10 Tipps wie man seinen Beautykonsum in den Griff kriegt

Tipps wie man seinen Beautykonsum in den Griff kriegt

1) Listen führen

Schreibt auf was ihr habt. Wie viele Duschgele? Bodyotions? Lidschatten? Nagellacke?
Es hilft ungemein so eine Übersicht zu haben! Man sieht, in welchen Bereichen man „eigentlich“ nichts mehr braucht und manchmal tun die nackten Zahlen auf dem Papier weh genug, um eindeutige „Jetzt reicht es!“-Signale ans Hirn zu senden!

2) Farben

Euch lacht der neue rote Lack so an oder der schimmernde goldene Lidschatten? Kauft ihn, wenn ihr noch keinen daheim habt.
Lasst es bleiben, wenn ihr daheim noch einen „ähnlichen“ roten Lack (welche Frau hat das nicht???) oder einen „ähnlichen“ Goldton bereits habt. Seien wir ehrlich: meist macht es kaum einen Unterschied bei unseren Outfits, ob der Lack nun eine gefühlte tausendstel Nuance heller/dunkler ist. Klar bestätigen Ausnahmen (gerade bei Lidschatten) immer mal wieder die Regel. Aber überlegt euch, ob ihr WIRKLICH noch UNBEDINGT diese Farbe braucht bzw. sie euch auf DAUER glücklich macht!

3) Einkaufszettel schreiben

Vielleicht für einige altmodisch, aber gezieltes Einkaufen ist manchmal hilfreich. Gezielt die Regale ansteuern aus denen man etwas braucht und nicht „ziellos“ durch den ganzen Laden irren und sich von den ganzen LE anstecken lassen. Schreibt euch auf sobald etwas leer ist bzw. ihr beim nächsten Einkauf mitnehmen müsst (ich nutze dafür eine Notizzettel-App, denn mein Handy habe ich immer dabei).

4) Was habt ihr im Monat ausgegeben?

Macht euch den Spaß und sammelt mal eure Einkaufszettel oder schreibt direkt irgendwo auf, was ihr alles in der Drogerie/Parfümerie gelassen habt. Hier ist auch ein Haushaltsbudget-Plan ganz hilfreich. Auch wenn es nach viel Arbeit klingt, es ist ruck zuck erledigt (Vorlagen sind überall im Internet zu finden) und man hat tatsächlich mal vor Augen, was man alles ausgegeben hat. Auch hier können die nackten Zahlen weh tun…

5) Mein kleiner Liebling

Durchforstet mal eure Beautysammlung und überlegt, welche Schätzchen euch ans Herz gewachsen sind – und nutzt sie entsprechend. Wer sich über seine Lieblinge bewusst ist, kommt viel seltener in die Versuchung, nach ähnlichen Produkten zu suchen bzw. sie auch noch zu kaufen. Ihr habt z.B. eine Lidschattenpalette mit einem wunderbaren Schwarz? Dann nutzt es und kauft nicht noch 5 schwarze Monos! Ich habe manchmal das Gefühl, dass vielen gar nicht bewusst ist, wie lange man von seinem Lieblingsprodukt etwas hat und sich somit das Geld für Neues und Unnötiges sparen kann. Dies gilt auch für die perfekte Mascara, den perfekten roten Lippenstift, das grandiose Haarshampoo, die zauberhafte Haarkur…

6) Investitionen

Klingt albern, aber manchmal öffnet ein teureres Produkt einem die Augen. Seitdem ich z.B. meine Nagellacke aussortiert habe ist mir bewusst geworden, wie sehr ich einige Marken liebe. Essie ist u.a. mein absoluter Favorit und ich bin schlichtweg zu geizig, mir regelmäßig neue Lacke zu kaufen. Es ist eben doch ein kleiner Unterschied, ob man 2-3 Lacke für 1,99 Euro oder für 7,99 Euro kauft. Lieber etwas mehr Geld in etwas Gutes investiert und dafür weniger gekauft.

7) Online Shopping ade

Kauft nichts mehr online. Die Farbe, der Geruch – alles kann ganz anders sein als die Vorstellung. Und seien wir ehrlich: wenn das Päckchen erst einmal ausgepackt ist, schicken die wenigsten wieder etwas zurück. „Die Farbe sah auf dem Bild zwar anders aus, aber wegen den paar Euro schick ich es nicht zurück…“
Kennt ihr das? Schwupps, und schon wieder ein paar unnötige Fehlkäufe mehr Schrank…

