern mal ein wenig so wie Pipi 😉

    Liebe Grüße
    Aurelia

  • Seit ich Zuhause ausgezogen bin und selbst wasche, verschwinden bei mir Unterhosen und Socken plötzlich gar nicht mehr 🙂
    Aber da ich 20 kg zugenommen habe, habe ich letztens erst mal alles, was nicht mehr passt, rausgeräumt… Kommt jetzt zur Freundin einer Oma, die sowas zu Verwandten in armen Länder mitnimmt.

    Liebe Grüße.

    • Ok, das ist natürlich ein Argument 😀 Aber finde ich super, dass die Freundin deiner Oma diese Sachen dann noch anderen bringt, die etwas damit anfangen können!!!

      Aber 20 kg??? Du wirkst auf den Bildern auf deinem Blog doch ohnehin schon so mega schlank??? Und du hattest noch 20 kg weniger? Wahnsinn :-O

  • Ich bin mit diesen Methoden recht weit gekomme. Ich habe noch nicht alles ausmisten können, was schlichtweg daran liegt, dass ich keinen Ersatz finde. Das Kaufen von neuen Lieblingsstücken finde ich mittlerweile viel schwieriger als das Ausmisten. Die meisten Teile finde ich nicht oder sie sind so teuer (wir reden hier von 300€ für ein Kleid oder 150€ für eine Jeans!), dass ich es einfach nicht einsehe. Im Zweifel kaufe ich mir irgendetwas tragbares für einen passablen Preis, aber in den meisten Fällen bin ich nach 3-4x tragen so dermaßen von der Qualität enttäuscht, dass es in der Ecke herum liegt. Wegschmeißen kann ich es aber nicht, weil dafür schon andere wesentlich schlimmere Dinge gegangen sind. Würde ich wissen, wo ich meine Lieblingsstücke das ganze Jahr über finde, hätte ich viel mehr ausgemistet. Wenn ich jetzt noch mehr ausmisten würde, käme ich allmählich in einen Bereich, wo mir an vielen Ecken und Enden etwas fehlt. Ich besitze nur noch drei tragbare Pullover und alle drei sind nicht meine Farben oder nicht warm genug. Ich kann mich von meinen vier älteren nicht trennen, denn -10°C durchstehe ich mit meine neueren Exemplaren definitiv nicht! Meine Sommerkleider müssten alle weg, aber ich sehe schon seit vier Jahren nichts was mich anspricht. Ich besitze gerade mal eine Handvoll Lieblingsstücke, aber das sind „Partyklamotten“. Keines dieser Kleidungsstücke taugt um im Winter raus zu gehen oder im Sommer auf der Wiese zu sitzen.
    Ich hab meine Ausmist- und Neukauf-Aktion nun auf 2019 vertagt. Bis dahin weiß ich hoffentlich, welche Art Klamotten ich für Job und Freizeit brauche und hab entsprechend viel Geld bei Seite gelegt.

    • Ich rate dir zu warmen Stoffen. Schurwollpullis oder mal einen Kaschmirpulli (und für letzteren musst du nicht über 100 Euro rausschmeißen, es gibt schon qualitative um 80 Euro!!)
      Sonst rate ich noch zum Selbernähen oder Selber-Um-Nähen und Klamotten einfärben.

      Sich überlegen – und vielleicht Geld in eine professionelle Beratung zu stecken, kann ich nur empfehlen!! Und nicht aufgeben! 🙂

    • Gut,da stimme ich dir zu: Viele Klamotten, die qualitativ gut sind, sind auch eben entsprechend teuer. Ich habe zum Glück aber auch günstigere Marken für mich gefunden, die mich qualitativ überzeugen konnten und eben auch bezahlbar sind. Aber wenn du das Projekt erst im nächsten Jahr angehst, hast du genügend Zeit, dir intensiv Gedanken zu machen – ist vielleicht auch nicht verkehrt 🙂

    • Danke euch beide. Schurwolle fällt für mich aus allergischen Gründen flach. Bislang ist mir kein Kashmirpulli in meiner Farbwelt begegnet, sonst hätt ich auch das Geld dafür ausgegeben. Ich find noch nicht einmal mehr nen halbwegs gescheit geschnittenen Polysterpulli in schokobraun, petrol oder dunkelgrün für unter 60€. Mehr mag ich für dieses Fusselsmaterial eh nicht ausgeben. Aus Mangel an Alternativen hab ich mir was dunkelrot-schwarzes und hellgraues für je 60€ gekauft. Ich mag beide Farben nicht besonders und einer der beiden Pullis fusselt schon. Die aktuellen Schnitte (kastenförmig, oversize, lange Arme kurzer Rumpf) und Farben (schwarz, beige, grau, dunkelblau) ärgern mich einfach nur noch! Was bringt ne Stilberatung wenn man die Sachen einfach nicht findet?!

  • So und jetzt mein persönlicher Senf dazu:

    – Kaputtes
    ich repariere. Aber nur selten Socken, das ist mir dann doch zu viel Aufwand…

    -Sockenkiste
    verdammt gute Idee… und ja, bei Stiefeln ziehe ich auch mal verschiedenfarbige an – solange ich weiß, dass ich die Stiefel sicher nicht ausziehe! 😀
    kann nur empfehlen, den Dichtungsring in der Waschmaschine mal abzunehmen- dort verstecken („werden gefressen“) sich oftmals Socken.

    – Mir hilft Stille, Nacktheit (klingt komisch, is aber so) und ein schöner Tag um erfolgreich auszumisten.
    Und manchmal leichte Wut/Ärger, weil dann denke ich nicht zu viel nach.

    Das mit den Fotos muss ich unbedingt mal machen… find ich auch ne super Idee, gerade auch mit Accessoires.

    Ein Ankleidezimmer ist auch für mich ein Traum…hach *.*

    – Marie Kondo: sie hat mal gute Gedanken, lebt aber gedanklich vollkommen in ihrer japanischen Kultur. Deshalb oft die seltsamen Verständnisse. Wegen Socken und glücklich machen – ich glaube, da muss man einfach breiter denken, denn JA, Socken machen mich insofern glücklich, weil sie super geschnitten sind und weder zu einengend noch zu rutschig sind. Zum Beispiel. 😉

    • Da ich selbst eine Niete im Nähen bin, ist das für mich nicht möglich^^ Klar, Marie Kondo hat allein schon durch die Kultur andere Ansichten, aber vieles von ihren Ansichten finde ich dennoch gut und hilfreich – nur eben nicht alles 😀

  • Ich liebe Artikel zu diesem Thema. Ich glaube, da ist bei mir auf meinem Blog auch noch einer fällig. 😉 Mein Kleiderschrank ist sehr minimalistisch und übersichtlich. Ich weiß immer, was ich anziehen mag. Außerdem habe ich mir vor einem Jahr das Nähen beigebracht und für den Sommer wird wohl noch das ein oder andere selbstgenähte Kleid bei mir einziehen. Liebe Grüße an dich!

    • Ich finde es ja total beneidenswert, wenn jemand nähen kann!!! Mein Talent reicht gerade mal für einen gestrickten oder gehäkelten Schal und selbst dafür fehlt mir meist die Geduld ;-D

  • Super Beitrag!

    Als ich angefangen habe Minimalistisch zu leben, habe ich mir überlegt in welche Richtung sich mein Kleiderstil verändert. Darauf hin hab ich quasi alle Methoden, welche du beschrieben hast mal ausprobiert. Mal hilf die eine weiter mal die andere 🙂 Ich glaub ein schöner Mix hilft einem auf Dauer.

    Liebe Grüße
    Noel

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