8) Zufriedenheit

Ihr seid mit eurem Haarshampoo zufrieden? Dann bleibt dabei und probiert nicht noch hundert andere aus, die EVENTUELL, MÖGLICHERWEISE noch besser sein könnten. Seien wir ehrlich: meist wird da eh nichts draus und die Produkte stapeln sich im Schrank. Ihr habt schon Flops im Schrank stehen? Dann macht diese bitte auch leer, anstatt für noch mehr Zuwachs zu sorgen. Shampoos kann man zum Pinsel reinigen nutzen und 1x die Woche doch in die Haare – eure Haare werden es überleben und auch diese Flasche ist mal irgendwann leer. Eine Bodylotion kann man auch als Fußpflege nutzen, wenn euch der Duft absolut gegen den Strich geht – gleiches gilt für Handcremes. Duschgel braucht sich auch im Handseifenspender auf und so weiter und so fort…

9) Versuchungen wiederstehen

Ihr lasst euch gern verführen? Dann bestellt Newsletter ab und meidet Blogs, auf denen fast täglich neue Limited Editions angepriesen werden. Seid ihr doch neugierig, was alles so demnächst im Handel zu sehen ist oder was anderen gefällt, dann denkt an Punkt 5!

10) Ehrlichkeit

Ihr wisst, dass alle genannten Punkte nichts weiter als Denkanstöße sind. Denn wer nicht ehrlich zu sich selber ist, wer nicht WIRKLICH seinen Beautykonsum in den Griff kriegen möchte, der wird es auch nicht schaffen. Seid einfach ehrlich zu euch selber, dann freut sich auch euer Geldbeutel!

25 Comments

  • Lila 4. März 2015 at 8:45 pm

    Es tut richtig gut so einen Post zu lesen 🙂 Bei den meisten Sachen stimme ich eindeutig zu!

    1) Jepp, diese Liste hat bei mir echt einiges gebracht.

    2) Ähnlichkeit ist immer so eine Sache. Es gibt Menschen die schaffen es 10 Nuancen auseinander zu halten, andere schaffen 1000… Ich gehöre ehrlich gesagt zu letzterem und hatte mit dieser Sache am meisten Probleme.

    3) Notizzettel befindet sich seit eh und je auf dem Handy 🙂

    4) Hach ja, wie gut das sich so etwas schon seit fast 10 Jahren mache 😀

    5) Glaub mir das ist schwieriger als man denkt. Also ich hab ööööh 30 Nagellacke und 15 Blushes die ich auf gar keine Fall hergeben möchte o-O Das einzig blöde beim Aufbrauchen von Lieblingen ist, dass man sie sich schneller und vor allem vorzeitig nachkauft. Man ist ja traurig wenn es leer geht.

    6) Meine Rede 🙂 Bei mir wird nach und nach umgestellt aber das kann dauern.

    7) Ich glaube die meisten trauen sich gar nicht etwas zurückzuschicken. Ich hatte bei ccb Paris auch so eine Hemmschwellle… Klamotten kann ich viel schneller zurückschicken.

    8) Du sagst es. An den Punkt hab ich bislang nicht gedacht. Was mich am meisten daran stört ist, dass man viele seiner Lieblingsprodukte gar nicht mehr nachkaufen kann weil es sie nicht mehr gibt. Und dann sucht man nach dem perfekten Dupe, findets nicht, lässt es links liegen und kauft sich dann noch ein neues Teil… und so geht das endlos weiter.

    9) Zum einen sehr sinnvoll wenn man anfixbar ist… zum anderen habe ich mir eine Zeit lang absichtlich solche Meldungen durchgelesen. Dadurch ist mir auch bewust geworden wie oft sich die meisten Sachen wiederholen.

    10) Oooh jaaaa

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    • FashionqueensDiary 4. März 2015 at 9:24 pm

      Dankeschön! Ja, in vielen Punkten sind wir selber Meinung 😉
      Klar sind oftmals auch geliebte Sachen nicht mehr zum Nachkaufen, aber oftmals ja schon, wenn man sich nicht gerade unsterblich in LE verliebt hat^^

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  • Martina Ka. 5. März 2015 at 6:17 pm

    1) Meine KOsmetik verteilt sich auf eine riesiege Schublade, einen Schrank, eine Kiste (nur Nagellacke), eine Bonbondose (nur Lippenstifte), andere Dosen (Lidschattenpaletten) und eine riesige Box…
    Ich brauche das nicht aufzuschreiben, wenn ich was leer gemacht habe gucke ich immer erst in dem Wust ob ich einen Ersatz finde

    2) Farben
    Das hättest du mir sagen sollen bevor ich Lidschatten in braun nummer 40 gekauft habe.
    Nein Spaß… Ich bin so ausgesättigt, dass mich eigentlich nur noch eine Farbe reizt und die ist so schwer zu bekommen, dass ich gar nicht mehr danach suche

    3) Einkaufszettel schreiben
    Mach ich nicht, ich hole wirklich nur noch die Sachen die ich richtig dringend brauche… meistens nehme ich eh nur noch Damenhygieneartikel, Duschgel und Shampoo mit

    4) Was habt ihr im Monat ausgegeben?
    Das brauche ich auch nicht mehr… zum Glück

    5) Mein kleiner Liebling
    Ich habe keinen Liebling, nur Lieblingsfarben.
    Das macht es mir leichter. Na gut bis auf den einen Kajal in blaugrün, den es so nicht mehr gibt. Aber den brauche ich trotzdem in nächster Zeit auf

    6) Investitionen
    Sobald ich meine 10 P2 Lippenstifte leer habe investiere ich wirklich. Ich weiß nur noch nicht ob in einen Lancome Lippenstift oder tatsächlich einen von Chanel

    7) Online Shopping ade
    Kosmetik habe ich noch nie online gekauft.
    Ich habe so seltsame Haut, dass es sich einfach nicht lohnt

    8) Zufriedenheit
    Dem Punkt muss ich dirt widersprechen. Zumindest in Bezug auf mich. Ich wechsel die Produkte gerne mal, besondern Shampoo und Duschgel weil ich nie ein Shampoo auf längere Zeit auf dem Haar haben kann. Und bei Duschgel… nervt mich irgendwann der Geruch. Egal ob neutral, Erdbeere, Vanille-Kokos oder Banane-Zitrone ist.

    9) Versuchungen wiederstehen
    Nicht mehr. ICh habe viele Kosmetikblogs deabonniert einfach weil mir dieser Produkthype so auf den Wecker ging. Egal ob es nun um Kollektion x ging oder Farbe y.

    10) Ehrlichkeit
    Ich spare aktuell auf einen Nintendo 3DS XL und da brauche ich Geld. Ich bin nämlich Dauerpleite und spare immer und immer weiter

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  • Lila 5. März 2015 at 7:28 pm

    In der eigenen Kiste nach einem Ersatzprodukt zu suchen find ich gut. Ich muss ehrlich gestehen, dass mir ohne die Liste der Überblick fehlt, was noch alles und wie oft da ist.
    Bei Duschgel brauche ich aber auch Abwechslung. Ich muss zwar nicht alle Düfte haben, aber ich brauch alle paar Monate einen anderen. Mittlerweile bin ich aber so weit, dass ich mir auch Sachen kaufen kann, die ich schonmal hatte.
    Das Entabonieren tut echt gut 🙂 Bei mir ist auf Bloglovin neuerdings sooooo wenig los, wo ich nur noch ne Handvoll große Blogs habe und eben alle Mitstreiter und Dauerkommentierer ^^

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  • sPOTTlight 9. März 2015 at 11:30 pm

    Wie recht du doch hast! Und aus ein paar vermeintlich wenigen Euros werden am Ende ganz schön viele 🙁 Man sollte sich mal über das bewusst sein, was man so kauft – und was man braucht 😉

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  • vickievonfreedrinkshain 15. März 2015 at 5:26 pm

    Hej, cooler Beitrag mit einigen wirklich anregenden Ideen!
    Eigentlich ist es schließlich gar nicht so schwer seinen Beauty-Produktkonsum in den Griff zu kriegen! Ich habe vor einer Weile auch ein paar ähnliche Anregungen zum Thema Mode gegeben: http://vickievonfreedrinkshain.com/2015/02/20/die-sache-mit-der-fairen-mode

    Im Übrigen freut sich am Ende nicht nur der Geldbeutel, sondern auch die Umwelt, wenn wir weniger Verpackungsmüll produzieren, weniger Transport für den ganzen Krempel in Kauf nehmen und nicht so viel Chemikalien sonstwo hin kippen! 🙂

    Liebe Grüße
    Vickie

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    • FashionqueensDiary 15. März 2015 at 5:34 pm

      Richtig, nur an dem „EIGENTLICH“ hapert es so oft 😀

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      • vickievonfreedrinkshain 15. März 2015 at 5:40 pm

        Na ja, ich sehe das so wie du; Wenn man es wirklich will, dann kriegt man das auch in den Griff!

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  • Nur mal kurz gucken 15. März 2015 at 11:11 pm

    Super Tipps! Ich spiele seit ein paar Wochen mit dem Gedanken eine Inventur durchzuführen. Ich befürchte ich wäre danach geschockt, wieviel Zeugs ich habe 😀
    LG Nicole

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    • thereallifeofmh 12. Juni 2015 at 10:07 pm

      Genau das habe ich heute gemacht und bin total geschockt! Ich habe viel zu viele Nagellacke und muss sie jetzt auch dringend aufbrauchen oder aussortieren. Schlimm, wenn man sich überlegt, wie viel Geld man da rein gesteckt hat…

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      • FashionqueensDiary 13. Juni 2015 at 7:08 am

        Genau das ist es, was ich bei vielen auch nicht verstehen kann. Da wird massig Geld ausgegeben für…ja, für was eigentlich? Einen Swatch auf dem Blog? Einmal tragen? Finde es einfach schade, wenn viele nur noch den Konsum im Kopf haben. Daher wünsche ich dir viel Spaß beim Nutzen – dafür hast du dir die Lacke ja schließlich mal gekauft 😉
        LG und ein schönes Wochenende!

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  • Jecky 21. März 2015 at 7:56 pm

    Bei Beauty kann ich mich ganz gut beherrschen. Dafür kriegt mich Zara IMMER 😀 Hast du dafür auch ein paar Tipps? 😉

    XX aus Nürnberg
    Jecky
    Want Get Repeat

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    • FashionqueensDiary 21. März 2015 at 8:50 pm

      Leider nein, bei Klamotten Shopping bin ich echt „anders“. Ich finde nur selten etwas, was mir gefällt. Daher ist mein Kleiderschrank tatsächlich nicht wirklich überfüllt 😀

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  • Damla 24. März 2015 at 5:22 pm

    Hallo,

    Ich bin über Lila auf dich gestoßen und ganz ehrlich: Ich hatte gerade eben vllt. 20 Tabs offen, also alles Links, die ich jetzt sofort lesen muss. Und als sie fertig waren bin ich deinen Blog durchgegangen und habe weitere 10 Tabs aufgemacht. Unglaublich! Dein Schreibstil ist so wie wenn ich reden würde. Deine Gedanken sind klar, deine Tipps toll. Ich will mal kurz meine Story erzählen, wie ich am Ende dann zu diesem Thema Beautykrams-Wahn gekommen bin. Vllt. will ich einfach nur erzählen, weil ich es sonst gerade niemandem erzählen kann, denn mein Freund ist zurzei tnicht da und ihr habt ja ähnliches durchgemacht:

    Ich habe anfang des Jahres einen Kaufrausch bei mir bemerkt. Ich habe damals an meiner Masterarbeit gearbeitet und hatte privat eine Menge Probleme. Irgendwann stieß ich per Zufall auf DM Hauls auf YT. Davor habe ich mich nie oder sehr selten geschminkt, hatte kaum eigene und teilte sie mit meiner Mutter. Dann habe ich die DM Hauls geguckt und hatte plötzlich 20 Nagellacke mehr (hatte damals vllt. 10 Stück und das seit über 5 Jahren), neue Duschgele (davor habe ich immer nur eines benutzt und das was meine Mutter immer gekauft hat), neue Bodylotions und und und. Und irgendwann fing das Interesse an Kosmetik an. Ich hatte sogar eine richtig bescheuerte Vorgehensweise: Ich schaute mir Hauls an und notierte mir alles dort was ich selbst nicht hatte. Und das alles habe ich mir dann auch gekauft… Richtig bescheuert. Aber der Kauf tat mir einfach gut. Ich habe auch nie Concealer, Puder oder Makeup benutzt. Ich habe zum Glück auch eine ziemlich gute Haut und wenn sie mal streikt, habe ich keine Probelem damit, so rauszugehen. Ich mag es auch nicht das aufzutragen, keine Ahnung warum… Das schätzte mein Freund auch so an mir. Aber nach YT schauen begann ich irgendwann, mich dafür zu interessieren. Kaufte meine erste BB Cream. Gefiel meinem Freund, aber sobald er merkte, dass er mein Gesicht nicht mehr küssen kann und dass ich anfing meine nackte Haut weniger zu lieben, bekam er einen Anfall. Er wurdr richtig rot und er hat mir sofort verboten, weder COncealer, Puder noch Foundation zu kaufen oder zu besitzen. Durch Boxen erhaltene muss ich wegschmeißen oder weitergeben. Das einzige was ich besitzen darf, ist durchsichtiges Puder (das von Essecne), da ich Mischhaut habe und meine Base damit sette, damit der Lidschatten nicht an die Stirn wandert. Hölrt sich hart an, aber ich danke ihm dafür, denn dank des Verbots halte ich mich fern. Ich fing an meine Haut weniger zu mögen, was jetzt immernoch etwas da ist. Währenddessen begann der Boxen-Wahn: Douglas, Pink, Glossy, Fairy. Fairy hatte ich nur ein Mal und habe einen Holy Grail drin gefunden. Douglas habe ich vor kurzem abbestellt, weil ich mich durch Douglas verarscht fühle. Aber Glossy und Pink gefielen mir und meinem Freund sehr. Wir haben sie immer gemeinsam aufgemacht und so habe ich weitere Holy Grails kennengelernt, wie die They’re Real Mascara (Sample in meiner ersten Glossybox). Als die Sache mit Puder, Foundation usw. begann, bekam ich einen Kauf- und Schaustopp. Ich durfte nicht mehr alleine zu DM, musste meine Leseliste auf ein Minimum minimieren, damit ich LE’s noch mitbekomme, dufte keine YT Videos schauen und dufte mir kosmetische Produkte nur dann kaufen, wenn mein Freund dabei ist. Das war eine tolle Zeit. Damals haben wir Sachen gekauft, wie die UD Electric Palette, die ich abgöttisch liebe, MAC Pigmente, die zu meinem Hautton passen und einige weitere. Wenige, aber hochpreisige Sachen, die ich alle liebe und sehr sehr gerne benutze.

    Dann irgendwann hielt ich mich gut und durfte wieder Videos schauen. Aber keine DM-Hauls. Ich schaute gerne Aufgebraucht-Videos, weil die mich motivierten, meine Sammlung zu nutzen. Und irgendwann durfte ich wieder alleine einkaufen gehen. Naja…. bis vor drei Tagen lief alles gut. Dann bekam ich plötzlich einen Hass auf meine ganze Schminksammlung. Ich fühlte mich erdrückt. Mochte einiges nicht. Ich wollte am liebsten manches aus dem Fenster werfen. Habe in meiner Leseliste wieder über 200 Blogs, wo 80% eh immer nur dieselben Reviews führt. Und auch Blogs, die mit den neusten Produkten von Tom Ford, MJacobs und Marken, die man nur mit viel Geld und Versand kriegen kann, preisen. Und wurde angefixt bis zum geht nicht mehr. Meistens habe ich die Anfixprodukte nicht geholt, aber meinen Frust, dass ich sie nicht besitze, ausgeglichen, indem ich im DM neue Sachen gekauft habe. Und ich habe nicht viele weibliche Kumpels (ja, arbeite in einer Männerbranche und habe fast nur Herren um mich). Denen kann ich ja nicht den grauen Nagellack geben, den ich mal aus einer Box bekam, aber an mir nicht mag. Ich habe mir daher überlegt, die Glossybox abzubestellen. Sie gefällt mir eigentlich richtig gut und auch das Kennenlernen neuer Produkte ist toll. Aber seien wir mal ehrlich: Meistens sind das Produkte, die ich eh nur aus dem Internet kriege. Und dafür Versandkosten zahlen? Oft kamen auch Sachen, die mir gar nicht gefallen haben, ich sie aber behilet mit dem Gedanken, vllt. werde ich es ja mögen irgendwann (so wie ich früher niemals rotte Lippen hatte und jetzt öfters sogar mit fast schwarzen Lippen rumlaufe). Die Pinkbox behalte ich, weil sie einen großen Erinnerungswert hat. Aber selbst da habe ich Angst, wieder merkwürdiges Zeugs zu bekommen. Da werde ich denke ich das mal so zwei drei Monate beobachten. Was soll ich mit den Produkten machen, die mir absolut nicht gefallen? Wegwerfen? Ich weiß es nicht -.-

    Wonach ich mich einfach nur sehe sind die Zeiten wo mein Freund ich und gemeinsam zu DM gegangen sind und gestöbert haben, auch mal ein zwei Sachen gekauft haben, die wir nicht unbedingt gerade auf dem Zettel haben (manchmal findet man ja auch neues), aber wir haben sehr vernünftigt eingekauft. Was vorgestern bei mir ablief, war die reinste Katastrophe… Ich komme mir so blöd vor :'(

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    • FashionqueensDiary 25. März 2015 at 9:17 am

      Hallo Damla,

      lieben Dank für deine Ehrlichkeit. Da hast du ja eine regelrechte Horrorstory hinter dir… Es ist natürlich schwer die richtigen Worte zu finden, wenn man sich nicht kennt und ich kann auch nur erahnen wie es dir geht, aber aus dem was du schreibst: rede doch mal mit deinem Freund! Wenn er dir doch „damals“ so geholfen hat und dir das gemeinsame Einkaufen mit ihm so Spaß gemacht hat (und es ja auch wesentlich prdouktiver war, weil du somit keine Frust-/Fehlkäufe hattest) dann sag ihm das! Vielleicht könnt ihr es gemeinsam wieder einführen. Dieses „zusammen einkaufen“ (und seien wir ehrlich: welcher Mann freut sich nicht, wenn man ihm sagt, dass man ihn „braucht^^“). Ich habe ja selbst nur kurz in dem Bereich „ich habe von allem zu viel“ gehaust, kann aber im Nachhinein sagen, dass der Spruch „weniger ist mehr“, durchaus stimmt. Man lernt die Sachen, die man hat, viel mehr zu schätzen. Das Nutzen macht mehr Spaß, weil es nicht „die Mascara unter vielen“ sondern „die Lieblingsmascara“ ist.
      Vielleicht macht es Sinn, wenn du deine komplette Sammlung mal durchgehst (vielleicht sogar mit deinem Freund?) und mal radikal ausmistest? Alles was dir nicht gefällt, von den Farben nicht steht ect. raus. Ich glaube, dass viele ihre Beautysachen bei Kleiderkreisel los werden. Vielleicht probierst du es da mal. Es geht ja nicht darum, dann das große Geld damit zu verdienen, sondern um endlich wieder dahin zu kommen, wo du warst. Bei einem Bestand, mit dem du dich wohl fühlst.
      Das mit den Boxen hatte auch ich eine zeitlang. Einmal die Glossybox (sie war meine erste Box) und danach ungefähr ein halbes Jahr die Pink Box. Am Ende habe ich dann mal ausgerechnet, wie viel Geld ich für die Boxen ausgegeben hatte und wie viel ich davon tatsächlich selbst gekauft hätte bzw. was mir gefiel. Es war niederschmetternd und ich hätte mir von dem Geld Sachen kaufen können, die ich wirklich hätte haben wollen. Ja, es ist toll neue Sachen kennen zu lernen, aber wenn man danach geht, gibt es tausende Blogs, die den Inhalt der Boxen vorstellen und wenn man dann etwas davon interessant findet, kann man es sich ja immer noch kaufen. So denke ich zumindest mittlerweile.
      Und sich blöd vorkommen ist Quatsch. Klar ist es heftig. Klar hast du (wahrscheinlich) viel Geld für Sachen ausgegeben, die du nicht brauchst, magst ect. Aber ich muss ganz ehrlich sagen: Ich denke, lieber so eine „Beauty-Sucht“ und man merkt selber, was man da eigentlich veranstaltet hat, als eine Alkohol-/Drogen-Sucht. Ich denke du weißt was ich meine.
      Wichtig ist doch, dass du selber einsiehst, was du da veranstaltet hast mit den unkontrollierten Fehlkäufen. Von daher: rede mit deinem Freund und lass ihn dir helfen. Wenn du schreiben magst oder Fragen hast, kannst du mir auch gern per E-Mail schreiben (fashionqueens-diary@gmx.de).

      LG und mach dir keine Gedanken, Einsicht ist bekanntlich der erste Weg zur Besserung 😉

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      • Damla 26. März 2015 at 2:14 pm

        Hallo,

        Danke für deine schnelle Antwort. Das mit dem radikal ausmisten klingt gut. Ich habe vorgestern sogar eine neue Strategie entwickelt: Ich habe eine wunderschöne kleine Schüssel, die auf meinem Schminktisch steht. Die ist eigentlich immer leer, weil sie so ein schönes Muster hat. Jetzt lege ich immer mal wieder Produkte rein, die ich demnächst unbedingt verwenden will. Und zwar aus jeder Kategorie nur eines. Und ich lege extra Sachen rein, die ich selten oder nie (ja, sowas gibt es bei mir leider auch-.-) verwendet habe. Und so habe ich seit drei Tagen zwei neue Lieblinge entdeckt, wo ich dachte „Warum habe ich die nie benutzt, ich Holzkopf? Die sind sooo geil!“. Und alle 3 Tage wechsle ich die Produkte aus. So lerne ich neue Lieblinge kennen. Aber das mit dem Ausmisten mache ich auf jeden Fall zusammen mit meinem Mann! Das ist eine tolle Idee. Und der Gedanke mit den Boxen ist genial: Wenn einem was gefällt, einfach selbst holen. Denn ja, sie werden überall vorgestellt! Ich kann mich leider noch gar nicht trennen von den beiden Boxen. Ich rede mit meinem Mann darüber, wie wir das machen, ohne dass ich Entzugserscheinungen bekomme XD. Und wenn sowas passiert, artet das immer aus. Das ist zu oft passiert und mein Vertrauen in mich selbst, dass ich den Frust-DM-Besuch sein lasse, ist weg. Ich überlege auch stärker, wie ich Sachen bei mir zu Hause umfunktionieren kann, wie du es oben beschrieben hast. Zum Beispiel habe ich ein Treaclemoon Strawberry Duschgel gehabt, der noch ungeöffnet war aus dem vergangenen Sommer. Und die Handseife war leer, also habe ich das Duschgel umgefüllt und genieße den Duft auf eine neue Art und Weise. Meine restlichen Gesichtscremes, die Silikone enthalten (ich versuche, die restlichen zu leeren und kaufe ab jetzt nur noch ohne SIlikone), verwende ich nur noch für die Füße. Meine Bodybutters schmiere ich mir in sehr dicken Schichten abends auf den Hintern und morgens begrabsche ich ihn die ganze Zeit, weil er so weich ist :D. Ich kaufe nur noch Essie-Lacke, weil mich die Qualität einfach am meisten überzeugt. Und früher hatte ich mir ein Kaufverbot für Standardsortimentssachen gesetzt mit Ausnahme von LE’s. Mittlerweile haut mich keine LE mehr vom Hocker. Die letzte, die das tat, war die Meet me in Venice LE von P2. Danach war es eher mau. Und irgendwie wiederholen sie sich alle in Farben von Blushes, Nagellacken und Lidschatten und ich habe irgendwie genug.

        Also mithilfe deiner Liste und weiteren Dingen, die ich intuitiv unbewusst selbst anwende, läuft es einigermaßen. Aber 100% zurfeiden bin ich nicht. Und einen Lidschatten aufbrauchen? Sowas habe ich aufgegeben. Kleiderkreiseln ist nicht mein Ding. Aufgrund der Vergangenheit meide ich eh alles, was mit netzwerken zu tun hat, auch wenn Kleiderkreisel natürlich nicht wirklich ein soziales Netzwerk ist. Aber der Nachgeschmack und sehr schmerzhafte Erinnerungern sind eben da^^. Ich finde ebenfalls „weniger ist mehr“ gut, habe aber mit meinen Kaufräuschen dagegen gehandelt. Bei manchen Produkten bin ich einfach am Verzweifeln 🙁 Ich habe mir damals z.B. den Baked Highlighter von Rival de Loop geholt (den helleren). Weil alle sagten, der sieht ist Dupe zum Mac MSF und da ich anfing, Highlighter gerne zu verwenden, habe ich den geholt. Somit habe ich insgesamt 3 Stück (was für mich schon zu viel ist). Was zur Hölle soll ich damit machen? Die anderen beiden machen ja Sinn: Einen Puderhighlighter und einen Cremehighlighter, geht klar, weil wenn Haut ölig ist, nehme ich Puder, wenn Haut etwas trockener ist, das andere. Aber ein dritter??? Nur weil dieser bräunlicher ist als mein anderer??? Das kann ich am Ende auf dem Gesicht gar nicht erkennen. Ich habe olivfarbene Haut und dunkle Lippen, alle Highlighter sehen am Ende bei mir gleich aus. Und jetzt ringe ich mich dazu, den RdL Highlighter öfters zu verwenden, auch wenn ich ihn nicht so mag und beim Verwenden nur daran denke, wie frustriert ich damals war, als ich ihn gekauft habe. Am liebsten würde ich alles wegwerfen und alles nochmal neu kaufen, aber viel bewusster. Nicht mehr so viel Scheiße 🙁 Ich komme mir wirklich albern und kindisch vor.

        Ansonsten lese ich gerade deinen Blog sehr intensiv durch. Manche Artikel habe ich bestimmt 5 Mal schon gelesen! Das hatte ich vorher nie. Ich mag deinen kritischen Stil. Es gibt Blogs, da laß ich die Artikel und switchte weiter (in meiner Feedly-App). Bei dir bleibe ich stehen, lese mir den Artikel mehrere Male durch, überlege, was ich auch für mich verwenden kann, speichere ihn in meinen Lesezeichen, zeige sie meinem Mann, lese danach nochmal usw. usw. Und unter 1000 Blogs würde ich deinen sofort wiedererkennen, weil du nicht wie alle anderen bist. Du hast deinen eigenen Stil und das bewundere ich. Ich lese dich sehr gerne und hoffe, dass du niemals aufhören wirst 🙂

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        • FashionqueensDiary 26. März 2015 at 7:34 pm

          Umfunktionieren ist doch schon einmal ein Anfang, um die vorhandenen Sachen zu nutzen und sie wenigstens irgendwann mal leer zu bekommen. Habe ich auch hin und wieder mal, dass ich Duschgele als Handseife umfunktioniere (ich hatte auch schon welche, die ich als „Putzmittel“ für Dusche ect. verwendet habe, weil die so gar nicht gingen als Duschgel oder Handseife^^). Klar, Cremes jeglicher Art machen sich super als Fußcreme.
          Und das mit der Schüssel ist doch SUPER!!! Freut mich total, dass du dadurch neue Lieblinge entdeckt hast!

          Generell (auch wenn mich jetzt vielleicht einige für diese Meinung steinigen würden^^): wenn du mit einem Produkt (Lidschatten, Lack what ever) so unglücklich bist und es eben aus den von dir genannten Gründen nicht verkaufen magst: dann schmeiß es weg! Ich bin zwar jemand, der „Verschwenderisch sein“ nicht mag, aber ich denke mir, lieber einmal etwas weg geschmissen als wochen-/monatelang unglücklich damit zu hantieren in der Hoffnung, dass es irgendwann mal leer ist. Ich mein, in den meisten Fällen reden wir doch über Sachen, die vielleicht 5 oder 10 Euro gekostet haben. Wie oft schmeißen wir unser Geld regelrecht für andere Sachen zum Fenster raus? Einmal Kino gehen und ruck zuck sind mal 20 Euro an einem Abend drauf gegangen. Man hatte Spaß und gut ist. Da kann man auch mal verschmerzen, wenn man ein Produkt entsorgt, was vielleicht noch gut ist, einen aber einfach unglücklich macht.

          An deiner Stelle würde ich wohl folgendes machen (ohne das gesamte Ausmaß deiner Sammlung zu kennen^^): mit der „Schalen-Methode“ nach und nach alle Produkte nutzen und alles ungeliebte, mit dem du einfach nicht weiter hantieren magst, in eine kleine Kiste tun. Stell die Kiste für ein paar Wochen weg und wenn du in dieser Zeit nichts aus der Kiste vermisst, dann entsorge sie mitsamt dem Inhalt- sei es verschenken, verkaufen oder notfalls wegschmeißen.

          Das Leben ist zu kurz (denken wir nur an den aktuell tragischen Flugzeugabsturz….) um sich mit Sachen zu beschäftigen, die einen unglücklich machen…

          P.S. Allein nur dein letzter Absatz: vielen, vielen Dank! Du glaubst gar nicht wie schön es ist, sowas zu lesen *freu*

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  • Minimalismus im Beautybereich – mit Wohlfühlfaktor! | 14. Mai 2015 at 11:04 am

    […] Wie man seinen Beautykonsum in den Griff kriegt? Ein paar Tipps dazu findet ihr in diesem Post […]

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  • Jahresrückblick 2015 – von Blogger Hypes und Hashtag-Nutzern | 27. Dezember 2015 at 1:07 pm

    […] dem Text “10 Tipps wie man seinen Beautykonsum in den Griff kriegt” habe ich so einige angesprochen und festgestellt, dass der extrem übertriebene Beautykonsum […]

    Reply
  • Minimalismus in 5 Minuten | FashionqueensDiary 6. Februar 2016 at 11:05 am

    […] Ich denke ihr versteht, worauf ich hinaus will. Kaufen ist ganz klar erlaubt, wenn man die Dinge braucht, nutzt und wirklich Gefallen daran hat. Gilt übrigens  auch für Kosmetik, wenn bei einigen gerade vor lauter Wut und Frust beim Kopfschütteln das Krönchen verrutscht ist…kauft euch den fünfzigsten Nagellack wenn ihr ihn haben wollt – solange ihr all eure Produkte nutzt, spricht absolut nichts dagegen! Aber verzichtet auf den dritten schwarzen Kajal aus dem Sonderangebot, wenn ihr doch zwei daheim hast, die auch benutzt werden könnten… Wenn ihr nicht wisst, wie ihr euren Beautykonsum in den Griff kriegen könnt, dann schaut doch einfach mal in diesen Beitrag! […]

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  • How to do: Minimalisieren für den Wohlfühlfaktor | FashionqueensDiary 26. März 2016 at 11:15 am

    […] 10 Tipps wie man seinen Beautykonsum in den Griff kriegt […]

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  • Minimalismus im Beautybereich - mit Wohlfühlfaktor! 21. Mai 2016 at 2:36 pm

    […] Wie man seinen Beautykonsum in den Griff kriegt? Ein paar Tipps dazu findet ihr in diesem Post  und in meinem Buch (siehe rechte Seite) […]

    Reply
  • Blogger-Hype,Minimalismus & Hashtag Nutzer-Jahresrückblick Teil 2 22. Mai 2016 at 8:14 pm

    […] dem Text „10 Tipps wie man seinen Beautykonsum in den Griff kriegt“ habe ich so einige angesprochen und festgestellt, dass der extrem übertriebene Beautykonsum […]

    Reply
  • How to do: Minimalisieren - Fashionqueens Diary 10. September 2016 at 10:41 am

    […] 10 Tipps wie man seinen Beautykonsum in den Griff kriegt […]

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  • Minimalismus in 5 Minuten - Fashionqueens Diary - Lifestyle, Kolumnen, Beauty, Fashion 24. Juni 2017 at 2:44 pm

    […] Ich denke ihr versteht, worauf ich hinaus will. Kaufen ist ganz klar erlaubt, wenn man die Dinge braucht, nutzt und wirklich Gefallen daran hat. Gilt übrigens auch für Kosmetik, wenn bei einigen gerade vor lauter Wut und Frust beim Kopfschütteln das Krönchen verrutscht ist…kauft euch den fünfzigsten Nagellack wenn ihr ihn haben wollt – solange ihr all eure Produkte nutzt, spricht absolut nichts dagegen! Aber verzichtet auf den dritten schwarzen Kajal aus dem Sonderangebot, wenn ihr doch zwei daheim hast, die auch benutzt werden könnten… Wenn ihr nicht wisst, wie ihr euren Beautykonsum in den Griff kriegen könnt, dann schaut doch einfach mal in diesen Beitrag! […]

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